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Du und ich gegen AIDS: News

 

Neuer weltweiter Bericht zu Kindern und AIDS

Nur jedes dritte Baby wird vor AIDS geschützt

Neuer weltweiter Bericht bilanziert AIDS-Epidemie unter Kindern
Neuer weltweiter Bericht bilanziert AIDS-Epidemie unter Kindern - Zum Download (PDF, engl.) bitte auf das Bild klicken.

UNICEF: Finanzkrise darf AIDS-Programme nicht gefährden

30. November 2009

Zum Welt-AIDS-Tag am 1. Dezember ruft UNICEF dazu auf, Kinder und Jugendliche weltweit besser vor HIV und AIDS zu schützen. Noch immer wird nur jedes dritte Baby von HIV-infizierten Müttern vor einer Übertragung des Virus geschützt – im Süden Afrikas sogar nur jedes zehnte Kind. Nach einem neuen weltweiten Bericht gab es in den vergangenen vier Jahren jedoch wichtige Fortschritte für die von der Epidemie betroffenen Mädchen und Jungen. Inzwischen werden 38 Prozent der Kinder, die AIDS-Medikamente brauchen, versorgt. Das geht aus dem Bericht „Kinder und AIDS“ hervor, der heute von UNICEF, UNAIDS, Weltgesundheitsorganisation und dem UN-Bevölkerungsfonds in New York, Genf, Barcelona und in Köln veröffentlicht wird.

"Es ist zu befürchten, dass die weltweite Wirtschaftskrise die Auswirkungen der AIDS-Epidemie auf Kinder und Jugendliche in Entwicklungsländern verschärft“, sagte die Geschäftsführerin von UNICEF Deutschland, Regine Stachelhaus. „Die am stärksten betroffenen Länder sind bis heute nicht in der Lage, die AIDS-Epidemie aus eigener Kraft wirksam zu bekämpfen."

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Kampf gegen AIDS

UNICEF: Kinder beim Kampf gegen AIDS weiter benachteiligt

Junge in Haiti mit antiretroviralen Medikamenten. Foto: UNICEF/Shehzad Noorani
Zoom: "Junge in Haiti mit antiretroviralen Medikamenten. Foto: UNICEF/Shehzad Noorani"
Junge in Haiti mit antiretroviralen Medikamenten. Foto: UNICEF/Shehzad Noorani

Trotz Fortschritten beim Zugang zu Medikamenten werden Kinder seltener behandelt als Erwachsene

30. September 2009

Die medizinische Hilfe für AIDS-Patienten in den Entwicklungs- und Schwellenländern hat sich im vergangenen Jahr verbessert. Trotzdem sind HIV-positive Kinder beim Zugang zu Medikamenten und Tests weiter benachteiligt. Dies zeigt ein gemeinsamer Bericht von UNICEF, der Weltgesundheitsorganisation WHO und UNAIDS, der heute in Genf vorgestellt wird.

So erhielten in den Entwicklungs- und Schwellenländern im Jahr 2008 rund vier Millionen HIV-Infizierte antiretrovirale Medikamente - dies sind eine Million mehr als im Vorjahr. Die Zahl der Kinder in Behandlung stieg von 198.000 (2007) auf 275.000 in 2008. Zudem erhalten heute mehr HIV-positive schwangere Frauen antiretrovirale Medikamente, um die Übertragung des Virus auf ihr Kind zu verhindern. Der Anteil der behandelten Schwangeren wuchs von 35 Prozent in 2007 auf 45 Prozent in 2008.

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Internationale AIDS-Konferenz in Kapstadt vom 19. bis 22. Juli 2009

UNICEF: Kampf gegen AIDS trotz Finanzkrise verstärken!

Junge im Rainbow House in Haiti mit antiretroviralen Medikamenten. Foto: UNICEF/Shehzad Noorani
Zoom: "Junge im Rainbow House in Haiti mit antiretroviralen Medikamenten. Foto: UNICEF/Shehzad Noorani"
Junge im Rainbow House in Haiti mit antiretroviralen Medikamenten. Foto: UNICEF/Shehzad Noorani

19. Juli 2009

Zum Auftakt der heute beginnenden internationalen AIDS-Konferenz in Kapstadt (Südafrika) warnt UNICEF davor, dass die globale Finanzkrise jüngste Fortschritte im Kampf gegen AIDS gefährden könnte. Bis heute sind die am stärksten von der AIDS-Epidemie betroffenen Länder nicht in der Lage, die medizinische Versorgung für alle betroffenen Menschen sicher zu stellen. Der größte Teil der AIDS-Medikamente und Testmöglichkeiten in den ärmsten Ländern wird aus Spenden von Regierungen, Stiftungen, Firmen und Organisationen finanziert. „Sollten diese Mittel gekürzt und dadurch Therapien unterbrochen werden, hätte dies lebensbedrohliche Folgen“, sagte die Geschäftsführerin von UNICEF Deutschland Regine Stachelhaus.

UNICEF ruft insbesondere dazu auf, die Diagnose und die medizinische Versorgung von HIV-infizierten Schwangeren, Neugeborenen und Kleinkindern sicher zu stellen. Untersuchungen haben gezeigt, dass die Überlebenschancen der Kinder dramatisch steigen, wenn ihre Infektion frühzeitig entdeckt und sie medizinische Hilfe erhalten. Aber noch immer werden in den Entwicklungs- und Schwellenländern weniger als 10 Prozent der Babys von HIV-positiven Müttern frühzeitig getestet. Gut 50 Euro kostet es nach Berechnungen von UNICEF, ein Neugeborenes auf eine HIV-Infektion zu testen und es ein Jahr lang medizinisch zu versorgen.

