
Dr. Mohamed Elmi, UNICEF-Mitarbeiter und Arzt:
„Wir müssen auch etwas gegen die Müttersterblichkeit tun, nur dann haben Kinder die Chance auf eine Zukunft! Deswegen habe ich zu UNICEF gewechselt, weil es darauf ankommt, die Probleme umfassend anzugehen.“

UNICEF-Mitarbeiter Chris Tidey:
„Ich habe im Flüchtlingslager in Dadaab gesehen, wie der dreijährige Aden überlebt hat. Es war wie ein Wunder. Solche Erlebnisse geben mir Hoffnung und Mut, dass wir trotz der großen Herausforderungen, mit denen wir täglich kämpfen, Leben retten."

Nurya Ibrahim, Krankenschwester, Kenia:
„Die Frauen müssen mehr Rechte bekommen und unterstützt werden, alle Mädchen müssen in die Schule. Auch als Prävention für Mangelernährung!“

Wiriw, 40 Jahre, Mutter von 6 Kindern:
„Mein Jüngster hat unsere wochenlange Flucht nach Kenia nicht überlebt. Aber meine anderen Kinder müssen überleben. Bitte helft uns!“

Joachim Fuchsberger, UNICEF-Ehrenbotschafter (Deutschland):
„Die Hungersnot in Ostafrika trifft vor allem die Kinder. Sie sterben. Täglich. Stündlich. Sie kennen die Bilder. Und das geht uns alle an."
September 2011, Köln

Prinz William, Herzog von Cambridge:
„Es ist schon unglaublich viel Hilfe geleistet worden. UNICEF macht einen fantastischen Job, aber es ist noch sehr viel zu tun. (…) Wer irgendwie helfen kann, soll dies bitte unbedingt tun!“
November 2011, UNICEF-Warenlager Kopenhagen

Ewan McGregor, UNICEF-Botschafter (England):
“… Dies ist eine Hungersnot. Kinder sterben. Denken Sie an den kleinen Jungen oder das kleine Mädchen und geben Sie etwas ab. Es ist einfach: sie leiden Hunger, wir nicht. Sie haben nichts zu essen, wir haben genug!“
August 2011, England

Elhadj As Sy, Leiter der UNICEF-Nothilfe in Ostafrika:
"Die Krise ist noch lange nicht vorbei: Die Ernährungssituation in Somalia war seit 1991/1992, als Hunderttausende Menschen starben, nicht mehr so dramatisch wie jetzt."

Peter Hailey, Leiter der Ernährungsprogramme von UNICEF Somalia:
„Wir alle haben diese traurigen Kindergesichter schon gesehen. Aber innerhalb von zwei oder drei Tagen, sieht man – dank der bewährten Behandlung, die sie von UNICEF erhalten – wie Leben in den ausgezehrten Körper zurückkehrt. Innerhalb von zwei bis drei Wochen aber kann man sehen, wie das Kind wieder wie vorher aussieht. Deswegen mache ich diesen Job schon seit 20 Jahren!“

Bernd Kaufholz, Chefreporter der Magdeburger Volksstimme:
„Die Menschen in Ostafrika brauchen unsere Hilfe. Deshalb steht die diesjährige Aktion ‚Volksstimme-Leser helfen‘ ganz im Zeichen der Hungersnot am Horn von Afrika. Schon eine kleine Spende kann dazu beitragen, einem Kind das Leben zu retten.“ Die Magdeburger Volksstimme ist Partner von UNICEF und unterstützt die Nothilfeprogramme mit der Aktion „Volksstimme-Leser helfen“.

Christian Schneider, Geschäftsführer UNICEF Deutschland:
"Wir können eine Dürre kaum verhindern. Aber wir können und müssen verhindern, dass noch mehr Kinder verhungern. Es liegt in unser aller Verantwortung, die größte Hungersnot seit Jahrzehnten zu stoppen!“

Manfred Kutsch, Chefreporter der Aachener Zeitung:
„In Ostafrika spielt sich die derzeit größte humanitäre Katastrophe der Welt ab. Dabei müsste Hunger im 21. Jahrhundert ohnehin ein Widerspruch in sich sein.“ Die Aachener Zeitung ist Partner von UNICEF und unterstützt die Nothilfeprogramme mit der Aktion „Wir wollen leben. Hilfe für Ostafrikas hungernde Kinder“.

Anthony Lake, UNICEF-Exekutivdirektor:
„Dies ist eine Hungersnot der Kinder. Wir müssen sofort handeln, jeder Tag kann den Unterschied zwischen Leben und Tod ausmachen. Auch angesichts einer Hungersnot, die Millionen betrifft, zählt jedes einzelne Leben.“
Juli 2011, Rom

Sabine Christiansen, UNICEF-Botschafterin:
„Noch immer sind die Kinder in Ostafrika dringend auf unsere Hilfe angewiesen. Auch vier Monate nachdem die Hungersnot in Teilen von Somalia ausgerufen wurde. Vielen Dank, dass Sie uns helfen, den Kindern und ihren Familien zu helfen!“

Mia Farrow, internationale UNICEF-Botschafterin:
“Wir leben in einer schwierigen Zeit. Aber für die Menschen in Ostafrika ist dies eine noch härtere Zeit. UNICEF braucht Ihre Hilfe, um Leben zu retten.“
August 2011, Kenia

Youssou N’Dour, internationaler UNICEF-Botschafter:
„Als ich in die Gesichter der Menschen schaute, die in dieser Tragödie gefangen gehalten sind, als ich ihre Stimmen hörte, spürte ich, wie absolut inakzeptabel solches Leid und solche Verzweiflung ist in unserer heutigen Zeit.“
September 2011, Kenia

Ann Kathrin Linsenhoff, stellvertretende Vorsitzende von UNICEF:
„Die Krise im Ostafrika trifft die Kinder am härtesten. Sie haben sich nicht ausgesucht, wo sie geboren wurden. Aber sie alle haben ein Recht darauf, Hilfe zu bekommen.“

Bettina Wulff, UNICEF-Schirmherrin:
„Ich bitte die Bürgerinnen und Bürger dringend um ihre Hilfe für die Kinder in Ostafrika. Das Motto der UNICEF-Weihnachtsaktion ist ein Aufruf an uns alle: Es ist ‚Zeit zu teilen‘.“
Bitte unterstützen Sie UNICEF mit einer Spende für die Nothilfe in Ostafrika – vielen Dank!
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