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		<title>Hier spielt die Musik!</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 09:55:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone Bredel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kinder und Jugendliche]]></category>
		<category><![CDATA[UNICEF-Aktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Haiti]]></category>
		<category><![CDATA[Instrumentenspende]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Berliner Philharmoniker, Internationale UNICEF-Botschafter, engagieren sich langfristig für die Kinder in Haiti – mit Spenden, jetzt aber auch mit Instrumenten für junge Musikerschüler. 
Die Stiftung Berliner Philharmoniker und das Musikhaus Thomann e.K. haben Musikinstrumente für die Schülerinnen und Schüler in drei haitianischen Musikschulen gespendet. Klarinetten, Saxophone, Trompeten, Geigen, Gitarren und viele weitere Instrumente sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.unicef.de/aktuelles/2012/02/09/hier-spielt-die-musik/img_1076-2/" rel="attachment wp-att-2942"><img src="http://www.unicef.de/aktuelles/wp-content/uploads/2012/02/IMG_10761-250x200.jpg" alt="" title="Instrumentenspende für Haiti | Foto: UNICEF/Haiti" width="250" height="200" class="alignright size-thumbnail wp-image-2942" /></a>Die Berliner Philharmoniker, Internationale UNICEF-Botschafter, engagieren sich langfristig für die Kinder in Haiti – mit Spenden, jetzt aber auch mit Instrumenten für junge Musikerschüler. </p>
<p>Die Stiftung Berliner Philharmoniker und das Musikhaus Thomann e.K. haben Musikinstrumente für die Schülerinnen und Schüler in drei haitianischen Musikschulen gespendet. <span id="more-2928"></span>Klarinetten, Saxophone, Trompeten, Geigen, Gitarren und viele weitere Instrumente sind wochenlang über den Atlantik geschippert. Jetzt sind die ersten Instrumente mit Unterstützung von UNICEF in einer der drei Musikschulen angekommen: der „Vision Nouvelle“ Musikschule. Die Kinder waren begeistert, nach all den Zerstörungen neue Instrumente zum Üben zu bekommen.  </p>
<p>Musik gibt uns Energie, bringt uns zum Lachen oder spendet Trost. Für die Menschen in Haiti bedeutet Musik noch mehr: Sie erzählt von ihrem Alltag und von der Geschichte ihres Landes. Nach dem schweren Erdbeben am 12. Januar 2010 ist die Musik für viele zu einer Art Therapie geworden – besonders für die Kinder und Jugendlichen. </p>
<p>Die Menschen in Haiti singen über Hunger, den Kampf um Unabhängigkeit, ihr Leben nach dem schweren Erdbeben am 12. Januar 2010 – und darüber, wie man sich vor Cholera schützt. Diese Tradition bekommen schon die Kleinsten in die Wiege gelegt. Musik ist ein wichtiger Teil der haitianischen Kultur – bis heute.<br />
In den kommenden Tagen will UNICEF weitere Musikinstrumente an die „Louis Bayard Achilles Othello“-Musikschule in Les Cayes und die „Dessaix Baptist Jacmel“ Musikschule liefern. So können noch mehr Jungen und Mädchen musizieren – und langsam wieder nach vorne schauen. </p>

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		<title>Neuer JuniorBotschafter-Wettbewerb gestartet</title>
		<link>http://www.unicef.de/aktuelles/2012/02/08/neuer-juniorbotschafter-wettbewerb-gestartet/</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 12:49:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jennifer Kleeb</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kinder und Jugendliche]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderrechte in Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[JuniorBotschafter]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderrechte]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>

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		<description><![CDATA[Acht Jahre hat Malin in Thailand verbracht – ihr halbes Leben. Mit ihrem Einsatz für die Kinder thailändischer Seenomaden konnte die 16-jährige Kölnerin die Jury im vergangenen Jahr überzeugen. Wie fühlt es sich an, zur „UNICEF-JuniorBotschafterin des Jahres“ ernannt zu werden? Und wie geht es danach weiter? Das wollte ich von der engagierten Schülerin wissen.
•	Malin, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.unicef.de/aktuelles/2012/02/08/neuer-juniorbotschafter-wettbewerb-gestartet/malin_blog/" rel="attachment wp-att-2913"><img src="http://www.unicef.de/aktuelles/wp-content/uploads/2012/02/Malin_Blog-250x200.jpg" alt="JuniorBotschafterin 2011 Malin Eh. Foto: UNICEF/Vielz" title="JuniorBotschafterin 2011 Malin Eh" width="250" height="200" class="alignright size-thumbnail wp-image-2913" /></a>Acht Jahre hat Malin in Thailand verbracht – ihr halbes Leben. Mit ihrem Einsatz für die Kinder thailändischer Seenomaden konnte die 16-jährige Kölnerin die Jury im vergangenen Jahr überzeugen. Wie fühlt es sich an, zur <a href="http://www.younicef.de/jubo-gewinner-2011.html">„UNICEF-JuniorBotschafterin des Jahres“</a> ernannt zu werden? Und wie geht es danach weiter? Das wollte ich von der engagierten Schülerin wissen.<span id="more-2908"></span></p>
<p><strong>•	Malin, Du hast den UNICEF-JuniorBotschafter-Wettbewerb 2011 gewonnen. Wie kamst Du auf die Idee, Dich zu bewerben?</strong></p>
<p>Ich setze mich schon seit 2008 für die Seenomaden ein. Damals habe ich noch in Thailand gelebt. 2010 sind wir dann nach Deutschland gezogen. Mein Wunsch war es, auch von hier aus etwas für das Seenomaden-Projekt zu tun. Ich habe im Internet nach Möglichkeiten gesucht und bin dabei über den UNICEF-JuniorBotschafter-Wettbewerb &#8220;gestolpert&#8221;. Beworben habe ich mich, weil ich dachte, dass es eine gute Gelegenheit sei, das Projekt bekannter zu machen.</p>
<p><strong>•	Worum geht es bei Deinem Projekt genau?</strong></p>
<p>Mein Projekt heißt <a href="http://www.younicef.de/platz-1-seenomaden.html">&#8220;Hilfe für die Kinder der Seenomaden&#8221;</a> in Koh Phi Phi. Diese Kinder gelten als staatenlos und dürfen mit ihren Familien nur auf einer 400 qm großen Fläche auf der Insel leben. Ihre einzige Möglichkeit, aus der Armut herauszukommen, ist Bildung. Deshalb habe ich beim Bau eines Gemeindezentrums, das auch als Schule dient, direkt vor Ort mitgeholfen und anschließend Geld in Deutschland für den weiteren Ausbau gesammelt.</p>
