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19. April 2012von

Social Media gegen den Hunger

UNICEF schlägt Alarm und warnt vor einer Hungerkatastrophe in der Sahelzone. In einer  internationalen Initiative setzen UNICEF Deutschland und viele weitere Länder sich gemeinsam dafür ein, möglichst viele Menschen über soziale Medien wie Facebook und Twitter auf die Situation der Kinder in der Sahelzone aufmerksam zu machen.

Internationale UNICEF-Botschafter wie Lionel Messi, Selena Gomez oder die Berliner Philharmoniker rufen ihre Follower in sozialen Netzwerken zur Unterstützung auf. So schrieb die Sängerin Shakira bei Twitter, wo mehr als 15 Millionen Nutzer ihre Nachrichten abonniert haben: “Es kostet 100 US-Dollar, ein Kind vor dem Hunger zu schützen. Wenn ihr mehr wissen wollt, besucht die UNICEF-Seite”. Mehr als 14.000 Nutzer in 119 Ländern haben den Alarmruf von UNICEF schon in sozialen Netzwerken weiterverbreitet.

Der Fernsehsender CNN berichtete über die Bewegung für die Kinder im Sahel und zog sogar Vergleiche zum Video Kony2012. Das Video über den ugandischen Rebellenführer hatte sich vor einigen Wochen viral im Internet verbreitet und große Aufmerksamkeit für das Thema Kindersoldaten erreicht.

Sind Sie schon in sozialen Netzwerken mit UNICEF verbunden? Folgen Sie uns jetzt und helfen Sie mit, Hilfe für Kinder zu mobilisieren. Vielen Dank!

http://www.twitter.com/UNICEFGermany
http://www.facebook.com/UNICEFGermany

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