


Das Überleben von Kindern sichern, sie vor Gewalt schützen – das ist
die Aufgabe von UNICEF. Menschen wie Sie helfen mit ihrem Beitrag,
die Situation der Kinder in den ärmsten Ländern der Welt nachhaltig zu verbessern. Wirksame Hilfe ist möglich: Das beweist beispielsweise die erfolgreiche UNICEF-Arbeit für das Überleben von Kindern. Mit Ihrer Unterstützung konnte UNICEF viel für die Kinder erreichen – weltweit,
in über 150 Ländern. Herzlichen Dank für Ihre Hilfe!
Nach Überschwemmungen gehört ausgerechnet Trinkwasser zu den wichtigsten Hilfsgütern. Rund eine Million Kinder sind 2009 von der Naturkatastrophe in Asien betroffen. Auf den Philippinen verteilt UNICEF sofort Medikamente und Hygieneartikel, um den Ausbruch von Infektionen zu verhindern. Im Erdbebengebiet von Indonesien stellt UNICEF 250 Schulzelte bereit.
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Ein Neugeborenes in Monrovia, Liberia, erhält eine Impfung. UNICEF
stellt Jahr für Jahr rund 2,6 Milliarden Dosen Impfstoff für Kinder und
Frauen bereit – gegen Krankheiten wie Polio, Tetanus oder Masern. UNICEF erreicht damit weltweit jedes zweite Kind. Aufgrund stark ge-
stiegener Lebensmittelpreise müssen in vielen Ländern mehr Kinder hungern. UNICEF stellt therapeutische Zusatznahrung bereit und klärt
in den Dörfern über Mangelernährung auf.
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Fernus Awobe aus dem Dorf Bursa in Äthiopien holt Wasser. Seit es den neuen Brunnen gibt, sind die Kinder seltener krank. 2008 hat UNICEF weltweit 24 Millionen Menschen mit Trinkwasser versorgt – davon
15,9 Millionen in akuten Notsituationen, 8,1 Millionen durch nachhaltige Entwicklungsprogramme. Aktuell unterstützt UNICEF Wasser- und Hygieneprogramme in über 100 Ländern.
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Joana aus Angola besucht die Katepa-Schule. UNICEF hat hier mit
Spenden aus Deutschland zwölf neue Klassenzimmer gebaut. In Angola
und weiteren Ländern konnte UNICEF das erfolgreiche Programm „Schulen
für Afrika“ weiter ausbauen. Noch immer gehen weltweit 101 Millionen Kinder nicht zur Schule. Doch die Einschulungsrate steigt. Und langsam schließt sich auch die Kluft zwischen Mädchen und Jungen beim Schulbesuch.
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UNICEF versorgt Kinder wie die zehnjährige Chupica aus Mosambik, die ihre Eltern durch AIDS verlor haben, mit Schulmaterial. Im Kampf gegen HIV/AIDS bei Kindern gibt es Fortschritte. Deutlich mehr HIV-positive Kinder und Schwangere als früher bekommen Medikamente und Beratung. Mit Ihrer Hilfe hat UNICEF zu diesen Fortschritten beitragen können. Doch es bleibt viel zu tun: Bis heute sterben täglich 800 Mädchen und Jungen an den Folgen von AIDS.
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Prashanti, 13 Jahre alt, lebt im Dorf Halahrui in Indien. UNICEF half sie nach Jahen der Ausbeutung zurück in die Schule zu bringen. Viele Kinder in Indien müssen schon früh hart arbeiten. UNICEF hat jetzt erreicht, dass 5.400 Kinder zur Schule gehen statt in der Produktion von Baumwollsaat-
gut zu schuften. Mit umfassenden Programmen hilft UNICEF weltweit, Mädchen zu stärken und sie vor Ausbeutung und Diskriminierung zu schützen.
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Jonathan aus Ecuador arbeitet als Müllsammler. Doch vormittags kann
der 13-Jährige jetzt Lesen und Schreiben lernen. UNICEF hilft mit Schul-
material und kleinen Stipendien, Kinder wie ihn in die Schule zu bringen. Auch 2008 war der Kampf gegen ausbeuterische Kinderarbeit ein Schwer-
punkt für UNICEF. Mit der Aktion "Stoppt Ausbeutung" ruft UNICEF in Deutschland jetzt zu zusätzlicher Unterstützung auf.
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"Vorfahrt für Kinderrechte" - 2009 hat UNICEF gemeinsam mit anderen Organisationen verstärkt dazu aufgerufen, die Kinderrechte ins deutsche Grundgesetz aufzunehmen. Mit schwarz-rot-goldenen Bobbycars fordern Kinder die Politiker zum Handeln auf. Insgesamt 14.000 Kinder und Jugendliche haben sich 2009 mit guten Ideen und Aktionen als UNICEF-JuniorBotschafter engagiert. Den ersten Platz als „UNICEF-Junior-
Botschafter des Jahres“ erreichten vier Mädchen aus dem bayrischen Weilheim mit ihrer Aktion „Bleistifte machen Schule(n) in Afrika“.
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