<p><strong>•	Wie war es für Dich, bei der großen JuniorBotschafter-Preisverleihung in der Frankfurter Paulskirche dabei zu sein?</strong></p>
<p>Es war ein aufregendes Erlebnis. Ich fand es sehr spannend, die Projekte der anderen JuniorBotschafter kennenzulernen. Die Stimmung war einfach unbeschreiblich!</p>
<p><strong>•	Und wie hat es sich angefühlt, als Du auf die Bühne gerufen wurdest und verkündet wurde, dass Du gewonnen hast?</strong></p>
<p>Ich konnte kaum glauben, dass mein Projekt gewonnen hat. Das habe ich eigentlich erst später richtig begriffen. In dem Moment auf der Bühne kam mir alles recht unrealistisch vor &#8211; wie in einem Traum.</p>
<p><strong>•	Was hast Du denn eigentlich gewonnen?</strong></p>
<p>Mein Preis ist eine Reise zu einem Konzert nach Berlin, zusammen mit dem KI.KA-Moderator und Sänger Ben. Da wir bisher noch keinen gemeinsamen Termin gefunden haben, ist der Preis noch nicht eingelöst worden. Ich habe dem KI.KA jetzt vorgeschlagen, dass ich den Preis gern einem todkranken Kind überlassen würde, um ihm einen Herzenswunsch zu erfüllen.</p>
<p><strong>•	Würdest Du wieder mitmachen oder anderen empfehlen, sich zu bewerben?</strong></p>
<p>Ich würde jedem empfehlen, sich zu bewerben, denn es ist ein gutes Gefühl, anderen Menschen zu helfen und zu sehen, dass man selbst etwas erreicht hat. Außerdem macht es viel Spaß, und man lernt sehr interessante Menschen kennen.</p>
<p><strong>•	Setzt Du Dich weiter für die Kinderrechte ein? Planst Du neue Projekte und Aktionen?</strong></p>
<p>Natürlich setze ich mich weiter für Kinderrechte und besonders für die Kinder der Seenomaden ein. So habe ich zum Beispiel Vorträge in der Schule gehalten, eine Ausstellung im Sportverein organisiert und eine Weihnachtsparty veranstaltet. Das Eintrittsgeld war für mein Projekt bestimmt. Erst im Dezember 2011 bin ich wieder in Thailand gewesen und habe dem Projektleiter, meinem früheren Lehrer, das Geld übergeben, das ich seit Mai 2011 durch verschiedene Aktionen gesammelt habe. </p>
<p><strong>•	Vielen Dank, Malin, für das Interview und viel Erfolg für Deine neuen Kinderrechtsaktionen!</strong></p>
<p>Auch 2012 haben Kinder und Jugendliche, die sich für die Kinderrechte stark machen, wieder die Chance, UNICEF-JuniorBotschafter des Jahres zu werden. Eine Jury aus Kindern und Erwachsenen sichtet alle Bewerbungen, die bis zum 31. März bei UNICEF eingegangen sind und wählt die besten Aktionen aus. Wer es aufs JuniorBotschafter-Treppchen geschafft hat, wird am 18. Juni bei der Preisverleihung in der Frankfurter Paulskirche feierlich verkündet.</p>
<p>Alle Informationen zu den UNICEF-JuniorBotschaftern gibt es auf <a href="http://www.younicef.de/juniorbotschafter.html">www.juniorbotschafter.de</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Neujahrsgespräch &#8220;Was Kinder stark macht&#8221;</title>
		<link>http://www.unicef.de/aktuelles/2012/01/24/neujahrsgesprach-%e2%80%9ewas-kinder-stark-macht%e2%80%9c/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 08:18:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kerstin Buecker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kinderrechte in Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Bettina Wulff]]></category>

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		<description><![CDATA[
„Was macht Kinder stark? Was können wir tun, damit alle Kinder in Deutschland gleiche Chancen für ein gutes Großwerden bekommen?“, so lauteten die Fragen von UNICEF-Schirmherrin Bettina Wulff in Ihrer Eröffnungsrede beim Neujahrsgespräch im Schloss Bellevue. Hier konnte ich eine lebhafte Diskussion zum Thema „Was Kinder stark macht“ miterleben – mit einem Wissenschaftler, einer Familienhebamme [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-2848" href="http://www.unicef.de/aktuelles/2012/01/24/neujahrsgesprach-%e2%80%9ewas-kinder-stark-macht%e2%80%9c/neujahrgespraech-fin-bue/"><img class="size-thumbnail wp-image-2848 alignright" title="Kerstin Bücker, Bereichsleiterin Komm. und Kinderrechte von UNICEF (r.) mit Familienhebamme Jennifer Jaque-Rodney beim Neujahrsgespräch" src="http://www.unicef.de/aktuelles/wp-content/uploads/2012/01/neujahrgespraech-fin-bue-250x200.jpg" alt="" width="250" height="200" /></a></p>
<p>„Was macht Kinder stark? Was können wir tun, damit alle Kinder in Deutschland gleiche Chancen für ein gutes Großwerden bekommen?“, so lauteten die Fragen von UNICEF-Schirmherrin Bettina Wulff in Ihrer Eröffnungsrede beim Neujahrsgespräch im Schloss Bellevue. Hier konnte ich eine lebhafte Diskussion zum Thema „Was Kinder stark macht“ miterleben – mit einem Wissenschaftler, einer Familienhebamme und vielen weiteren interessanten Gesprächsteilnehmern.<br />
<span id="more-2838"></span><br />
<strong>So wie ich bin, ist niemand anders</strong><br />
„Starke Persönlichkeiten werden nicht als solche geboren, es ist eine Entwicklung, die in der Kindheit beginnt. Im frühen Kindesalter beginnen Kinder bewusst, ihre Individualität wahrzunehmen. Sie stellen fest: so wie ich bin, ist niemand anderes,“ sagte Bettina Wulff. „Kinder entwickeln ihre inneren Stärken, gewinnen ihre eigenen Ansichten und bilden so ihre Persönlichkeit. Diese innere Entwicklung kann nur gelingen, wenn sie von außen gestärkt wird.“ Der UNICEF-Vorstandsvorsitzende Dr. Jürgen Heraeus schloss sich der Aufforderung an: „Gleichgültig wo ein Kind aufwächst – ob in einem Entwicklungs- oder in einem Industrieland – müssen wir es dabei unterstützen, die damit verbundenen Herausforderungen zu bewältigen. Denn Kinder sind die Gegenwart der Zukunft.“ </p>