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UNICEF-Bericht und Bilanz der Kampagne "Du und ich gegen AIDS"

Täglich sterben 800 Kinder an den Folgen von AIDS

Tests und Behandlung für Neugeborene können Überlebenschancen um 75 Prozent erhöhen

Bilanz der Kampagne "Du und ich gegen AIDS" in Berlin vorgestellt.

11 Millionen Euro Spenden für von HIV und AIDS betroffene Kinder

722.095 Menschen in Deutschland unterstützen UNICEF-Aufruf

28. November 2008

Vor dem Welt-AIDS-Tag am 1. Dezember ruft UNICEF dazu auf, mehr Test- und Behandlungsmöglichkeiten für von HIV und AIDS bedrohte Neugeborene in Entwicklungsländern zu schaffen. „Jedes zweite Kind, das mit dem Virus geboren wird, stirbt vor seinem zweiten Geburtstag, wenn es keine medizinische Hilfe erhält. Die Überlebenschancen dieser Kinder steigen um 75 Prozent, wenn sie innerhalb der ersten drei Monate medizinisch behandelt werden“, sagte der Leiter der UNICEF-AIDS-Programme im östlichen und südlichen Afrika David Alnwick bei der Vorstellung einer Bilanz der weltweiten UNICEF-Kampagne gegen AIDS in Berlin.

Täglich sterben rund 800 Kinder an den Folgen von AIDS. Weniger als zehn Prozent der Neugeborenen, deren Mütter HIV-positiv sind, werden auf HIV getestet. Erste Ergebnisse einer neuen UNICEF-Bestandsaufnahme zeigen aber auch Fortschritte bei der Versorgung der von HIV und AIDS betroffenen Kinder in Entwicklungsländern. So erhalten heute deutlich mehr Mädchen und Jungen Medikamente und Behandlung als noch vor drei Jahren. Bessere und preiswertere Medikamente für Kinder und neue Testmethoden stehen zur Verfügung.

„Beim weltweiten Kampf gegen AIDS wurden Kinder zu lange vergessen. Zwei Millionen Kinder weltweit leben mit HIV - und jedes einzelne von ihnen hat ein Recht auf medizinische Behandlung“, sagte die stellvertretende UNICEF-Vorsitzende Ann Kathrin Linsenhoff. Genau 722.095 Menschen in Deutschland haben die Forderungen von UNICEF nach mehr Schutz und medizinischer Hilfe für von HIV/AIDS betroffene Kinder mit ihrer Unterschrift unterstützt. Damit ist die im November 2005 gestartete Kampagne „Du und ich gegen AIDS“ die größte, die UNICEF in Deutschland jemals durchgeführt hat. Die Bundesbürger spendeten dabei mehr als 11 Millionen Euro für UNICEF-Hilfsprogramme in zwölf Ländern.

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Neuerscheinung: Anas Geschichte

Ana ist 17, sie wurde missbraucht, sie hat ein Kind, sie ist HIV-positiv

Link zu www.anas-geschichte.de
Zoom: "Link zu www.anas-geschichte.de"

Jenna Bush hat Anas Leben aufgezeichnet, als sie für UNICEF in Lateinamerika und in der Karibik gearbeitet hat. Entstanden ist die sehr persönliche Geschichte eines jungen Mädchens, das kämpft, um aus dem Teufelskreis von Krankheit und Armut herauszukommen. Aber Jenna Bush beschreibt weit mehr als ein Einzelschicksal. Ana steht für Millionen von Kindern und Jugendlichen in Not: Laut UNICEF leben weltweit 2,1 Millionen Kinder mit HIV/AIDS. Weitere Millionen leiden an Missbrauch, Armut und Vernachlässigung. Und nicht nur weit weg von uns, sondern direkt vor unserer Haustür.

www.anas-geschichte.de

 

Neues Buch „Kinder und AIDS“

Aktionsbündnis gegen AIDS stellt Bundestagsabgeordneten neues Buch vor

Buch: "Kinder und AIDS"
Zoom: "Buch: "Kinder und AIDS""

Berlin, 18. September 2008 - Zum Weltkindertag am 20. September hat das Aktionsbündnis gegen AIDS, dem auch UNICEF angehört, Bundestagsabgeordneten das Buch „Kinder und AIDS“ vorgestellt. Mit diesem 96-seitigen Band liegt erstmals eine umfassende Bestandsaufnahme der Situation von HIV und AIDS betroffener Kinder in deutscher Sprache vor.

Die 13 Autorinnen und Autoren, die nicht nur auf eigene Erfahrungen zurückgreifen können, sondern auch gleichzeitig bei diversen Organisationen der Entwicklungszusammenarbeit tätig sind, stellen Interventionsstrategien gegen die Epidemie vor. Diskutiert werden beispielsweise Aufklärungsprogramme für Jugendliche, Betreuungsmodelle für Waisen, die medizinische Versorgung HIV-infizierter Kinder sowie die Situation der von HIV und AIDS betroffenen Kinder in Deutschland. „Bisher spielen Mädchen und Jungen, die von HIV betroffen oder bedroht sind, in der AIDS-Strategie der Bundesregierung nur eine marginale Rolle.

