Köln, 7.5.2008 - Vier Tage nach dem Zyklon warten in Myanmar (früher Burma) immer noch zahllose Familien auf Hilfe. Mit Hochdruck arbeitet UNICEF daran, die von der Außenwelt abgeschnittenen Ortschaften im Irrawaddy-Delta zu versorgen. So wurden dort erstmals Medikamente für die Grundversorgung von 150.000 Menschen sowie 70 Erste-Hilfe-Sets, Plastikplanen, Chemikalien zur Wasserreinigung sowie Medikamente gegen Durchfall verteilt.
Auch im Großraum Rangun werden Hilfsgüter gezielt an Bedürftige verteilt wie zum Beispiel in Kinderheimen. Die Hilfsgüter stammen aus lokalen Warenlagern, die UNICEF für Katastrophenfälle eingerichtet hatte.