<p><a rel="attachment wp-att-2892" href="http://www.unicef.de/aktuelles/2012/01/24/neujahrsgesprach-%e2%80%9ewas-kinder-stark-macht%e2%80%9c/neujahrgespraech-gruppe2-bu/"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2892" title="Moderatorin Dunja Hayali, Jennifer Jaque-Rodney, Prof. Dr. Hans Bertram, UNICEF-Schirmherrin Bettina Wulff, der Vorsitzende von UNICEF Deutschland, Dr. Jürgen Heraeus, Annette Müller und Stefan Deerberg (v.l.n.r). Foto: Bundesregierung / Sandra Steins." src="http://www.unicef.de/aktuelles/wp-content/uploads/2012/01/neujahrgespraech-gruppe2-bu-250x200.jpg" alt="" width="250" height="200" /></a>Nun kam der Hauptreferent, Prof. Dr. Hans Bertram von der Humboldt-Universität in Berlin, auf das Podium. Er hatte im Auftrag von UNICEF den neuen Bericht zur Lage der Kinder in Deutschland 2011/2012 erstellt – und dabei in vielen Bundesländern erhebliche Defizite beim kindlichen Wohlbefinden festgestellt. Seine Forderung: Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik auf Bundes- sowie Bildungspolitik auf Landesebene müssen durch abgestimmte Maßnahmen in den Kommunen ergänzt werden. Denn: „Kinder wachsen nicht in der Bundesrepublik auf, sondern in Berlin, Hamburg oder Essen.“ Das Klima in Institutionen wie der Schule habe ganz erhebliche Auswirkungen auf das Wohlbefinden der Kinder. Hier müsse investiert werden. Und, so Bertram weiter: „Das Wohlbefinden von Kindern darf nicht abhängig sein von der Lebensform der Eltern – zum Beispiel bei Alleinerziehenden – und auch nicht von der sozialen Herkunft.“</p>
<p><strong>Die Eltern ins Boot holen</strong><br />
Die anschließende Diskussion, moderiert von ZDF-Journalistin und UNICEF-Patin Dunja Hayali, mit Praktikern zeigte deutlich, wie breit das gesellschaftliche Engagement für Kinder sein muss: Jennifer Jaque-Rodney, Familienhebamme mit 26 Jahren Berufserfahrung, berichtete über ihre Arbeit in sozialen Brennpunkten. „Das Wichtigste ist, dass wir die Frauen abholen, wo sie stehen, ihre Freude, aber auch Ängste mit ihnen teilen.“ Der Anspruch an den Beruf habe sich in den letzten Jahren sehr verändert – auch, weil es heute beim Thema Kinder und Erziehung weniger Vorbilder in der Familie gebe. Gerade Alleinerziehende bräuchten mehr Unterstützung.</p>
<p><iframe width="500" height="281" src="http://www.youtube.com/embed/yl2km_y_EVs?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>Jennifer Jaque-Rodney</strong><br />
<strong>Familienhebammenbeauftragte des Landesverbandes der Hebammen NRW/Nationales Zentrum für Hilfen</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die alleinerziehenden Mütter im Kinder- und Familienzentrum Blauer Elefant in Essen-Katernberg leben alle von existenzsichernden Hilfen. Das berichtete Annette Müller, die das Zentrum des Kinderschutzbundes seit 20 Jahren leitet. Unter anderem bietet es einen warmen Mittagstisch für Kinder, Bildungs- und Freizeitangebote sowie Beratung an. „Wir müssen die Eltern intensiv ins Boot holen, besprechen, was sie alleine schaffen und was nicht“, so Müller. Gerade weil sie selbst einmal alleinerziehend war, könne sie die besonderen Herausforderungen sehr gut nachvollziehen.<strong> </strong></p>
<p><iframe width="500" height="281" src="http://www.youtube.com/embed/10E0Pr4MpJI?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>Annette Müller</strong><br />
<strong>Kinderschutzbund Ortsverband Essen, Leiterin des Kinder- und Familienzentrums Blauer Elefant Zollverein</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Eine Waschmaschine in der Firma</strong></p>
<p>Stefan Deerberg, Gründer und Geschäftsführer der Deerberg Versandhandels GmbH, gestaltet sein Unternehmen frauen- und familienfreundlich. Es ist seit einigen Jahren mit dem Audit berufundfamilie ausgezeichnet. Eine Überraschung in der Gespächsrunde: Auch er war einige Zeit alleinerziehend. Heute arbeiten bei Deerberg rund 400 Mitarbeiter, rund 90 Prozent von ihnen sind Frauen. „Wir bieten flexible Arbeitszeiten, Kinderbetreuung, eine Waschmaschine und Trockner für die Mitarbeiter &#8211; all das kostet nicht unbedingt viel Geld, bringt aber viel.“ Der Unternehmer sieht seine motivierten und qualifizierten Mitarbeiter als wichtigen Wettbewerbsvorteil – und wirbt dafür, dass andere seinem Beispiel folgen.<strong> </strong></p>
<p><iframe width="500" height="281" src="http://www.youtube.com/embed/SVA7UpKs35I?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>Stefan Deerberg</strong><br />
<strong>Deerberg Versand GmbH Hanstedt, ausgezeichnet im Audit &#8220;berufundfamilie&#8221;</strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p>Gesellschaftliche Veränderungen – sie sind nötig, damit Deutschland kindergerechter wird und damit Alleinerziehende in ihrer Nachbarschaft mehr Unterstützung erhalten. „Ich weiß aus persönlicher Erfahrung: Wenn man für alles selbst verantwortlich ist, ist jeder Tag ein Balanceakt“, berichtete auch Bettina Wulff aus ihrer Zeit als allein erziehende Mutter.</p>
<p>Ob die Aufnahme der Kinderrechte ins Grundgesetz zu solchen Veränderungen, zu einem stärkeren Fokus auf das Wohlbefinden des Kindes – statt auf die Lebensform oder den Status der Eltern &#8211; beitragen kann? Viele der anwesenden Organisationen setzen sich gemeinsam mit UNICEF für „Kinderrechte ins Grundgesetz“ ein. Sie applaudierten zustimmend, als diese Initiative zur Sprache kam. Aus dem Publikum kamen aber auch viele zusätzliche Anregungen, wie man Kinder stark machen und ihren Interessen auf breiter Ebene besser gerecht werden kann.</p>
<p>Eine spannende Veranstaltung. Dafür herzlichen Dank an die Gastgeberin Bettina Wulff, an alle Referenten und Gäste – und an Moderatorin Dunja Hayali, die sich mit vielen Aktivitäten für UNICEF engagiert. Hellwach hatte sie die Referenten befragt und souverän die Diskussion mit dem Publikum geleitet – all das, nachdem sie schon seit fünf Uhr morgens als Moderatorin des ZDF-Morgenmagazins aktiv gewesen war. Ganzer Einsatz für die Kinderrechte – ich freue mich schon jetzt auf das nächste Neujahrsgespräch im Januar 2013!</p>
<p><a href="http://www.unicef.de/presse/2011/neujahrsgespraech-2012/">Zur Pressemeldung &#8220;Deutschland kindergerecher gestalten&#8221;</a></p>
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		<title>Überleben nach den Überschwemmungen</title>