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Jedes zweite HIV-positive Kind ohne Behandlung wird nicht einmal zwei Jahre alt

UNICEF zur Welt-AIDS-Konferenz am 3.- 8. August in Mexiko

Eine junge HIV-positive Mutter mit ihrem Neugeborenen (Foto: UNICEF/Ami Vitali)
Zoom: "Eine junge HIV-positive Mutter mit ihrem Neugeborenen (Foto: UNICEF/Ami Vitali) "
Eine junge HIV-positive Mutter mit ihrem Neugeborenen (Foto: UNICEF/Ami Vitali)

Köln, 1.8.2008 - UNICEF ruft anlässlich der am Sonntag in Mexiko beginnenden Welt-AIDS-Konferenz zu verstärktem Einsatz für das Überleben und den Schutz HIV-positiver Kinder auf. Im vergangenen Jahr haben sich in den Entwicklungs- und Schwellenländern schätzungsweise 370.000 Kinder mit dem HI-Virus angesteckt - zumeist durch ihre Mütter, während der Schwangerschaft oder bei der Geburt. Trotz verbesserter Behandlungsmöglichkeiten sind ihre Überlebenschancen weiterhin schlecht. Allein 2007 starben weltweit 270.000 Kinder an den Folgen von AIDS.

Vor der Welt-AIDS-Konferenz kündigen UNICEF, die Weltgesundheitsorganisation und der Finanzfond UNITAID an, zusätzlich 50 Millionen Dollar einzusetzen, um die Mutter-Kind-Übetragung des HI-Virus zu stoppen. In neun besonders von der Epidemie betroffenen Ländern sollen rund zehn Millionen Schwangere auf HIV getestet und 285.000 Mütter und Kinder behandelt werden. UNICEF verhandelt im Rahmen des Programms auch mit der Pharmaindustrie und Regierungen, um die Preise für Medikamente und Testmöglichkeiten weiter zu verringern.

UNICEF weist anlässlich des Treffens von Wissenschaftlern und AIDS-Aktivisten in Mexiko darauf hin, dass rund 50 Prozent der HIV-infizierten Neugeborenen vor ihrem zweiten Geburtstag sterben, wenn sie keine medizinische Hilfe bekommen. Weil in vielen Ländern bis heute ausreichende Testmöglichkeiten für Kleinkinder nach der Geburt fehlen, werden HIV-Infektionen oft nicht oder zu spät diagnostiziert. Dabei belegen Untersuchungen, dass eine frühzeitige Behandlung infizierter Neugeborener das Sterblichkeitsrisiko um 76 Prozent senkt gegenüber Kindern, die erst mit Ausbruch der Krankheit medizinische Hilfe bekommen.

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Zu langsame Fortschritte beim Kampf gegen AIDS

Weltweiter Bericht zu Kindern und AIDS / UNICEF: 420.000 Kinder infizierten sich 2007 mit HIV

Ein Mädchen in Zentral-Afrika. Foto: UNICEF
Zoom: "Ein Mädchen in Zentral-Afrika. Foto: UNICEF"

Berlin, 17.4.2008 - Trotz Fortschritten bei der Prävention und der medizinischen Behandlung von AIDS sind Kinder in den Entwicklungsländern besonders von der Immunschwächekrankheit bedroht. So haben sich im vergangenen Jahr nach Schätzungen von UNICEF weltweit 420.000 Mädchen und Jungen unter 15 Jahren mit dem HI-Virus angesteckt. Die meisten dieser Kinder kamen bereits mit dem Virus auf die Welt: Sie infizierten sich vor, während oder nach der Geburt bei ihrer Mutter. Jedes zweite von ihnen wird noch vor seinem zweiten Geburtstag sterben, wenn es nicht rechtzeitig medizinisch behandelt wird. 290.000 Kinder starben allein im vergangenen Jahr an den Folgen von AIDS. Dies geht aus dem Bericht „Kinder und AIDS“ hervor, mit dem UNICEF eine Bestandsaufnahme der Hilfe für betroffene Kinder vorlegt.

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Jeden Tag infizieren sich 1.100 Kinder

Ein Junge in Haiti hält eine Dosis Medikamente in seiner Hand. Foto: UNICEF/ HQ05-0864/Shehzad Noorani.
Zoom: "Ein Junge in Haiti hält eine Dosis Medikamente in seiner Hand. Foto: UNICEF/ HQ05-0864/Shehzad Noorani."

29.11.2007 - Anlässlich des Welt-AIDS-Tages am 1. Dezember rufen UNICEF und deutsche AIDS-Forscher dazu auf, Kinder besser vor Infektionen mit dem HI-Virus zu schützen. Weltweit stieg die Zahl der HIV-infizierten Kinder seit 2001 um rund eine Million auf das Rekordniveau von heute schätzungsweise 2,5 Millionen. Jeden Tag stecken sich rund 1.100 Mädchen und Jungen unter 15 Jahren mit dem Virus an.

