Es war eine der größten humanitären Schenkungen in Deutschland: 2001 vermachte Dr. Gustav Rau UNICEF seine einzigartige Kunstsammlung – für die Kinder der Welt. „Ich weiß meinen materiellen Besitz nun in guten Händen. Ich vertraue ihn einer Organisation an, die sich dem einzigen Sinn verschrieben hat, den ich auch meinem Leben gegeben habe: der Hilfe für Not leidende Kinder“, erklärte der Philanthrop bei der Übergabe am 4. September 2001 in Stuttgart. Seine Biografie zeigt seinen Weg vom reichen Industriellensohn zum Arzt in Afrika, der sein ganzes Vermögen der Hilfe für die Ärmsten der Armen widmete. UNICEF Deutschland verfährt damit so, wie Dr. Rau es bestimmt hat: Eine Kernsammlung von 152 Gemälden und Skulpturen wird bis 2026 im Arp Museum Bahnhof Rolandseck in Remagen gezeigt. Die übrigen Werke werden unter Hinzuziehung von Kunstexperten nach und nach verkauft. Die Erlöse fließen in die UNICEF-Stiftung – für die Kinder der Welt. Informationen über alle Objekte der Sammlung und die beteiligten Auktionshäuser finden Sie in unserer Online-Galerie.
Den Wünschen von Gustav Rau folgend, werden die Hauptwerke seiner Kunstsammlung bis 2026 öffentlich gezeigt. Der von Rau definierte Kernbestand der Sammlung sowie weitere ausgewählte Werke liegen in den Händen des UNICEF-Museumspartners Arp Museum Bahnhof Rolandseck.
Im Rahmen von Wechselausstellungen präsentiert das Arp Museum die Kunstwerke in der eigens dafür eingerichteten Kunstkammer Rau.
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Die Erlöse aus dem Verkauf der Kunstwerke fließen in die UNICEF-Stiftung. Informieren Sie sich über die Werke in unserer Online-Galerie!
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