		<link>http://www.unicef.de/aktuelles/2012/01/18/uberleben-nach-den-uberschwemmungen/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 12:59:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beatrix Hell</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neues aus UNICEF-Projekten]]></category>
		<category><![CDATA[Eltern]]></category>
		<category><![CDATA[Familien]]></category>
		<category><![CDATA[Philippinen]]></category>
		<category><![CDATA[Schock]]></category>
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		<category><![CDATA[Unicef]]></category>
		<category><![CDATA[Washi]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie geht es eigentlich den Sturmopfern auf den Philippinen? In den Nachrichten ist kaum noch etwas zu hören. Fast unbemerkt von der Öffentlichkeit, so scheint es für mich, versuchen die Menschen, nach dem schweren Tropenstrom Washi im vergangenen Dezember wieder Fuß zu fassen. Über 700.000 Menschen sind betroffen – etwa so viele, wie in ganz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.unicef.de/aktuelles/2012/01/18/uberleben-nach-den-uberschwemmungen/nyhq2011-2132/" rel="attachment wp-att-2795"><img src="http://www.unicef.de/aktuelles/wp-content/uploads/2012/01/Philippinen-2011-Maiterm-200x300.jpg" alt="" title="Janella (9, rechts) verlor durch den Wirbelsturm ihre Eltern – ihre Tante nahm sie auf. |  Foto: UNICEF Philippinen 2011 Maitem" width="200" height="300" class="alignright size-medium wp-image-2795" /></a>Wie geht es eigentlich den Sturmopfern auf den Philippinen? In den Nachrichten ist kaum noch etwas zu hören. Fast unbemerkt von der Öffentlichkeit, so scheint es für mich, versuchen die Menschen, nach dem schweren Tropenstrom Washi im vergangenen Dezember wieder Fuß zu fassen. Über 700.000 Menschen sind betroffen – etwa so viele, wie in ganz Frankfurt/Main leben. Was machen Kinder, die ihre Eltern verloren haben? Wer sorgt für sie, damit sie Essen, Kleidung und Trost bekommen? Denn bei solchen Katastrophen werden viele Familien auseinandergerissen und Kinder von ihren Eltern getrennt – wie beispielweise Janella und Arlene, deren Schicksal mich sehr berührt hat.<span id="more-2794"></span></p>
<p><strong>Kinder ohne Eltern &#8211; Eltern ohne Kinder</strong><br />
In sich gekehrt sitzt die neunjährige Janella auf den Stufen der San Lorenzo Ruis Parish Kirche in der Stadt Iligan. Sie liegt auf der philippinischen Insel Mindanao. Ihre Tante Arlene hat den Arm um das Mädchen gelegt. Beide starren unbewegt in die Ferne. Auf den ersten Blick sehen sie wie Mutter und Tochter aus. Tatsächlich sind sie verwandt. Doch Arlene hat ihre beiden Kinder, ein und sieben Jahre alt, in den Wassermassen verloren, die kurz vor Weihnachten dem schweren Tropensturm Washi folgten. Die junge Frau war auf dem Nachhauseweg und überlebte nur, weil Freunde und Nachbarn eine Menschenkette bildeten, damit keiner in den Fluten unterging. Auch Janella trauert: Sie hat ihre Eltern verloren – und ihr Zuhause. „Jeden Morgen wacht sie weinend auf“, erzählt Arlene. Jetzt leben sie und ihre Nichte in einer Notunterkunft in Iligan, zusammen mit vielen anderen Kindern und Frauen, die ähnliche Schicksale beklagen.</p>
<p><strong>Familien zusammenführen</strong><br />
Im Chaos der Überschwemmungsgebiete und ohne Schutz sind Kinder wie Janella besonders hilflos und verwundbar. Leicht fühlt sich niemand dafür zuständig, dass sie die notwendige Unterstützung erhalten. Die Gefahr, Opfer von Gewalt und Missbrauch zu werden, ist groß. Deshalb setzt sich UNICEF dafür ein, dass Familien zusammenbleiben und Kinder ihre Eltern oder Verwandte wiederfinden. UNICEF leitet lokale Partnerorganisationen an, wie sie unbegleitete oder verwaiste Kinder identifizieren, sie registrieren und überlebende Angehörige suchen. Dazu hat UNICEF zum Beispiel Formulare bereitgestellt, die die Suche erleichtern. </p>
<p><a href="http://www.unicef.de/aktuelles/2012/01/18/uberleben-nach-den-uberschwemmungen/philippinen-2011-kpalasi-3/" rel="attachment wp-att-2810"><img src="http://www.unicef.de/aktuelles/wp-content/uploads/2012/01/Philippinen-2011-KPalasi2-250x200.jpg" alt="" title="UNICEF richtet betreute Spielzonen ein – damit die Kinder in den Übergangslagern eine Anlaufstelle haben. |  Foto: UNICEF Philippinen 2011 KPalasi" width="250" height="200" class="alignleft size-thumbnail wp-image-2810" /></a><strong>Angebote zum Spielen und Lernen</strong><br />
Ganz wichtig finde ich, dass die Kinder, ihre schrecklichen Erlebnisse verarbeiten können. UNICEF hilft ihnen dabei und hat bereits Zelte sowie Spiel- und Sportgeräte, Musikinstrumente und Unterrichtsmaterial bereitgestellt. Damit richten Partnerorganisationen betreute Spielzonen in den Übergangslagern ein. Hier können jetzt schon 1.300 Kinder spielen und lernen. Der Kontakt zu Altersgenossen und das Spielen lenken wenigsten für ein paar Stunden ab. Bereits 24 Freiwillige wurden als Betreuer geschult, um sich um die Kinder zu kümmern und vor allem jenen zu helfen, die unter Schock stehen. Zusätzlich erhalten zunächst 13 Lehrer eine Schulung, damit sie traumatisierten Schulkindern helfen können. UNICEF sorgt auch dafür, dass schnell Übergangsschulen entstehen: Denn die über 120 Schulen und Kindertagesstätten, die bei dem Unwetter zerstört oder schwer beschädigt wurden, werden erst nach und nach wieder instand gesetzt werden können. UNICEF sorgt zusätzlich für Unterrichtsmaterial für rund 15.000 Schüler.  </p>
<p><strong>Sauberes Wasser und Medikamente</strong><br />
UNICEF hat in den Flutgebieten bereits 14 große Wassertanks für Schulen und Notlager sowie Wassersets mit Wasserkanistern, Eimer und Wasserreinigungstabletten für über 9.000 Familien zur Verfügung gestellt. 8.500 Hygienesets mit Zahnbürsten, Handtüchern und Seife wurden über Partner verteilt, mehr als 80 transportable Toiletten aufgestellt. Für schwer mangelernährte Kinder hat UNICEF Zusatznahrung wie Erdnusspaste, Spezialmilch und Mikronährstoffpulver geliefert. Darüber hinaus stellt UNICEF wichtige Medikamente und medizinisches Gerät bereit. All das hilft den vielen betroffenen Kindern zu überleben – und langsam wieder nach vorn zu schauen. Ich bedanke mich bei allen UNICEF-Spendern, die diese Arbeit möglich machen.</p>