„Die Auswirkungen der AIDS-Epidemie auf Kinder wurden bislang unterbewertet“, sagte Prof. Norbert Brockmeyer, Vorsitzender des deutschen Forschungsverbundes „Kompetenznetz HIV/AIDS“. UNICEF und der Zusammenschluss deutscher AIDS-Forscher fordern die Bundesregierung und die Pharmaindustrie auf, mehr Mittel in die Erforschung, Prävention und Behandlung von AIDS-Infektionen bei Kindern zu investieren.

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Online spenden

 

MyVideo.de unterstützt UNICEF-Aktion "Du und ich gegen AIDS"

Anlässlich des Welt-AIDS-Tags am 1.12.2007 unterstützt MyVideo.de die weltweite UNICEF-Kampagne „Du und ich gegen AIDS“. Das Video-Portal ruft seine Nutzer seit dem 21. November dazu auf, ihre Unterschrift abzugeben und so die von UNICEF gestellten Forderungen an die Pharmaunternehmen und die deutsche Bundesregierung zu unterstützen.

Weitere Informationen zu MyVideo.de und der Aktion finden Sie unter www.myvideo.de/unicef.html

 

Großmütter – Heldinnen Afrikas

Logo Knuddels

Knuddels

Erneut engagiert sich das Unternehmen Knuddels für die UNICEF Kampagne „Du und ich gegen AIDS“. Knuddels unterstützt zum Muttertag die Aktion „Großmütter – Heldinnen Afrikas“ und ruft gemeinsam mit UNICEF Großmütter und Enkel in Deutschland auf, digitale Fotos von sich auf die Internetseite www.unicef.de/aids zu stellen, als Zeichen der Solidarität für Großmütter und Enkel in Entwicklungsländern, deren Familien von HIV/ AIDS betroffen sind.

Stiftung United Internet for UNICEF

Die Stiftung United Internet for UNICEF, zeigt Solidarität für Kinder und Großmütter in Entwicklungsländern, deren Familien von AIDS betroffen sind. Eine ganze Generation stirbt an den Folgen des tödlichen Virus; zurück bleiben Kinder und alte Menschen. Oft sind es die Großmütter, die sich um ihre Enkel kümmern. UI ruft zu Spenden auf, um diesen Kindern und Großmüttern zu helfen und appelliert gemeinsam mit UNICEF an Großmütter und Enkel in Deutschland, Fotos von sich auf www.unicef.de/aids zu stellen als Zeichen der Solidarität.

Logo CineStar

CineStar

CineStar unterstützt die Kampagne „Du und ich gegen AIDS“ in seinen bundesweiten 85 Kinohäusern und spendet einen Euro von jedem verkauften Muttertags-Verwöhnpaketes mit Kinogutscheinen und Snack an UNICEF. Außerdem können sich Großmütter am Muttertag gemeinsam mit ihren Enkeln in den Kinos von CineStar als ganz persönliches Zeichen der Solidarität fotografieren lassen, um die Großmüttern und Enkel in Entwicklungsländern zu unterstützen, deren Familien von AIDS/ HIV betroffen sind. Die Bilder werden anschließend auf der UNICEF-Aktionsseite www.unicef.de/aids und darüber hinaus auf der lokalen Website des jeweiligen CineStar-Kinos zu sehen sein.

„Generation AIDS“
Zoom: "„Generation AIDS“"

Dokumentation der Tagung „Generation AIDS“ von UNICEF und der Friedrich-Ebert-Stiftung erschienen

Politiker, Wissenschaftler und AIDS-Aktivisten diskutierten auf der Tagung „Generation AIDS – 25 Jahre nach der ersten Diagnose“ am 10. Oktober 2006 erstmals in Deutschland intensiv über die Folgen der weltweiten Epidemie für Kinder. Auf Einladung von UNICEF und der Friedrich-Ebert-Stiftung waren mehr als 100 Experten nach Berlin gekommen. Nun liegt die Dokumentation der Tagung vor.

An der Konferenz, die große Medienaufmerksamkeit hervorrief, nahmen als Podiumsgäste unter anderem die botswanischen AIDS-Aktivistinnen Reginah Lesole und Ntebogang Malete, der namibische Gesundheitsminister Richard Kamwi, Dr. Michael Rabbow vom Pharmahersteller Boehringer Ingelheim sowie die Direktorin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, Dr. Elisabeth Pott, teil. Die Dokumentation kann hier heruntergeladen werden.

UNICEF-Bericht: Zu langsame Fortschritte beim Kampf gegen AIDS

UNICEF-Bericht: Zu langsame Fortschritte beim Kampf gegen AIDS

16.01.07 - Trotz Fortschritten bei der AIDS-Prävention und bei der Behandlung von infizierten Kindern haben sich im vergangenen Jahr nach neuesten Schätzungen von UNICEF weltweit 530.000 Mädchen und Jungen unter 15 Jahren mit der Immunschwächekrankheit angesteckt. Durchschnittlich infiziert sich jede Minute ein Kind mit HIV. Die meisten dieser Kinder kommen bereits mit dem Virus auf die Welt: Sie infizieren sich vor, während oder nach der Geburt bei ihrer Mutter. Jedes zweite von ihnen wird noch vor seinem zweiten Geburtstag sterben, wenn es nicht rechtzeitig medizinisch behandelt wird. Mehr

United Internet unterstützt UNICEF

20.12.06 - Das Unternehmen United Internet unterstützt UNICEF und ruft zu Spenden auch für AIDS-Projekte auf. Zum Jahresende verschicken die United-Internet Tochterunternehmen GMX, web.de und 1&1 dafür Millionen E-Mails an ihre Nutzer. Der Geschäftsführer von United Internet, Ralph Dommermuth wird jede Spende mit einem Betrag von bis zu 1.000 Euro verdoppeln - dies gilt für alle Beiträge, die bis zum 31.12.2006 eingehen. Die Spenden werden Waisen und anderen von AIDS betroffenen Kindern zugute kommen. Weitere Informationen unter www.united-internet-for-unicef.de.

