Erdnusspaste rettet Kinderleben

„Enthält Spuren von Hoffnung“ – doch was genau tut eine Erdnuss dafür, den Hunger in der Welt zu besiegen und Hoffnung zu schenken?

Sehr viel, denn kleine, silberglänzende Päckchen mit Erdnusspaste haben die Behandlung von lebensbedrohlich mangelernährten Kindern revolutioniert. UNICEF ist weltweit der Hauptlieferant der hoch wirksamen Zusatznahrung voller wichtiger Nährstoffe für ausgezehrte Mädchen und Jungen. Auch UNICEF-Botschafter Dirk Nowitzki hält viel von der Erdnuss und Erdnusspaste im Besonderen:

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Erdnusspaste für ein Kind für einen Monat
Erdnusspaste für 2 Kinder für einen Monat
Erdnusspaste für 3 Kinder für einen Monat

Wie Erdnüsse Kinder retten

Unfassbar - jedes vierte Kind weltweit leidet an chronischer Mangelernährung! Doch Erdnüsse können Leben retten. In einem Päckchen Erdnusspaste stecken 500 Kilokalorien und viele Vitamine und Mineralstoffe. Das alles brauchen Kinder, damit sich Körper und Gehirn gut entwickeln. Mädchen und Jungen, die hungern müssen oder sich einseitig ernähren, werden öfter krank. Im schlimmsten Fall leiden sie später an Behinderungen, gerade Kleinkinder sterben sogar häufig an den Folgen der Unterversorgung.

Helfen Sie mit und retten auch Sie Leben!

Soweit muss es nicht kommen! UNICEF hilft Kindern bei akuter Auszehrung - und tut alles dafür, damit Kinder möglichst erst gar nicht in einen lebensbedrohlichen Zustand kommen. Helfen Sie mit!


© UNICEF/NYHQ2012-0177/Asselin

Versorgung mit Erdnusspaste: Ein Päckchen Erdnusspaste hat 500 Kalorien. Sie setzt sich aus Erdnüssen, Öl, Milchpulver und Zucker zusammen und ist mit lebenswichtigen Vitaminen und Spurenelementen angereichert. UNICEF ist weltweit der Hauptlieferant der hoch wirksamen Zusatznahrung.

Aufklärung in den Dörfern: Von UNICEF geschulte freiwillige Helferinnen erklären den Müttern, warum ausschließliches Stillen in den ersten sechs Monaten die beste Nahrung für ihr Neugeborenes ist. Sie informieren darüber, wie Eltern selbst mit kargen Zutaten die Versorgung ihrer älteren Kinder verbessern können.

Ausstattung von Gesundheitsstationen: UNICEF stellt Untersuchungsgeräte wie Maßbänder und Waagen bereit, um Kleinkinder regelmäßig zu messen und zu wiegen. So lässt sich drohende Mangelernährung rechtzeitig erkennen.

Versorgung mit sauberem Trinkwasser: UNICEF sorgt dafür, dass auch Familien in abgelegenen Regionen sicheres Trinkwasser bekommen. UNICEF baut beispielsweise solarbetriebene Wasserpumpen und -aufbereitungsanlagen sowie Regenauffangbecken.

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Projekte weltweit

In rund 150 Ländern setzt sich UNICEF mit Hilfsprojekten für Kinder ein – besonders für die ärmsten und am stärksten benachteiligten Kinder.

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