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UNICEF HAMBURGS ERSTES POWER-NETZWERKEN: ZU GAST IN DER ELBPHILARMONIE

HOCHTIEF Infrastructure lud im August UNICEF Hamburg und 17 Hamburger Frauen zum Power- Netzwerken in die Elbphilharmonie ein.

Kindheit braucht Frieden! Unter diesem Motto fand in der Elbphilharmonie das erste Power-Netzwerken von UNICEF Hamburg statt. Bei einem atemberaubenden Blick über den Hamburger Hafen lernten wir Frauen aus Kunst, Kultur, Recht und weiteren Branchen kennen. “Es war ein wundervolles Treffen mit wundervollen Frauen, von denen jede Einzelne durch ihre Teilnahme und ihre Spende ein Zeichen für eine friedliche Kindheit gesetzt hat”, so Michaela Eugen-Albrecht, unsere Hamburger Leiterin.

Zu Beginn informierte Frau Beate Cornils von HOCHTIEF Infrastructure über die Entstehung und Entwicklung der Elbphilharmonie. Dann führte Michaela Eugen-Albrecht, die Leiterin der Hamburger UNICEF AG in die aktuelle Kampagne „Kindheit braucht Frieden“ ein. Während des Abends spendeten die Frauen dann für unsere Kampagne.

Ein großer Dank an unseren Gastgeber

Das Netzwerk-Event war für unsere Hamburger AG einzigartig und wäre ohne unseren Gastgeber HOCHTIEF Infrastructure undenkbar gewesen. UNICEF Hamburg bedankt sich bei HOCHTIEF Infrastructure, insbesondere bei Beate Cornils für den beeindruckenden Einblick hinter die Kulissen der Elphilharmonie. HOCHTIEF Infrastructure realisiert Verkehrs-, Energie- und Hochbauprojekte in Europa und ausgesuchten Regionen weltweit. Besonderer Dank gilt der Hamburger Niederlassung Building Hamburg unter der Leitung von Ekin Delavarkhan für die spontane Unterstützung unseres Netzwerk-Gedankens und die wunderbare Planung am Abend durch Jana Janßen. Die Niederlassung Building Hamburg versteht sich als zuverlässiger Baudienstleister im Hochbau für den Großraum Hamburg/Schleswig-Holstein/Niedersachsen.

Das Motto des Abends: Kindheit braucht Frieden!

Wir machten am Abend auf unseren Bundesweiter Appell „Kindheit braucht Frieden“ aufmerksam: Weltweit wachsen derzeit über 250 Millionen Kinder in Konfliktgebieten auf. Noch viel mehr Kinder sind von Naturkatastrophen wie Dürren, Überschwemmungen oder Epidemien bedroht.

Diese Kinder brauchen mehr als Trinkwasser, Nahrung und Medikamente. Humanitäre Hilfe und Entwicklungshilfe müssen ineinander greifen, damit die Mädchen und Jungen auch unter schlimmsten Bedingungen Kind sein können – damit sie geschützt und betreut werden und zur Schule gehen.Wer helfen will, kann sich hier dem Apell anschließen, sich weiter informieren und spenden: https://www.unicef.de/kindheit

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