Start mit Ralf Bauer in Frankfurt/ Über 1000 Postbank Finanzcentern nehmen teil/ Seit Beginn der Kooperation 2007 über 1,4 Mio. Euro für UNICEF
26. Oktober 2011
Die Postbank und die Deutsche Post setzen auch in diesem Jahr ihr Engagement für Kinder fort. In über 1.000 Postbank Finanzcentern werden von Mitte Oktober bis Ende Dezember wieder verschiedene UNICEF-Grußkarten-Sortimente angeboten – in diesem Jahr erstmals sechs zur Auswahl. Den Startschuss gaben in Frankfurt UNICEF-Pate Ralf Bauer, Markus Woll von der Postbank Filialvertrieb AG und Thomas Kutz, Vertriebsleiter Fundraising der Deutschen Post.
Seit dem Start der erfolgreichen Kooperation im Jahr 2007 konnten durch den ehrenamtlichen Verkauf von UNICEF-Grußkarten der Postbank und der Deutschen Post bereits über 1,4 Mio. Euro bereitgestellt werden. Das Geld ist eine Spende für UNICEF-Hilfsprojekte in rund 150 Ländern und fördert Gesundheits-, Bildungs- und Kinderschutzprogramme. „Gemeinsam für Kinder – diese Leitidee von UNICEF unterstützen wir gern und nehmen damit unsere soziale Verantwortung wahr“, sagte Markus Woll. „Kinder sind Zukunft. Deshalb investieren auch wir gezielt in diese Zukunft und leisten gerne Hilfe für Kinder in der Gegenwart. Die Deutsche Post DHL ist, wie UNICEF, weltweit tätig und deshalb bei dieser Aktion ein idealer Partner", ergänzt Thomas Kutz. „UNICEF-Grußkarten sind Karten voller Leben – jede verkaufte Karte hilft einem Kind“, sagte Ralf Bauer.

Seit über 60 Jahren hilft die UNICEF-Grußkarte, die Arbeit des Kinderhilfswerks der Vereinten Nationen zu finanzieren. „UNICEF bringt Kinder in die Schule, sorgt für sauberes Trinkwasser, ausreichende Ernährung, medizinische Versorgung und schützt Kinder vor Ausbeutung und Gewalt. Mit Erfolg: Die Kindersterblichkeit ist deutlich zurückgegangen. Und mehr Kinder denn je gehen in die Schule“, sagte Ralf Bauer.
Für den Gegenwert von neun Grußkarten kann UNICEF beispielsweise zehn Packungen hochproteinhaltige Kekse als überlebenswichtige Zusatznahrung für schwer mangelernährte Kinder zur Verfügung stellen. UNICEF-Pate Ralf Bauer hat im Jahr 2003 selbst UNICEF-Hilfsprogramme in Vietnam besucht. In Vietnam haben noch immer zwei Drittel der Menschen keinen Zugang zu sauberem Wasser. UNICEF leistet dort Hilfe zur Selbsthilfe. Beispielsweise unterstützt UNICEF Aufklärungsprogramme über die Zusammenhänge zwischen Hygiene und Gesundheit in Schulen. UNICEF finanziert aber beispielsweise auch den Bau von Brunnen zu einem Drittel, ein Drittel zahlt der Staat und ein Drittel die Familie. „Das ist vielleicht wie bei uns, man lernt etwas erst richtig schätzen, wenn man selbst dafür arbeiten muss und verantwortlich ist.
Jeder, der UNICEF-Grußkarten kauft, trägt mit dazu bei, dass Kinder gesund und sicher aufwachsen“, sagte Ralf Bauer.
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