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SKALA-INITIATIVE UNTERSTÜTZT UNICEF IM KAMPF GEGEN DEN HUNGER
Köln
Dienstag, 16. Oktober 2018, 10:00 Uhr

Zum Welternährungstag: Initiative der Unternehmerin Susanne Klatten fördert UNICEF-Projekt für mangelernährte Kinder in Niger

Die Unternehmerin Susanne Klatten unterstützt im Rahmen ihrer SKala-Initiative die UNICEF-Hilfe für mangelernährte Kinder in Niger mit einer Fördersumme von rund 2,4 Millionen Euro.

Ein mangelernährtes Kind in Niger benötigt Hilfe.

Dieses mangelernährte Kind in Niger ist dringend auf Hilfe in Form von Spezialnahrung angewiesen.
© UNICEF/DT2017-58809/Claudia Berger

Mit Hilfe von SKala baut UNICEF in Niger Ernährungszentren auf und versorgt mangelernährte Kinder in abgelegenen Regionen mit therapeutischer Spezialnahrung. Zudem schult das Kinderhilfswerk Gesundheitshelfer darin, Mangelernährung zu erkennen und gezielt zu behandeln.

Das westafrikanische Niger ist eines der ärmsten Länder der Welt. Die Kindersterblichkeitsrate zählt zu den höchsten weltweit: Jedes achte Kind erlebt seinen fünften Geburtstag nicht, Mangelernährung ist für jeden dritten dieser vermeidbaren Todesfälle verantwortlich.

SKala ist eine philanthropische Initiative der Unternehmerin Susanne Klatten in Partnerschaft mit dem gemeinnützigen Analyse- und Beratungshaus PHINEO. Die Initiative fördert etwa 100 gemeinnützige Organisationen mit insgesamt bis zu 100 Millionen Euro. Unterstützt werden ausschließlich Organisationen, die gegenüber PHINEO eine große soziale Wirkung nachgewiesen haben. Die Entscheidung über die Förderung liegt bei Susanne Klatten.

Insgesamt 1.866 Organisationen oder Projekte hatten sich für eine Förderung beworben. Für 77 davon wurde ein konkreter Förderplan erstellt, der jeweils von Susanne Klatten im Detail geprüft wird.

Susanne Klatten: „Es ist für mich eine Herzenssache, engagierte Menschen, die mit ihren Ideen und Aktivitäten unser Gemeinwesen stärken, zu fördern und ihnen Anerkennung zu geben. Mit der SKala-Initiative möchte ich diesen Menschen neue Wege und das Wachstum ihres Engagements ermöglichen.“

Tim Rohde

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Tim Rohde
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