 

Knuddels.de unterstützt UNICEF im Kampf gegen AIDS

01.12.06 - Die Internet-Community-Seite Knuddels.de setzt ihr Engagement für UNICEF fort. Seit der Übergabe von 147.000 Unterschriften für die UNICEF-Kampagne „Du und ich gegen Aids“ im März 2006 ist die Zahl der gesammelten Unterschriften über 400.000 gestiegen. Wie im letzten Jahr ruft Knuddels.de wieder zu Spendenaktion auf, die zum Weltaidstag starten wird und bis zum 24.12. läuft. Gesammelt wird für ein Projekt von UNICEF für Waisen und HIV-positive Kinder in Mosambik. Weitere Informationen finden Sie unter: www.knuddels.de.

 

UNICEF zum Welt-AIDS-Tag: AIDS-Gefahr vor unserer Haustür wächst

UICEF-Report: Junge Menschen in Osteuropa besonders bedroht / Bill Clinton fordert mehr Aufklärung in UNICEF-TV-Spot

Zoom

30.11.06 - Zum Welt-AIDS-Tag am 1. Dezember warnt UNICEF vor nachlassender Aufmerksamkeit gegenüber der AIDS-Gefahr. „Der weltweit stärkste Anstieg der Neuinfektionen findet vor unserer Haustür statt“, sagte Dietrich Garlichs, Geschäftsführer von UNICEF Deutschland. Allein in diesem Jahr haben sich 270.000 Menschen in Osteuropa und in Zentralasien mit HIV angesteckt - das ist ein Zuwachs von fast 70 Prozent gegenüber dem Vergleichsjahr 2004. Fast ein Drittel der neu diagnostizierten HIV-Infektionen sind junge Leute zwischen 15 und 24 Jahren. Unter Kindern und Jugendlichen, die auf der Straße leben, wird das AIDS-Virus nahezu ungebremst übertragen. Fast 90 Prozent von ihnen nehmen Drogen. Mehr

Zum Spot mit Bill Clinton (WMV, 3,3 MB)

 

TV-Spot zum Thema AIDS bei VIVA und MTV

30.11.06 - Ab dem 3. Dezember strahlen die Musiksendern VIVA und MTV den aktuellen TV-Spot der UNICEF-Kampagne „Du und ich gegen Aids“ aus. Bereits im vergangenen Jahr halfen die TV-Sender bei der Aufklärung zum Thema AIDS und sammelten Spenden für UNICEF. Durch die Platzierung des Spots im Programm der Musiksender bis Ende des Jahres werden besonders Jugendliche erreicht und über die Verbreitung von AIDS und die UNICEF-Kampagne informiert.

Zum Spot (WMV, 1,5 MB)

 

Aufruf per Großbildaußenprojektionen zum Kampf gegen AIDS

Zwischen 17.11. und 03.12.2006 werden Diaprojektionen an verschiedenen Standorten in Berlin, Leipzig und Hannover auf die Kampagne von UNICEF gegen AIDS aufmerksam machen. Die Flächen und das Equipment werden UNICEF kostenfrei zur Verfügung gestellt. Die WEDIA Visuelle Großflächenwerbung GmbH, Mannheim wird an Standorten in Berlin und Hannover Außenprojektionen starten. In Leipzig kann bereits ab 17.11.2006 eine Projektion von GDA Gesellschaft für digitale Außenwerbung mbH zu sehen sein. Pünktlich zum Weltaidstag wird der Aufruf von UNICEF zum Kampf gegen AIDS auf dem Kurfürstendamm von ADXXL ausgestrahlt.

Weihnachtsaktion von Gucci

Das Modelabel GUCCI wird UNICEF wie im vergangenen Jahr mit einer weltweiten Verkaufsaktion zu Weihnachten unterstützen. 20 % des Verkaufserlöses der speziell für diesen Zweck entworfenen Produktserie geht an UNICEF und soll für den Kampf gegen AIDS und die Prävention und Aufklärung in Afrika eingesetzt werden. Letztes Jahr wurde über eine halbe Million USD für Not leidende Kinder in Malawi gespendet. Der Verkauf der Produkte, darunter exklusive Taschen und Schuhe, startet weltweit in den GUCCI-Stores am 21. November und soll bis Ende des Jahres laufen. In Deutschland betrifft dies insgesamt sieben Geschäfte in Berlin, Hamburg, Düsseldorf, Frankfurt und München.

