- Burkina Faso: Hilfe für Kinder in den Minen
In Burkina Faso müssen viele Kinder unter kinderfeindlichen Bedingungen in Goldminen arbeiten. In fünf Regionen setzt sich UNICEF dafür ein, dass die Kinder zur Schule gehen können statt zu arbeiten. Um das Familieneinkommen zu sichern, erhalten Mütter und Jugendliche die Möglichkeit, eine Ausbildung zu machen und eine Existenz zu gründen. Für Kleinkinder gibt es eine organisierte Betreuung.
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Dienstmädchen: Die unsichtbare Ausbeutung
Am häufigsten werden Kinder in privaten Haushalten ausgebeutet. Millionen Kinder, zumeist Mädchen, dienen weltweit als Haushaltshilfen, von der Öffentlichkeit oft kaum bemerkt.
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Kinder machen viel Arbeit...
In Entwicklungsländern ist tägliche, harte Arbeit für viele Kinder Alltag. UNICEF hilft, arbeitende Kinder vor Ausbeutung zu schützen und sie in die Schule zu bringen.
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158 Millionen Kinder sind Teil der Weltwirtschaft. UNFREIWILLIG.
UNICEF hat die Aktion „Stoppt Ausbeutung“ gestartet, um Kinder vor ausbeuterischer Arbeit zu schützen. Das Faltblatt enthält auch eine Weltkarte zu Verbreitung und Ausmaß von Kinderarbeit. Mit Spenden aus der Aktion will UNICEF rund 40.000 benachteiligten Kindern in vier Ländern helfen: in Indien (s.
PR 002), Burkina Faso (s.
PR 045), Ecuador (s.
PR 011) und den Philippinen (s.
PR 028).
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Projektpatenbericht 2009 - Kinderarbeit
UNICEF bedankt sich bei den Projektpaten und berichtet von Bangladesch, wo
mit Ihrer Unterstützung im Jahr 2009 im Rahmen der Aktion "Stoppt Ausbeutung" viele Kinder in die Schule gebracht werden konnten. Sie müssen jetzt nicht mehr einer ausbeuterischen Arbeit nachgehen.
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Fact sheet Kinderarbeit
Die wichtigsten Fakten und Zahlen zum Thema Kinderarbeit auf zwei Seiten.
EUR 0.50 | 05/2009 | Download
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Aktionsideen
Aktionsideen zum Thema Kinderarbeit
EUR 0.50 | 05/09 | Download
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Kinderarbeit: Grenzenlose Ausbeutung
Es gibt keine einfache, schnelle Lösung, um Kinder vor harter Arbeit zu schützen, denn die Formen und Ursachen der Kinderarbeit sind vielfältig. UNICEF unterstützt deshalb langfristige und umfassende Programme, kämpft aber auch für die sofortige Beseitigung extremer Formen der Ausbeutung von Kindern.
Überarbeitete Fassung vom April 2010.
EUR 1.00 | 12 Seiten, 04/2010 | Download
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Indien: Kinderarbeit in der Baumwollindustrie stoppen
Im südindischen Bundesstaat Andra Pradesh arbeiten rund 200.000 Kinder bis zu zwölf Stunden täglich in der Baumwollindustrie. UNICEF hat in dieser Region ein Programm gestartet, um arbeitende Kinder in die Schule zu bringen.
EUR 0.25 | 2 Seiten, 06/2010 | Download
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Ecuador - Hilfe für Kinder auf Müllkippen
Über 600.000 Kinder und Jugendliche in Ecuador müssen mitarbeiten, um ihre Familien zu unterstützen. Besonders sichtbar sind Armut und Ausbeutung auf den Müllkippen der Städte. Viele Kinder hier sind krank, oft gehen sie nicht zur Schule. UNICEF hilft, in acht Städten Ecuadors ein umfassendes Betreuungsprogramm aufzubauen. Arbeitende Kinder erhalten Schulstipendien sowie medizinische Hilfe.
EUR 0.25 | 2 Seiten, 09/2008 | Download
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Philippinen: Schutz vor sexueller Ausbeutung
Auf den Philippinen werden zwischen 60.000 und 100.000 Kinder als Prostituierte ausgebeutet. In den letzten Jahren ist das Land zudem zu einer Drehscheibe für Kinderpornographie im Internet geworden. Mit deutschen Spenden möchte UNICEF in fünf Städten die Hilfsangebote für Mädchen ausbauen. UNICEF hilft zudem, gesetzlichen Schutz und Strafverfolgung zu verbessern.
EUR 0.25 | 2 Seiten, 09/2008 | Download
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Burkina Faso: Kinder in Goldminen brauchen Hilfe
In Burkina Faso leben viele Familien in der Nähe von Goldminen, um dort ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Schon Fünfjährige helfen bei der gefährlichen und gesundheitsschädlichen Arbeit mit. UNICEF unterstützt mit deutschen Spenden ein Hilfsprogramm für Kinder in drei Provinzen. Die Kinder erhalten Unterricht oder können eine Berufsausbildung machen.
EUR 0.25 | 2 Seiten, 09/2008 | Download
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