<p><a href="http://www.unicef.de/projekte/themen/nothilfe/philippinen/">Zur Sonderseite Philippinen</a></p>
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		<title>2011 – ein Rückblick</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 16:09:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone Bredel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neues aus UNICEF-Projekten]]></category>
		<category><![CDATA[UNICEF-Aktionen]]></category>
		<category><![CDATA[2011]]></category>
		<category><![CDATA[Rückblick]]></category>
		<category><![CDATA[Unicef]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn wir auf das Jahr 2011 zurückschauen, dann scheint es fast unwirklich, wie viel in nur 365 Tagen passiert ist. Für UNICEF gab es einige besondere Herausforderungen, um Kindern weltweit zu helfen. Immer wieder sind es vor allem die Schwächsten der Gesellschaft, die soziale Umbrüche, Naturkatastrophen und Hungersnöte besonders zu spüren bekommen: die Kinder und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-2784" href="http://www.unicef.de/aktuelles/2012/01/04/2011-ein-rueckblick/ruckblick-2011-3/"><img class="alignright size-full wp-image-2784" title="UNICEF-Jahresrückblick 2011" src="http://www.unicef.de/aktuelles/wp-content/uploads/2012/01/Rückblick-20112.jpg" alt="" width="250" height="164" /></a>Wenn wir auf das Jahr 2011 zurückschauen, dann scheint es fast unwirklich, wie viel in nur 365 Tagen passiert ist. Für UNICEF gab es einige besondere Herausforderungen, um Kindern weltweit zu helfen. Immer wieder sind es vor allem die Schwächsten der Gesellschaft, die soziale Umbrüche, Naturkatastrophen und Hungersnöte besonders zu spüren bekommen: die Kinder und Familien. <span id="more-2771"></span><br />
Schauen wir noch einmal zurück:</p>
<ul>
<li> In Nordafrika gingen die Menschen auf die Straßen und kämpften für ihre Rechte und gegen diktatorische Regimes. Der Arabische Frühling hat langjährige Machthaber zu Fall gebracht. Millionen Familien und Kinder sind bis heute von diesem Umbruch betroffen. Ihr Leben wird von Kampf und Unsicherheit bestimmt. Die Kinder sind durch Landminen und Blindgänger gefährdet. Viele von ihnen haben traumatische Erfahrungen gemacht.</li>
<li> Erdbeben, Tsunami und eine nukleare Katastrophe haben den Nordosten von Japan vollkommen zerstört. Noch heute sind die Auswirkungen der Mehrfachkatastrophe spürbar. Weite Landstriche sind verwüstet, ein weiträumiges Gebiet radioaktiv verseucht. Viele Familien mussten ihre Häuser verlassen und leben weiterhin in Übergangslagern. Familien wurden auseinandergerissen, Kinder haben ihre Freunde und Schulkameraden verloren.</li>
<li> 13 Millionen Menschen leiden in Ostafrika an den Folgen der schwersten Nahrungsmittelkrise der Welt. 320.000 Kinder kämpfen in Kenia, Somalia, Äthiopien und Dschibuti noch immer ums Überleben.</li>
<li> Von der Flut in Pakistan sind 2,4 Millionen Kinder betroffen – besonders in den Provinzen Sindh und Balochistan. Sie mussten mit ihren Familien alles zurücklassen und leben heute in hastig errichteten Nothilfe-Camps. Für viele von ihnen ist die Katastrophe ein wiederkehrender Alptraum: Bereits im Sommer 2010 wurde fast ein Fünftel des Landes überschwemmt.</li>
</ul>
<p>Hier das UNICEF-Jahr 2011 in einem Video-Rückblick:</p>
<p><iframe width="500" height="281" src="http://www.youtube.com/embed/B0Rljna3LRI?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>UNICEF kann die Welt für Kinder nicht mit einem Fingerschnipp verbessern. Aber gemeinsam mit den Partnerorganisationen und nationalen Mitarbeitern vor Ort nutzt UNICEF jede Gelegenheit, um Zugang zu den Hilfsbedürftigen zu bekommen. UNICEF will die Rechte der Kinder weltweit sicherstellen und setzt sich dafür ein, dass alle Mädchen und Jungen gesund und so sicher wie möglich aufwachsen können – auch in den Katastrophengebieten 2011.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>So hat UNICEF beispielsweise elf Millionen Liter Trinkwasser in Flaschen in das nordafrikanische Libyen gebracht. Damit konnten 500.000 Menschen zwei Wochen lang versorgt werden. Seit Beginn der Krise hat UNICEF zudem große Mengen Impfstoff bereitgestellt.</p>
<p>In Ostafrika wurden 108.000 schwer mangelernährte Kinder erfolgreich in Ernährungszentren behandelt. 1,3 Millionen somalische Kinder wurden gegen Masern geimpft. UNICEF ruft weiter zu Spenden auf, um die Kinder mit Zusatznahrung, Trinkwasser und Medikamenten zu versorgen.</p>
<p>In Pakistan konnte UNICEF die Versorgung mit sauberem Trinkwasser und sanitären Einrichtungen sicherstellen. Gleichzeitig konnte die medizinische Versorgung der Menschen verbessert werden.</p>
<p>Und auch die Kinder in Japan hat UNICEF nach der Katastrophe mit dringend benötigten Hilfsgütern, wie sauberes Trinkwasser, Hygieneartikel, Kinderbekleidung und Spielzeug versorgt. Kinder, die ihre Eltern während des Tsunami oder Erdbebens verloren haben, wurden psychologisch betreut. Gemeinsam mit den Behörden vor Ort wurden nahe Verwandte oder Familien gesucht, um die allein gelassene Kinder aufzunehmen.</p>
<p>Und noch eine gute Nachricht gibt es mit Blick auf das Jahr 2011 zu vermelden:</p>
<p>Insgesamt konnte UNICEF dazu beitragen, dass die Sterblichkeitsrate von Kindern unter fünf Jahren in den vergangenen zehn Jahren von 12 Millionen (2001) auf 7,6 Millionen (2011) gesunken ist.</p>
<p>Das ist auch IHR Erfolg, denn nur durch Ihre Spenden konnte UNICEF den Kindern und ihren Familien helfen. Dafür ein herzliches Dankeschön!!!</p>
<p>…verbunden mit der Bitte, UNICEF auch 2012 weiter zu unterstützen.</p>
<p>DANKE!!!</p>
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		<title>400 Millionen Hände gewaschen</title>
		<link>http://www.unicef.de/aktuelles/2012/01/02/400-millionen-hande-gewaschen/</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 08:48:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beatrix Hell</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neues aus UNICEF-Projekten]]></category>
		<category><![CDATA[UNICEF-Aktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Unicef]]></category>