 

25 Jahre AIDS: Tödliches Stigma bedroht die zweite Generation

Internationale Konferenz von Friedrich-Ebert-Stiftung und UNICEF /Aufruf gegen Diskriminierung mit UN-Sonderbeauftragtem Stephen Lewis, „Miss Stigma Free“ aus Botswana und Heide Simonis

Zoom

10.10.06 - In den 25 Jahre seit der Entdeckung des HI-Virus ist AIDS immer mehr zu einer Bedrohung für Kinder geworden. In einigen Ländern des südlichen Afrika ist AIDS für Kinder bereits die Todesursache Nr. 1. Schätzungsweise die Hälfte aller Neuansteckungen trifft junge Menschen unter 25 Jahren. Weltweit 15 Millionen Waisen sind Stigmatisierung und Dis-kriminierung ausgeliefert. Anlässlich der heutigen internationalen Konferenz „Generation AIDS - 25 Jahre nach der ersten Diagnose“ in Berlin warnt UNICEF davor, dass der „zweiten Generation AIDS“ das Schicksal ihrer Eltern droht: Viele von ihnen werden an AIDS sterben, wenn nicht weltweit mehr Geld und mehr politischer Wille zur Bekämpfung des Virus aufgebracht werden.

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UNICEF zum Abschluss der Welt-AIDS-Konferenz in Toronto:
Neugeborene vor dem HI-Virus schützen

Weniger als 10 Prozent der Schwangeren haben Zugang zu Prävention - Wenn Mütter sterben, verdoppelt sich das Todesrisiko für ihre Kinder

18.08.06 - Die Welt-AIDS-Konferenz in Toronto hat gezeigt, dass Kinder beim weltweiten Kampf gegen die Epidemie nach wie vor vernachlässigt werden. UNICEF fordert insbesondere mehr Mittel, um die Übertragung des HI-Virus von der Mutter auf ihr Baby zu verhindern. Obwohl es mittlerweile kostengünstige Medikamente gibt, erhalten bislang weniger als zehn Prozent der HIV-positiven Schwangeren in Entwicklungsländern Zugang zu einer Behandlung, die eine Übertragung des Virus vor, während und nach der Geburt verhindert. „Wenn wir die nächste Generation vor AIDS schützen wollen, müssen wir verhindern, dass Jahr für Jahr tausende Babys bereits mit dem Virus auf die Welt kommen“, sagte UNICEF-Sprecherin Helga Kuhn, die für UNICEF Deutschland an der Konferenz in Toronto teilnahm. Mehr

 

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Jan Josef Liefers (rechts) und Michael Preetz

„Teamgeist ist nicht nur im Sport wichtig. Deshalb: Du und ich gegen AIDS“

Schauspieler Jan Josef Liefers und Fußballer Michael Preetz machen sich stark im Kampf gegen AIDS. „Millionen Kinder sind weltweit von AIDS betroffen. Sie sind entweder selbst infiziert oder haben durch AIDS ihre Eltern verloren. Und jede Minute stirbt ein Kind an AIDS“, verdeutlicht Jan Josef Liefers die verheerenden Folgen von AIDS für Kinder. Michael Preetz appelliert: „Teamgeist ist nicht nur beim Sport wichtig.

Die Kinder brauchen unsere Hilfe, um trotz HIV eine Chance im Leben zu haben. Deshalb: Du und ich gegen AIDS!“ Mit ihrem Engagement wollen Jan Josef Liefers und Michael Preetz das Bewusstsein der Menschen für die katastrophalen Auswirkungen der AIDS-Epidemie auf Kinder und Jugendliche schärfen.

 

UNICEF erhält Preis für die AIDS-Kampagne

01.06.06 - Heide Simonis, Vorsitzende von UNICEF Deutschland, nahm am Donnerstagabend in Berlin für UNICEF den Sonderpreis für die „wirkungsvollste Kommunikation in der Öffentlichkeit“ entgegen. UNICEF erhielt die Auszeichnung, die vom Verein zur Förderung der Wirtschaftskommunikation vergeben wird, für seine Kommunikationsleistung im Rahmen der Kampagne „Du und ich gegen AIDS“. Mehr

 

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Schützt die Kinder vor AIDS!

Appell vor dem AIDS-Gipfel der Vereinten Nationen / UNICEF kritisiert dramatische Vernachlässigung von HIV-infizierten Kindern

Vor dem am Mittwoch beginnenden AIDS-Gipfel der Vereinten Nationen in New York kritisiert UNICEF, dass Kinder beim Kampf gegen die Epidemie eklatant benachteiligt werden. HIV-infizierte Kinder werden wesentlich schlechter versorgt als Erwachsene. Nur jedes zwanzigste infizierte Kind erhält die Medikamente, die es benötigt. Es gibt kaum kindgerechte Arzneien und geeignete Schnelltests für Säuglinge. Bis heute sind aidskranke Kinder auf übel schmeckende Sirups oder zerstoßene Tabletten für Erwachsene angewiesen, weil die Forschung an Präparaten für Kinder für die Pharmaindustrie nur wenig Gewinn verspricht. Von den weltweit rund 660.000 infizierten Kindern, die dringend Viren hemmende Medikamente brauchen, bekommen sie nur etwa 20.000 bis 30.000.

