27. April 2012von Jennifer Kleeb
Wer die Wahl hat, hat die Qual. Das bekam die sechzehnköpfige JuniorBotschafter-Jury vergangenen Montag deutlich zu spüren. Aus dem gesamten Bundesgebiet hatten Kinder und Jugendliche ihre Bewerbung zum diesjährigen Kinderrechte-Wettbewerb an die Kölner UNICEF-Zentrale geschickt: insgesamt 150 Einsendungen – eine beeindruckende Zahl! Aus diesen galt es, die besten Aktionen auszuwählen und so den JuniorBotschafter des Jahres 2012 zu ermitteln. Den ganzen Beitrag lesen
24. April 2012von Beatrix Hell
Der Empfang war herzlich und schon die ersten Eindrücke vielversprechend. – Das berichtet eine kleine Gruppe von UNICEF Deutschland aus Antananarivo, der Hauptstadt von Madagaskar. Vom 22. bis 27. April besuchen sie UNICEF-Projekte in dem Inselstaat vor der afrikanischen Südostküste. Es stehen Besuche in Gesundheitsstationen, Schulen und Kinderschutzeinrichtungen auf dem Plan. Den ganzen Beitrag lesen
19. April 2012von Kai Wichmann
UNICEF schlägt Alarm und warnt vor einer Hungerkatastrophe in der Sahelzone. In einer internationalen Initiative setzen UNICEF Deutschland und viele weitere Länder sich gemeinsam dafür ein, möglichst viele Menschen über soziale Medien wie Facebook und Twitter auf die Situation der Kinder in der Sahelzone aufmerksam zu machen. Den ganzen Beitrag lesen
17. April 2012von Beatrix Hell
„Wenn ein Kind keine Geburtsurkunde hat, wird es seiner Zukunft beraubt. Es lebt unsichtbar wie ein Geist.“ So beschreibt die internationale Musikerin und UNICEF-Botschafterin Angélique Kidjo die Bedeutung der Geburtsurkunde. Sie hat gerade ihre Heimat Benin besucht und macht sich stark für die Registrierung aller Kinder bei der Geburt. Aus gutem Grund: In Benin ist fast die Hälfte der Kinder nicht registriert. Den ganzen Beitrag lesen
Manchmal werde ich gefragt, ob die Begegnung mit Not leidenden Kindern in Krisengebieten nicht erschütternd, ja unerträglich ist. Aber allen, die mich fragen, erzähle ich vor allem von einem Moment, der mich besonders ermutigt hat: Das war die kurze Begegnung mit den Kleinkindern in einer Station für die besonders schwer Mangelernährten im Flüchtlingslager Dadaab, Kenia. Denn da war spürbar, dass wir diese Kinder retten können, dass die einfache Therapie selbst dann wirkt, wenn es scheinbar keine Hoffnung mehr gibt. Den ganzen Beitrag lesen