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Stoppt Ausbeutung!

Stoppt Ausbeutung

158 Millionen Kinder weltweit müssen arbeiten - viele von ihnen unter ausbeuterischen Bedingungen. Mädchen und Jungen schuften auf Plantagen oder als Dienstmädchen. Sie arbeiten in Minen. Oder müssen sogar als Prostituierte ihren Körper verkaufen.

Mit der Aktion "Stoppt Ausbeutung" will UNICEF Kinder vor ausbeuterischer Kinderarbeit schützen und sie in die Schule bringen - in Indien, Ecuador, Burkina Faso und auf den Philippinen.

Gemeinsam mit TransFair setzt UNICEF auf Dialog. Der Kauf fair gehandelter Baumwolle ist eine Möglichkeit, wie Verbraucher selbst aktiv werden können.

Veranstaltungstermine, Informations- und Mitmachaktionen
gegen ausbeuterische Kinderarbeit

Javier (10) arbeitet auf der Müllkippe

Javier (10) lebt auf einer Müllkippe in Ecuador

Javier arbeitet auf der Müllkippe der Stadt Portoviejo. „Ich komme jeden Morgen mit meiner Tante Solanda her“, erzählt der Zehnjährige schüchtern. Jetzt, gegen Mittag, sind die Hitze und der Gestank unerträglich. Aus brennenden Müllhaufen steigt schwarzer Qualm in den Himmel. Kühe und Schweine trotten umher, Krähen picken auf der Suche nach etwas Essbarem im Müll. Der nächste Müllwagen nähert sich, und Javier springt auf. Zusammen mit anderen Kindern und Erwachsenen stürzt er sich auf den frisch abgeladenen Müll und versucht, sich die besten Stücke zu sichern. Mit geübtem Blick sortiert er Plastik, Metall, Papier, Glas, Kleidung und Holz für den Verkauf an einen Zwischenhändler.

Zum Projekt "Ecuador: Hilfe für Kinder auf Müllkippen"

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Stoppt Ausbeutung!

 

 

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