		<category><![CDATA[Wasser Händewaschen Hygiene Laos]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf dem überfüllten Schulhof stehen etwa 100 Schüler um Wasserkanister herum – die Hände sind dick eingeseift. Eifrig üben die Kinder in einer Schule in Vientiane, Laos, die „7 Schritte“ des gründlichen Händewaschens. Unter Gelächter wiederholen die Schüler immer wieder die einzelnen Schritte. In einer anderen Schulhofecke wetteifern vier Kinderteams darum, wer die meisten Quizfragen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.unicef.de/aktuelles/2012/01/02/400-millionen-hande-gewaschen/laos/" rel="attachment wp-att-2619"><img src="http://www.unicef.de/aktuelles/wp-content/uploads/2011/12/Laos.jpg" alt="" title="Ein Mädchen in der laotischen Hauptstadt Vientiane wäscht sich die Hände am Welttag zum Händewaschen. | © UNICEF Laos/2011/Hodgson" width="150" height="190" class="alignright size-full wp-image-2619" /></a>Auf dem überfüllten Schulhof stehen etwa 100 Schüler um Wasserkanister herum – die Hände sind dick eingeseift. Eifrig üben die Kinder in einer Schule in Vientiane, Laos, die „7 Schritte“ des gründlichen Händewaschens. Unter Gelächter wiederholen die Schüler immer wieder die einzelnen Schritte. In einer anderen Schulhofecke wetteifern vier Kinderteams darum, wer die meisten Quizfragen zum Thema Hygiene beantworten kann. <span id="more-2618"></span>Bereits zum vierten Mal nahmen Schulen in Laos am „Welttag des Händewaschens“ teil. Mit Hilfe von UNICEF richteten Schulen, Gemeinden und Initiativen in rund 100 Ländern einen Aktionstag im Oktober 2011 aus, organisierten Demonstrationen, sangen und malten für bessere Hygiene. Weltweit machten über 200 Millionen Menschen mit.</p>
<p>Manches Mal wünsche ich mir, dass der Tag auch in Deutschland mehr wahrgenommen wird. Auf öffentlichen Toiletten kann man leider oft genug verfolgen, wie ernst – oder weniger ernst – Mitmenschen das Thema Händewaschen nehmen, obwohl hierzulande ausreichend Wasser und Seife zur Verfügung stehen. </p>
<p>In den meisten Entwicklungsländern sind Brunnen und Latrinen nicht selbstverständlich – und Hygiene ist eine besondere Herausforderung. Schüler wie in Laos lernen: Händewaschen mit Seife muss täglich mehrmals Routine sein – vor allem nach dem Gang zur Toilette und vor dem Essen. Diese einfache Maßnahme senkt das Risiko gefährlicher Durchfallerkrankungen um fast die Hälfte. Also der wirksamste und kostengünstigste Weg, um gesund zu bleiben und viele Todesfälle bei Kindern zu verhindern!</p>
<p><a href="http://youtu.be/G0kyQlkyC9w">Filmbeitrag zum Welttag des Händewaschens aus Laos</a></p>
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		<title>Schenken mal anders</title>
		<link>http://www.unicef.de/aktuelles/2011/12/22/schenken-mal-anders/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 09:37:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone Bredel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online Themen]]></category>
		<category><![CDATA[UNICEF-Aktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Hilfsgüter]]></category>
		<category><![CDATA[spenden]]></category>
		<category><![CDATA[Spendenshop]]></category>

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		<description><![CDATA[Der römische Philosoph Seneca soll mal gesagt haben: „Man irrt, wenn man glaubt, dass schenken eine leichte Sache sei.“ Recht hat er. Mit „Geschenken“ aus dem UNICEF-Spendenshop ist das allerdings anders: Dort finden Sie Ideen, wie man schenken und gleichzeitig etwas Gutes tun kann. 
Während sich zurzeit viele Menschen mit vollgestopften Einkaufstaschen und dicken Stressperlen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-2733" href="http://www.unicef.de/aktuelles/2011/12/22/schenken-mal-anders/hilfsguter-im-unicef-spende/"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-2733" title="Hilfsgüter im UNICEF-Spendenshop" src="http://www.unicef.de/aktuelles/wp-content/uploads/2011/12/Hilfsgüter-im-UNICEF-Spende-250x200.jpg" alt="" width="250" height="200" /></a>Der römische Philosoph Seneca soll mal gesagt haben: „Man irrt, wenn man glaubt, dass schenken eine leichte Sache sei.“ Recht hat er. Mit „Geschenken“ aus dem UNICEF-Spendenshop ist das allerdings anders: Dort finden Sie Ideen, wie man schenken und gleichzeitig etwas Gutes tun kann. <span id="more-2731"></span></p>
<p>Während sich zurzeit viele Menschen mit vollgestopften Einkaufstaschen und dicken Stressperlen auf der Stirn durch viel zu enge Einkaufspassagen quetschen, können Sie sich entspannt zurücklehnen und bequem über das Internet shoppen.</p>
<p>Der UNICEF-Spendenshop hat rund um die Uhr für Sie geöffnet!<br />
Spenden Sie zum Beispiel für Impfungen, Lesefibeln, einen Fußball oder eine Fördermitgliedschaft und verschenken Sie diese Spende an Freunde und Verwandte.</p>
<p>Schenken kann Spaß machen – probieren Sie es aus! Im <a href="https://www.unicef.de/spenden-helfen/spendenshop/">UNICEF-Spendenshop</a></p>
<p><iframe width="500" height="281" src="http://www.youtube.com/embed/k5H1vezIRSw?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>UNICEF-Foto des Jahres: Unser Müll in Afrika</title>
		<link>http://www.unicef.de/aktuelles/2011/12/21/unser-mull-in-afrika/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 11:55:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kristina Mueller</dc:creator>
				<category><![CDATA[UNICEF-Aktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Foto des Jahres]]></category>
		<category><![CDATA[Ghana]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderarbeit]]></category>

