10. Dezember 2009
Der Tsunami am 26.12.2004 war eine Jahrhundert-
katastrophe, die die internationalen Hilfsorgani-
sationen vor riesige Herausforderungen stellte.
In 14 Ländern starben durch die Flutwellen mindestens 224.000 Menschen. Über 1,5 Millionen wurden obdachlos.
Der Schock über das riesige Ausmaß der Katastrophe löste eine überwältigende internationale Hilfsbereitschaft aus. Eine der größten Nothilfeaktionen nach dem zweiten Weltkrieg begann.
Fünf Jahre nach dem Tsunami ziehen der Deutsche Caritasverband, das Deutsche Rote Kreuz, die Diakonie Katastrophenhilfe und UNICEF Deutschland Bilanz über die geleistete Not- und Wiederaufbauhilfe. Die im „Aktionsbündnis Katastrophenhilfe“ zusammengeschlossenen Organisationen stellen gleichzeitig Schlussfolgerungen aus den Erfahrungen für die professionelle internationale Nothilfe vor.
Wir laden Sie ein zur Pressekonferenz am
Mittwoch, den 16. Dezember 2009 um 11:00 Uhr,
Tagungszentrum im Haus der Bundespressekonferenz, Raum IV,
Schiffbauerdamm 40, 10117 Berlin
Es informieren Sie:
Wir würden uns freuen, Sie bei der Pressekonferenz begrüßen zu dürfen.
Fotos und sendefähiges TV-Material stellen wir gerne zur Verfügung. Bitte wenden Sie sich an die UNICEF-Pressestelle, 0221/93650-315 oder -234, Mail: presse(at)unicef.de.
Bei Rückfragen und Hintergrundinformationen wenden Sie sich bitte an den Deutschem Caritasverband, das Deutsche Rote Kreuz, die Diakonie Katastrophenhilfe und UNICEF.
Kontakt:
UNICEF: Rudi Tarneden, Telefon 0221/93650-237 / Mobil: 0170/8518846.
Deutscher Caritasverband: Achim Reinke, Telefon 0761/200-515
Deutsches Rotes Kreuz: Svenja Koch, Telefon 030/85404-158
Diakonie Katastrophenhilfe: Dominique Mann, Telefon 0711/2159-186.