Kinder vor dem Verhungern retten:
Das kannst du.

Gemeinsam retten wir Kinderleben

Kinder vor dem Verhungern retten: Das kannst du.


Gemeinsam retten wir Kinderleben

Wenn alles zusammenkommt

Krieg, Dürre, Überschwemmungen, eine Heuschreckenplage und die Corona-Pandemie:
Für Kinder in Ländern wie Mali, Niger und Somalia kommt dieses Jahr vieles zusammen. Als Folge rutschen ihre Familien in die Armut ab. Die Kinder leiden Hunger.

Wie können wir helfen? Mit Ihrer Spende versorgen wir von UNICEF die Mädchen und Jungen mit nahrhafter Spezialnahrung. Die Behandlung mit Erdnusspaste kostet für ein Kind 30 Euro im Monat.

Helfen Sie mit Ihrer Spende, Kinderleben zu retten. Jeder Beitrag zählt.

Heuschrecken

Wo die Dürre die Ernte noch nicht vernichtet hat, tun es gnadenlose Insekten: Ostafrika erlebt die schlimmste Heuschreckenplage seit 25 Jahren. Die Schwärme vertilgen die Nahrungsgrundlage der Menschen, und hinterlassen – Hunger.

Dürre

In Ländern wie Sambia herrscht Dürre. Flüsse und Brunnen trocknen aus. Das Trinkwasser wird knapp. Die Ernte verdorrt. Familien haben nichts zu essen und die Zahl der Kinder, die jeden Abend hungrig ins Bett gehen, steigt.

 

Krieg

Kriege und Konflikte zwingen Familien zur Flucht. Sie lassen ihr Zuhause zurück, verlieren ihr Hab und Gut. Bei Kämpfen werden Städte und Felder zerstört.  In der Folge leiden viele Familien Hunger.

 

 

COVID

Corona verschärft die Lage zusätzlich: Eltern verlieren ihre Arbeit, es fehlt das Geld für Lebensmittel. Kranke und mangelernährte Kinder erhalten keine medizinische Hilfe, da Gesundheitsstationen überlastet sind. UNICEF schätzt, dass als Folge der Corona-Pandemie bald 6,7 Millionen Kinder zusätzlich lebensbedrohlich mangelernährt sein werden.

Ostafrika erlebt die schlimmste Heuschreckenplage seit 25 Jahren. Die Schwärme vertilgen die Nahrungsgrundlage der Menschen, und hinterlassen – Hunger.

Flüsse und Brunnen trocknen aus. Das Trinkwasser wird knapp. Die Ernte verdorrt. Familien haben nichts zu essen und die Zahl der Kinder, die jeden Abend hungrig ins Bett gehen, steigt.

Sie lassen ihr Zuhause zurück, verlieren ihr Hab und Gut. Bei Kämpfen werden Städte und Felder zerstört.  In der Folge leiden viele Familien Hunger.

Eltern verlieren ihre Arbeit, es fehlt das Geld für Lebensmittel. Kranke und mangelernährte Kinder erhalten keine medizinische Hilfe, da Gesundheits-stationen überlastet sind. UNICEF schätzt, dass als Folge der Corona-Pandemie bald 6,7 Millionen Kinder zusätzlich lebensbedrohlich mangelernährt sein werden.

So helfen Sie den Kindern
mit Ihrer Spende:

Week five: Amira is having a glass of milk in her home in Aweil.

Week one: Nine-month-old Amira Ousman is severely acute malnourished and admitted to a UNICEF supported outpatient therapeutic programme (OTP) for treatment. Her mother, Einas Ahmed Harun Mohamed Sajid, brought her to the Gabat OTP in Aweil, South Sudan. Amira is last born and has two siblings. When admitted to the OTP, Amira’s mid-upper-arm circumference (MUAC) was 9.9cm, indicating severe acute malnutrition, and her weight was 4.9 kg. Amira’s general condition when admitted was poor. She was clearly weakened by the malnutrition, not able to try to stand up like most of her peers, low activity and not very talkative. Einas says Amira’s condition has been slowly worsening over time. “My child's condition slowly worsened over time - she's been in and out of hospital.” “I feel bad seeing my child in this way - sometimes I have sleepless nights because I don't understand what's happening to my child” “Sometimes I will cry and my co-wife has to console me and tells me that god is in control.”
Week eight: Amira is discharged from the OTP and is now part of the “targeted supplementary feeding programme (TSFP) while stabilizing. Her MUAC is: 12. cm and her weight 6.5 Kg. Amira is significantly more active, she is standing on her own and even walks shorter distances. She is very talkative and calls her mother by her name (Einas). She is playing with siblings and even wrestle them for food. She takes interest in the daily activities in the house and is often “helping” with the dishes. Skin is looking bright, no swellings, head/body ratio is more normal and more muscles on the body. “I’m so happy, I even thank god before going to sleep at night,” Einas says and her lips open displaying a perfect row of withe teeth. Her smile reaches her eyes and they start twinkling when she talks about how much Amira has changed over the past eight weeks. “Before, she wouldn’t have the energy
 

JEDE SPENDE
ZÄHLT

 

136 €

40 Dosen
therapeutische Spezialmilch

SO HELFEN SIE JEDEN TAG

 

monatlicher Beitrag 30 €

für einen lebensrettenden Bedarf an Erdnusspaste für ein Kind.

Aissata, sechs Monate, lebt in Mali

Als Aissata an Mangelernährung litt, wurde sie mit jedem Tag kränker. Erst weinte sie viel, dann gar nicht mehr. Dann hörte sie auf, sich zu bewegen. „Ich war verzweifelt“, erinnert sich ihr Vater Boureima Kanitao. „Ich bereitete mich darauf vor, mein Kind zu verlieren.“


Im UNICEF-Ernährungszentrum wurde Aissata untersucht: Sie hatte hohes Fieber, Durchfall und war viel zu leicht für ihr Alter. Die Helfer gaben ihr zunächst Spezialmilch, dann Erdnusspaste. Und schnell ging es Aissata besser: Bald krabbelte sie wieder, wollte sogar spielen. „Wie sie sich bewegt hat, wenn ich sie im Arm hielt: Das gab mir neue Hoffnung“, sagt ihr Vater.

Die überwiegende Mehrheit der Kinder, die ihren fünften Geburtstag nie erleben, stirbt aus vollkommen vermeidbaren Gründen. Wir müssen die Hilfe verstärken.


Dr. Macoura Oulare, UNICEF Mali.

Unser Einsatz wirkt –
dank Ihrer Unterstützung

Wir von UNICEF sind jeden Tag für Kinder in über 190 Ländern da. Um Mädchen und Jungen schnell und bedingungslos helfen zu können, sind Spenden unerlässlich. Vor allem die Beiträge von UNICEF-Paten, die UNICEF flexibel und nach Bedarf einsetzen kann, sind enorm wichtig. Denn nur so können wir sicherstellen, dass wir immer den Kindern helfen können, die am nötigsten Hilfe brauchen. Vielen Dank, dass Sie uns dabei unterstützen!

Unser Einsatz wirkt –
dank Ihrer Unterstützung

Wir von UNICEF sind jeden Tag für Kinder in über 190 Ländern da. Um Mädchen und Jungen schnell und bedingungslos helfen zu können, sind Spenden unerlässlich. Vor allem die Beiträge von UNICEF-Paten, die UNICEF flexibel und nach Bedarf einsetzen kann, sind enorm wichtig. Denn nur so können wir sicherstellen, dass wir immer den Kindern helfen können, die am nötigsten Hilfe brauchen. Vielen Dank, dass Sie uns dabei unterstützen!