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16. Februar 2012von

UNICEF im jüngsten Land der Welt: Südsudan

Es ist spannend, aus erster Hand zu erfahren, wie die Arbeit für UNICEF in einem neuen Staat aussieht! Yasmin Haque, Leiterin von UNICEF in Südsudan, war in Köln und hat von ihrer nicht immer leichten Aufgabe berichtet. Yasmin ist Ärztin und hat schon in einigen Ländern für UNICEF gearbeitet: in ihrer Heimat Bangladesch, in Sri Lanka, Ghana und jetzt in Südsudan. Den ganzen Beitrag lesen

9. Februar 2012von

Hier spielt die Musik!

Die Berliner Philharmoniker, Internationale UNICEF-Botschafter, engagieren sich langfristig für die Kinder in Haiti – mit Spenden, jetzt aber auch mit Instrumenten für junge Musikschüler.

Die Stiftung Berliner Philharmoniker und das Musikhaus Thomann e.K. haben Musikinstrumente für die Schülerinnen und Schüler in drei haitianischen Musikschulen gespendet. Den ganzen Beitrag lesen

8. Februar 2012von

Neuer JuniorBotschafter-Wettbewerb gestartet

JuniorBotschafterin 2011 Malin Eh. Foto: UNICEF/VielzAcht Jahre hat Malin in Thailand verbracht – ihr halbes Leben. Mit ihrem Einsatz für die Kinder thailändischer Seenomaden konnte die 16-jährige Kölnerin die Jury im vergangenen Jahr überzeugen. Wie fühlt es sich an, zur „UNICEF-JuniorBotschafterin des Jahres“ ernannt zu werden? Und wie geht es danach weiter? Das wollte ich von der engagierten Schülerin wissen. Den ganzen Beitrag lesen

24. Januar 2012von

Neujahrsgespräch “Was Kinder stark macht”

„Was macht Kinder stark? Was können wir tun, damit alle Kinder in Deutschland gleiche Chancen für ein gutes Großwerden bekommen?“, so lauteten die Fragen von UNICEF-Schirmherrin Bettina Wulff in Ihrer Eröffnungsrede beim Neujahrsgespräch im Schloss Bellevue. Hier konnte ich eine lebhafte Diskussion zum Thema „Was Kinder stark macht“ miterleben – mit einem Wissenschaftler, einer Familienhebamme und vielen weiteren interessanten Gesprächsteilnehmern.
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18. Januar 2012von

Überleben nach den Überschwemmungen

Wie geht es eigentlich den Sturmopfern auf den Philippinen? In den Nachrichten ist kaum noch etwas zu hören. Fast unbemerkt von der Öffentlichkeit, so scheint es für mich, versuchen die Menschen, nach dem schweren Tropenstrom Washi im vergangenen Dezember wieder Fuß zu fassen. Über 700.000 Menschen sind betroffen – etwa so viele, wie in ganz Frankfurt/Main leben. Was machen Kinder, die ihre Eltern verloren haben? Wer sorgt für sie, damit sie Essen, Kleidung und Trost bekommen? Denn bei solchen Katastrophen werden viele Familien auseinandergerissen und Kinder von ihren Eltern getrennt – wie beispielweise Janella und Arlene, deren Schicksal mich sehr berührt hat. Den ganzen Beitrag lesen