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		<description><![CDATA[„Elektroschrott gesucht“ – Zettel mit dieser oder einer ähnlichen Aufforderung an Haustüren und Straßenlaternen weckten seine Neugier. Kai Löffelbein, der Fotografie in Hannover studiert, wollte wissen, was eigentlich mit unseren ausrangierten Hightech-Geräten passiert&#8230; und landete in Ghana. Besser gesagt auf den Müllbergen von Agbogbloshie, der größten Elektroschrottdeponie der Welt. Seine Reportage über diesen „Vorhof zur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.unicef.de/aktuelles/2011/12/21/unser-mull-in-afrika/111220_uniceffotodesjahres/" rel="attachment wp-att-2699"><img src="http://www.unicef.de/aktuelles/wp-content/uploads/2011/12/111220_unicefFotodesJahres-250x200.jpg" alt="" title="Nachwuchsfotograf Kai Löffelbein" width="250" height="200" class="alignright size-thumbnail wp-image-2699" /></a>„Elektroschrott gesucht“ – Zettel mit dieser oder einer ähnlichen Aufforderung an Haustüren und Straßenlaternen weckten seine Neugier. Kai Löffelbein, der Fotografie in Hannover studiert, wollte wissen, was eigentlich mit unseren ausrangierten Hightech-Geräten passiert&#8230; und landete in Ghana. Besser gesagt auf den Müllbergen von Agbogbloshie, der größten Elektroschrottdeponie der Welt. Seine Reportage über diesen „Vorhof zur Hölle“ wurde nun mit dem <a href="http://www.unicef.de/aktionen/unicef-foto-des-jahres/1-preis-kai-loeffelbein/">UNICEF-Foto des Jahres 2011</a> ausgezeichnet.<span id="more-2696"></span></p>
<p>Die Luft ist stickig im Raum der Pressekonferenz. Kein Stuhl ist mehr frei. Einige Journalisten müssen stehen. Kai Löffelbein erzählt von den drei Wochen im Sommer 2011, in denen er Kinder und Erwachsene bei ihrer Arbeit in Agbogbloshie begleitet hat. Und dass 100.000 Tonnen Elektroschrott aus Deutschland jährlich dort und auf ähnlichen Müllkippen landen. </p>
<p>Die Bilder zeigen die Schattenseite des technologischen Fortschritts. Sie rütteln auf. Giftige Dämpfe, verrußte Hände, schwelende Feuer, verseuchte Landschaft. Menschen, die ihre Gesundheit ruinieren, um ein wenig Geld zu verdienen. Kinder auf der Jagd nach Edelmetallen aus den Resten von Festplatten und Monitoren statt beim Schulunterricht. </p>
<p><strong>„Welcome to the Club“</strong></p>
<p><a href="http://www.unicef.de/aktuelles/2011/12/21/unser-mull-in-afrika/foto-desjahres2011/" rel="attachment wp-att-2704"><img src="http://www.unicef.de/aktuelles/wp-content/uploads/2011/12/Foto-desJahres2011-250x200.jpg" alt="" title="UNICEF-Schirmherrin Bettina Wulff mit Kai Löffelbein vor seinen Bildern." width="250" height="200" class="alignleft size-thumbnail wp-image-2704" /></a>Der Nachwuchsfotograf freut sich sichtlich über die Auszeichnung, die ihm UNICEF-Schirmherrin Bettina Wulff übergibt, über das Lob der Experten und die Glückwünsche der Kollegen. Diese kommen sogar aus weiter Ferne: Der amerikanische Fotograf Ed Kashi, Gewinner des Wettbewerbs 2010, gratuliert ihm telefonisch mit einem herzlichen „Welcome to the Club“. </p>
<p>In den 11 Jahren des internationalen Wettbewerbs haben Bilder von Fotografen aus mehr als 50 Ländern die Jury jedes Jahr aufs Neue in ihren Bann gezogen und gleichzeitig vor eine schwierige Entscheidung gestellt. Die Themen und Schauplätze der Reportagen sind vielfältig. Alle aber zeigen die Lebenssituationen von Kindern auf besondere Art und Weise. Wie auch das <a href="http://www.unicef.de/aktionen/unicef-foto-des-jahres/1-preis-kai-loeffelbein/">UNICEF-Foto des Jahres 2011</a> mit dem Jungen auf den Müllhalden von Agbogbloshie.</p>
<p>Kai Löffelbein wünscht sich, dass seine Bilder die Menschen zum Nachdenken bringen. Vielleicht wird ja so manch einer in Zukunft beim Anblick seines alten Computers an diesen Jungen aus Ghana im Sporttrikot und dem Gerippe eines alten Monitors in den Händen denken und sich fragen: </p>
<p>Was passiert eigentlich mit <strong>meinem</strong> alten Computer?</p>
<p><iframe width="500" height="375" src="http://www.youtube.com/embed/nNBi0pjn8Ho?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Setzen Sie alles auf eine (UNICEF-)Karte!</title>
		<link>http://www.unicef.de/aktuelles/2011/12/16/setzen-sie-alles-auf-eine-unicef-karte/</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 10:08:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kirsten Leyendecker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ehrenamtliche bei UNICEF]]></category>
		<category><![CDATA[UNICEF Grußkarte]]></category>
		<category><![CDATA[Grußkarten]]></category>
		<category><![CDATA[UNICEF-Karte]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachtsmarkt]]></category>

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		<description><![CDATA[Egal, auf welchen Weihnachtsmarkt ich gehe, überall ist es kuschelig voll. Ich lasse mich aber nicht von Glühweinständen oder festlicher Weihnachtsmusik ablenken. Ich habe ein festes Ziel: Die Holzbude mit dem Namen UNICEF. Was Sie da kaufen können? Bilder mit Schnee, Bilder mit Weihnachtskugeln und Botschaften, und das beste: Sie können diese Bilder als Weihnachtskarte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-2628" href="http://www.unicef.de/aktuelles/2011/12/16/setzen-sie-alles-auf-eine-unicef-karte/aschaffenburg-wm-2011/"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-2628" title="Der UNICEF-Grußkartenverkaufsstand auf dem Weihnachtsmarkt in Aschaffenburg" src="http://www.unicef.de/aktuelles/wp-content/uploads/2011/12/Aschaffenburg-WM-2011-250x200.jpg" alt="" width="250" height="200" /></a>Egal, auf welchen Weihnachtsmarkt ich gehe, überall ist es kuschelig voll. Ich lasse mich aber nicht von Glühweinständen oder festlicher Weihnachtsmusik ablenken. Ich habe ein festes Ziel: Die Holzbude mit dem Namen UNICEF. Was Sie da kaufen können? Bilder mit Schnee, Bilder mit Weihnachtskugeln und Botschaften, und das beste: Sie können diese Bilder als Weihnachtskarte verschenken. Einfach in einen Umschlag stecken und verschicken.<span id="more-2625"></span></p>
<p><strong>Einfach mal was Gutes tun</strong><br />
Mit den UNICEF-Grußkarten verschicken Sie doppelt Freude. „Das ist ein starkes Kaufargument“, weiß Marlies Försterling aus Flensburg. Sie verkauft seit Jahren ehrenamtlich Grußkarten, jetzt gerade treffen Sie sie auf dem Weihnachtsmarkt in der Holm-Passage. „Wissen Sie, dass Sie beim Kauf dieser zehn Karten für 14 Euro, automatisch 10,50 Euro für UNICEF-Hilfsprojekte spenden?“, fragt Frau Försterling ihre Kunden. „Letztens erst sagte daraufhin eine Kunden, na, dann könnte sie ja noch eine Packung kaufen.“</p>