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„Zeichen setzen gegen AIDS“

Bundesweiter UNICEF-Aktionstag in über 100 Städten am 12. Mai 2006 / Schüler rufen vor dem Bundeskanzleramt zu mehr Hilfe auf

12.05.06 - Mit Aktionen in mehr als hundert Städten ruft UNICEF heute (12.5.) dazu auf, Kinder in den Mittelpunkt des Kampfes gegen AIDS zu stellen. Weltweit erhalten Millionen von AIDS betroffene Kinder noch seltener Medikamente und soziale Betreuung als Erwachsene. Der bundesweite UNICEF-Aktionstag ist ein Signal an die Bundesregierung kurz vor dem internationalen Gipfeltreffen zum Stand der weltweiten AIDS-Bekämpfung, das am 31. Mai in New York beginnt. UNICEF fordert die Bundesregierung auf, beim Kampf gegen AIDS eine Vorreiterrolle zu übernehmen und ihre Entwicklungshilfe stärker auf die gesundheitliche und soziale Versorgung von AIDS betroffener Kinder und AIDS-Aufklärung für Jugendliche auszurichten. Mehr

 

Web.de will weltgrößte AIDS-Schleife binden

12.05.06 - Auch web.de unterstützt die Kampagne „Du und ich gegen AIDS“ und ruft seine Nutzer dazu auf, sich ebenfalls daran zu beteiligen. Mit einer Spende über web.de, tragen die Nutzer ein Stück zu einer virtuellen AIDS-Schleife bei, die die Welt einmal umspannen soll. Jede Spende entspricht dabei 100 km des Erdumfangs. Mehr

 

Die Habbos machen sich stark

UNICEF erhält Unterstützung von Multiplayer-Onlinespiel "Habbo Hotel"

02.05.06 - Die äußerst aktive Spielergemeinschaft des Habbo Hotels unterstützt tratkäftig die Kampagne "Du und ich gegen AIDS". Die Aufgabe, die an die Habbo Community gestellt wird, ist die Vervollständigung des Satzes "Ich kämpfe mit UNICEF gegen AIDS, weil.....". Alle abgegebenen Statements werden unter Angabe des Habbo Namens direkt an UNICEF weitergeleitet und veröffentlicht.

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Bloggen gegen AIDS

Weblogs sind eine neue Medienform im Internet und werden von immer mehr Menschen gelesen oder selbst erstellt. Im Rahmen der Kampagne "Du und ich gegen AIDS" nutzt UNICEF erstmals Weblogs, um die Forderungen an die Bundesregierung und die Pharmaindustrie zu verbreiten und um Unterschriften zu sammeln.

Alle "Blogger" sind dazu aufgerufen, mit ihrem Weblog die UNICEF-Kampagne zu unterstützen. Viele sind diesem Aufruf bereits gefolgt. Zu den Unterstützern des Aufrufes zählen die bekannten Blog-Anbieter blog.de und twoday.net, die mit einem Hinweis an prominenter Stelle auf ihren Seiten auf die Aktion aufmerksam machen. Mehr

 

Übergabe von 147.000 Unterschriften und 70.000 persönlichen Statements auf 5.000 DIN-A4 Blättern. V.l.n.r.: Dietrich Garlichs (UNICEF-Geschäftsführer), Martin Kunzmann (Knuddels-Mitglied), Holger Kujath, Mathias Retzlaff und Mirko Strauß (Betreiber und Geschäftsführer von Knuddels.de)

Knuddels.de unterstützt UNICEF AIDS-Kampagne

147.000 Mitglieder der Internet-Community für junge Leute Knuddels.de unterstützen UNICEF Kampagne gegen AIDS und spenden 30.000 Euro

02.03.06 – Dietrich Garlichs, Geschäftsführer von UNICEF Deutschland, stand die Anstrengung ins Gesicht geschrieben, als er den Stapel von mehr als 5.000 DIN-A4 Blättern entgegen nahm. Auf diesen Blättern befanden sich 147.000 Unterschriften und 70.000 persönlichen Statements von Mitgliedern der Internet-Community-Seite Knuddels.de zur Unterstützung der UNICEF-Kampagne „Du und ich gegen AIDS“. Zusammen mit den Unterschriften übergaben die Betreiber von Knuddels.de, Holger Kujath, Mathias Retzlaff und Mirko Strauß, gemeinsam mit Knuddels.de-Mitglied Martin Kunzmann, stellvertretend für alle Unterzeichner und Spender, in der UNICEF-Zentrale in Köln einen Scheck in Höhe von 30.000 Euro.

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„Unwissenheit ist ansteckend“

Weltweit 36 Millionen HIV-positive Menschen wissen nichts von ihrer Infektion – in Deutschland kennt jeder fünfte Jugendliche das Ansteckungsrisiko nicht

22.02.06 - Vor den Karnevalstagen warnt UNICEF vor nachlassender Aufmerksamkeit gegenüber der AIDS-Gefahr. Mehr als 90 Prozent der weltweit 40,3 Millionen HIV-Infizierten wissen nichts von ihrer Infektion. Auch in Deutschland wird das Risiko einer Ansteckung mit HIV trotz explodierender Infektionsraten in Osteuropa vielfach unterschätzt. „Unwissenheit ist ansteckend. Es ist alarmierend, dass in Deutschland jeder fünfte Jugendliche nicht weiß, dass das Virus auch dann übertragen werden kann, wenn die Krankheit bei dem Partner noch nicht ausgebrochen ist“, sagte Dietrich Garlichs, Geschäftsführer von UNICEF Deutschland. „Angesichts steigender Infektionszahlen müssen solche Fakten zum Basiswissen junger Leute gehören“. Mehr

 

