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RED HAND DAY-AKTION VON UNICEF

Trotz eisiger Kälte war das UNICEF Juniorteam Hamburg in der Stadt unterwegs, um für den Internationalen Red Hand Day am 12. Februar rote Hände zu sammeln.
Dafür haben Jugendliche des Juniorteams im Alter zwischen 14 und 18 Jahren am Samstag, dem 10. Februar 2018 in Altona die Aufmerksamkeit auf das Schicksal von Kindersoldaten gelenkt.

Bei der Red Hand Day-Aktion von UNICEF geht es darum, auf das Schicksal von Kindersoldaten aufmerksam zu machen und daran zu erinnern, dass immer noch circa 250.000 Kinder und Jugendliche vom Militär zahlreicher Staaten wie Kolumbien, Südsudan, Somalia, DR Kongo, Indien und vielen weiteren Ländern rekrutiert sind und dadurch keine Kindheit, geschweige denn eine Schulbildung und ein richtiges Zuhause haben.

Ganz besonders wichtig war es dem Team, die Botschaft der roten Hände gegen Kindersoldaten auch Politikern zu überbringen. Daher wurde ein Teil der Plakate am 12. Februar dem SPD-Abgeordneten Niels Annen übergeben. In diesem Zusammenhang hatten die UNICEF Ehrenamtlichen ebenfalls die Möglichkeit, interessante Gespräche über die Verwicklung von Kindersoldaten sowie die die politische Debatte über Waffenexporte ins Ausland zu führen.
Die restlichen Plakate wurden der zweiten Bürgermeisterin Katharina Fegebank im Rathaus übergeben. 

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