17. Juni 2013von Ninja Charbonneau
60 Jahre – 60 Fragen
und 10 x 6 persönliche Antworten zum Einsatz für UNICEF
Als ich Lisa zum ersten Mal getroffen habe, hatte sie gerade ihr Abiturprüfungen bestanden und mit ihren Freunden die halbe Nacht gefeiert.
Aber anstatt danach in Ruhe auszuschlafen, ist Lisa zu mir in den Zug nach Leipzig gestiegen. Die Fahrt führte zu einem UNICEF-Workshop mit anderen Jugendlichen.
Dort berichtete Lisa von ihren Erfahrungen beim Jugendgipfel J8, der 2007 parallel zum G8-Gipfel der Wirtschaftsmächte in Heiligendamm stattfand. Den ganzen Beitrag lesen
13. Juni 2013von Simone Bredel
60 Jahre – 60 Fragen
und 10 x 6 persönliche Antworten zum Einsatz für UNICEF
UNICEF Deutschland wird seit fast 60 Jahren von prominenten Paten unterstützt – seit 2001 ist auch Panik-Rocker Udo Lindenberg mit dabei. Er hat sich für UNICEF in den vergangenen zwei Jahren besonders künstlerisch engagiert und UNICEF Deutschland Weihnachtsgrußkarten-Motive geschenkt: „U.Do Fröhliche“ und „Udo Selige“.
Und obwohl Udo nichts mit Weihnachten am Hut hat und sich selbst als „multireligiös“ bezeichnet, hatte er doch einen Weihnachtswunsch, der ihm in unserer Konsumgesellschaft am Herzen liegt: „Nicht alles in die eigene Lamette da reinballern“, sondern lieber mal an andere denken. Den ganzen Beitrag lesen
10. Juni 2013von Jennifer Kleeb
60 Jahre – 60 Fragen
und 10 x 6 persönliche Antworten zum Einsatz für UNICEF
Vor sechs Jahren habe ich als Praktikantin bei UNICEF Deutschland angefangen. Meine Aufgabe damals: den UNICEF-JuniorBotschafter-Wettbewerb 2007 begleiten.
Dazu gehörte auch die Kommunikation mit den Bewerbern – Kindern und Jugendlichen, die sich für Kinderrechte eingesetzt und mit ihrer Aktion bei UNICEF beworben hatten. Mit dabei: die damals gerade 12-jährige Marlen, die gemeinsam mit einer Freundin eine Kinderrechte-Zeitung erstellt und zugunsten von UNICEF verkauft hatte. Damit kamen die beiden Mädchen auf Anhieb unter die Hauptgewinner. Den ganzen Beitrag lesen
Ab wann würden Sie von einer humanitären Katastrophe sprechen? Wenn die Zahl verzweifelter Flüchtlinge in die Millionen steigt und die Notlager überquellen? Wenn die Gewalt außer Kontrolle gerät und die Zahl der Toten in die Hunderttausende geht? Wenn Kinder Opfer von Bombenangriffen, Folterungen, gezielten Schüssen von Heckenschützen werden? Wenn sie Monate der Angst in den Ruinen ihrer zerschossenen Häuser überstehen müssen? Den ganzen Beitrag lesen
6. Juni 2013von Kristina Mueller
60 Jahre – 60 Fragen
und 10 x 6 persönliche Antworten zum Einsatz für UNICEF
Ich habe Angela Griep zum ersten Mal im Sommer vergangenen Jahres getroffen – eine fröhliche, aber auch nachdenkliche Frau. Sie hat uns in Köln besucht, um über die Situation der Kinder in Sierra Leone, einem der ärmsten Länder der Welt, zu berichten.
Seit drei Jahren arbeitet die Hamburgerin für UNICEF in dem westafrikanischen Land. Warum genau diese Arbeit?
Und was motiviert sie? Ich habe sie gefragt. Den ganzen Beitrag lesen