Robbie Williams und David Beckham kämpfen mit UNICEF gegen AIDS

05.12.2005 - Fußballer David Beckham und Sänger Robbie Williams machen sich für von AIDS betroffene Kinder stark. In einem TV-Spot verdeutlichen die beiden Superstars die katastrophalen Auswirkungen der Epidemie auf Kinder und werben um Unterstützung für die globale UNICEF-Kampagne „Du und ich gegen AIDS: „Jede Minute stirbt ein Kind an AIDS. Wir können etwas dagegen tun.“ Spot zum Download

 

Hit-Radio Antenne

Anlässlich des Weltaidstags am 1. Dezember unterstützt Hit-Radio Antenne „Du und ich gegen AIDS“, die UNICEF-Kampagne gegen AIDS. Hit-Radio Antenne fordert seine Hörer auf, die Forderungen von UNICEF an Bundesregierung und Pharmakonzerne mit ihrer Unterschrift zu unterstützen und informiert die Hörer über die schlimmen Folgen von HIV und AIDS. Nähere Informationen zu Hit-Radio Antenne finden Sie unter www.antenne.com.

 

UNICEF zum Welt-AIDS-Tag am 1. Dezember

Junge Leute müssen sich gegenseitig mit Wissen impfen

Jugendliche weltweit haben zu wenig Informationen über die HIV-Gefahr

29.11.05 - Jede Minute infizieren sich fünf weitere junge Menschen mit HIV. Mehr als zwei Jahrzehnte nach dem Ausbruch der Epidemie wissen junge Leute heute noch immer nicht genug darüber, wie sie sich vor einer Infektion schützen können. Anlässlich des Welt-AIDS-Tages ruft UNICEF deshalb dazu auf, Aufklärung und Information für alle Kinder und Jugendlichen zu verstärken. „Jede zweite HIV-Infektion trifft inzwischen einen jungen Menschen. Der einzig wirksame Impfstoff gegen AIDS ist nach wie vor Aufklärung“, sagte Dietrich Garlichs, Geschäftsführer von UNICEF Deutschland. Mehr

 

Musiksender mit UNICEF gegen AIDS

28.11.05 - Die Musiksender VIVA Plus, VIVA und MTV unterstützen die Kampagne „Du und ich gegen AIDS“ von UNICEF im Kampf gegen AIDS. VIVA Plus spendet am 1. Dezember, dem Welt-Aids-Tag, alle Erlöse durch SMS und Anrufe, die zwischen 0.00 und 22.00 eingehen, an UNICEF. Die Zuschauer können sich per Anruf oder SMS ihre Lieblings-Musikclips wünschen. Das Thema AIDS ist zudem am 1. Dezember von 15 bis 16 Uhr Schwerpunkt in der Sendung „VIVA Live!“ auf dem Sender VIVA. Dort wird der beliebte Sänger Ben, der sich schon mehrfach für UNICEF eingesetzt hat, zu Gast sein und über die Kampagne berichten. Außerdem senden MTV, VIVA und VIVA Plus Spots zur AIDS-Kampagne. Durch die Unterstützung der Musiksender kann UNICEF viele Jugendliche erreichen und sie über die wichtige Kampagne informieren. Spot zum Download

 

Lycos unterstützt AIDS-Kampagne

23.11.05 - LYCOS Europe, einer der führenden europäischen Portal-Anbieter, unterstützt die Kampagne "Du und ich gegen AIDS". Am Weltaidstag, dem 01. Dezember, werden auf dem >deutschen LYCOS-Portal Banner eingebunden, dieauf die Kampagne von UNICEF hinweisen. Sie sind mit der UNICEF-Homepage www.unicef.de/aids verlinkt. Noch immer ist großen Bevölkerungsteilen nicht bekannt, dass Kinder und Jugendliche stark von HIV/AIDS betroffen sind. Durch die große Reichweite von LYCOS bekommt UNICEF die Möglichkeit, viele Internet-User zu erreichen und auf die Kampagne gegen AIDS hinzuweisen.

 

„Du und ich gegen AIDS“

Pressemeldung: UNICEF-Schirmherrin Eva Luise Köhler startet Unterschriftenkampagne und ruft zu Spenden auf

 

10.11.05 - 15 Millionen Kinder hat AIDS weltweit bereits zu Waisen gemacht – genauso viele Kinder wie in ganz Deutschland leben. Mit seiner traditionellen Weihnachtsaktion ruft UNICEF in diesem Jahr zu mehr Hilfe für von AIDS betroffene Kinder auf. UNICEF-Schirmherrin Eva Luise Köhler startete heute in Berlin die weltweite UNICEF-Kampagne „Du und ich gegen AIDS“. UNICEF will erreichen, dass Regierungen und Pharmaunternehmen mehr tun, damit HIV-infizierte Kinder medizinisch behandelt, AIDS-Waisen versorgt und Kinder und Jugendliche vor AIDS geschützt werden. Eva Luise Köhler unterzeichnete die Forderungen als Erste. Mehr

 

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  • Die Unterschriften-Aktion wurde am 28.11.2008 mit 722.095 abgegebenen Stimmen beendet.
    Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
  • Weitere Informationen
  • UNICEF-Bericht
    'Children and AIDS – Fourth Stocktaking Report, 2009' (engl., PDF)
  • Bilanz der Kampagne
    Stand: Nov. 2009 (PDF)
  • Hilfe für von AIDS betroffene Kinder - Das tut UNICEF
  • Gib AIDS keine Chance
  • Kampagne zur Aids-Prävention in Deutschland