
Am 16. Dezember wurde die südphilippinische Insel Mindanao von einem schweren Tropensturm getroffen. Der Sturm brachte an nur einem Tag so viel Regen wie sonst in einem Monat. Die Katastrophe überraschte die Menschen im Schlaf. Ihre Häuser wurden weggespült oder vom Sturm einfach weggefegt. Mindestens 1.000 Menschen wurden getötet, Hunderte werden noch vermisst. Nach UNICEF-Schätzungen sind insgesamt über 200.000 Kinder von der jüngsten Naturkatastrophe auf den Philippinen betroffen. UNICEF hilft
18.01.2012 - Wie geht es eigentlich den Sturmopfern auf den Philippinen? In den Nachrichten ist kaum noch etwas zu hören. Fast unbemerkt von der Öffentlichkeit, so scheint es, versuchen die Menschen, nach dem schweren Tropenstrom Washi im vergangenen Dezember wieder Fuß zu fassen. Über 700.000 Menschen sind betroffen – etwa so viele, wie in ganz Frankfurt/Main leben. Was machen Kinder, die ihre Eltern verloren haben?
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