<p><a rel="attachment wp-att-2675" href="http://www.unicef.de/aktuelles/2011/12/16/setzen-sie-alles-auf-eine-unicef-karte/weihnachtsgeschichte-180-2/"><img class="alignleft size-full wp-image-2675" title="Die Weihnachtsgeschichte" src="http://www.unicef.de/aktuelles/wp-content/uploads/2011/12/Weihnachtsgeschichte-1801.jpg" alt="" width="180" height="180" /></a>Bei mir zieht das Argument auch: 75 Prozent des Kartenpreises sind Spende, von der UNICEF Brunnen bauen oder Kinder in Ostafrika mit einer Spezialmilch vor dem Verhungern retten kann. Außerdem sind die Karten echt schön. In München ist der Renner dieses Jahr „Die Weihnachtsgeschichte“ mit poppigen Farben. Bestimmt ist auch etwas für Ihren Geschmack dabei, schauen Sie doch mal in unserem <a href="http://www.unicef.de/grusskarten/grusskarte/">Grußkarten-Online-Shop</a>.</p>
<p><strong>Grußkarten direkt neben dem Glühwein</strong><br />
Gehen Sie vor Weihnachten noch auf den Weihnachtsmarkt? Auf über 620 Ständen in ganz Deutschland treffen Sie dann auf engagierte UNICEF-Menschen. Die verkaufen vier Wochen lang, jeden Tag von morgens bis abends, bei jedem Wetter, ehrenamtlich diese Karten. Hunderte von ihnen steigen in dieses Ehrenamt gezielt zur Adventszeit ein. „Das ist für UNICEF eine ganz wertvolle Mitarbeit. In Bremen haben wir das Glück, dass sich in den Jahren ein verlässlicher Helferstamm von 60 Personen und mehr gebildet hat. So einen Markt könnten wir alleine nicht stemmen,“ begeistert sich Helga Plesch aus Bremen. Sie organisiert in der UNICEF-Gruppe die Einsatzpläne. Freundschaften werden geschlossen. Alle haben Spaß am Verkaufen, schätzen die Gespräche und wissen, wofür sie es tun. Mit einem kleinen Beitrag, so mal eben drei Stunden, bewirken die UNICEF-Ehrenamtlichen ganz schön viel. Sprechen Sie sie an, vielleicht kaufen Sie auch ein paar schöne Karten oder verkaufen im nächsten Jahr mit? Die Adressen finden Sie unter <a href="http://www.unicef.de/grusskarten/verkaufsstellen-in-ihrer-naehe/">Verkaufsstellen in Ihrer Nähe</a>.</p>
<p><strong>Bestseller-Liste </strong><br />
Was sind Ihre Lieblingsgrußkarten? Sagen Sie uns Ihre Meinung über das Kommentarfeld!</p>
<p>Am 10. Dezember waren dies die Verkaufsschlager:</p>
<ul>
<li> Heilige Nacht</li>
<li> Mittelalterliche Buchkunst</li>
<li> Festliche Ornamente</li>
<li> Die Weihnachtsgeschichte</li>
<li> Winterliche Stimmung</li>
</ul>

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		<title>Der Duft der Weltmeere&#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 09:10:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone Bredel</dc:creator>
				<category><![CDATA[UNICEF-Aktionen]]></category>
		<category><![CDATA[UNICEF-Botschafter]]></category>
		<category><![CDATA[Adventskalender]]></category>
		<category><![CDATA[Orlando Bloom]]></category>
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		<category><![CDATA[United Charity]]></category>

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		<description><![CDATA[…dringt aus dem schwarz-grauen Neoprenanzug, den UNICEF-Botschafter und Schauspieler Orlando Bloom während Unter-Wasser-Szenen des Piratenabenteuers „Pirates of the Caribbean“ getragen hat. Auf dem Auktionsportal United Charity kann der Taucheranzug jetzt zugunsten von UNICEF ersteigert werden – so wie 23 andere besondere Adventspäckchen. 
Der Schauspieler hat ihn UNICEF für die Versteigerung zur Verfügung gestellt. Auf dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.unicef.de/aktuelles/2011/12/13/united-charity-adventskalender/nyhq2007-2015-2/" rel="attachment wp-att-2587"><img src="http://www.unicef.de/aktuelles/wp-content/uploads/2011/12/UNI489161-250x200.jpg" alt="" title="Orlando Bloom in Nepal" width="250" height="200" class="alignright size-thumbnail wp-image-2587" /></a>…dringt aus dem schwarz-grauen Neoprenanzug, den UNICEF-Botschafter und Schauspieler Orlando Bloom während Unter-Wasser-Szenen des Piratenabenteuers „Pirates of the Caribbean“ getragen hat. Auf dem Auktionsportal United Charity kann der Taucheranzug jetzt zugunsten von UNICEF ersteigert werden – so wie 23 andere besondere Adventspäckchen. <span id="more-2581"></span></p>
<p>Der Schauspieler hat ihn UNICEF für die Versteigerung zur Verfügung gestellt. Auf dem Etikett des Taucheranzugs stehen die Buchstaben O.B.: Orlando Bloom. Ab dem 13. Dezember 2011 kommt die zweite Haut von Will Turner – so sein Name als Pirat &#8211; zugunsten von UNICEF unter den Hammer. Die Auktion dauert vier Wochen. </p>
<p>Bald könnte dieser Anzug Ihnen gehören! Aber Vorsicht: Noch immer kleben daran die Blicke der Untoten und es enthüllt sich eine Welt rund um Captain Jack Sparrow: Voller klirrender Schwertkämpfe, Bösewichte und Goldschätze.</p>
<p>Gleichzeitig wird gemunkelt, dass der Taucheranzug auf Frauen eine ganz besondere Wirkung habe: Er ziehe sie geradezu magisch an. Dabei stehe allerdings nicht das Abenteuer im Vordergrund &#8211; viel eher seien die Frauen auf der Suche nach dem Geruch oder zumindest einer Locke des Schauspielers. </p>
<p><a href="http://www.unicef.de/aktuelles/2011/12/13/united-charity-adventskalender/taucheranzug-1/" rel="attachment wp-att-2588"><img src="http://www.unicef.de/aktuelles/wp-content/uploads/2011/12/Taucheranzug-1-250x200.jpg" alt="" title="Taucheranzug Orlando Bloom" width="250" height="200" class="alignleft size-thumbnail wp-image-2588" /></a>Der Neoprenanzug ist also in vielerlei Hinsicht ein lohnendes Geschenk! </p>
<p>Neben dem Taucheranzug von Orlando Bloom können auf dem Auktionsportal United Charity noch weitere Päckchen zugunsten von UNICEF ersteigert werden: z.B. ein Set-Besuch bei der ARD-Serie „Verbotene Liebe“, handsignierte Fußballtrikots, ein Studiobesuch im ZDF Morgenmagazin oder ein Besuch im Europapark Rust.</p>
<p>Der gesamte Erlös der Auktionen geht an UNICEF. Machen Sie mit! Danke!</p>
<p>www.unitedcharity.de/Home/Hilfsprojekte/UNICEF-Weihnachtsaktion-Hunger-in-Ostafrika-Zeit-zu-teilen</p>
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