Neuer Inhalt

BENEFIZKONZERT DER BAYER-PHILHARMONIKER IN BERGISCH GLADBACH

Unter der Leitung ihres Dirigenten , Bernhard Steiner, eröffneten die Bayer-Philharmoniker das Benefizkonzert mit dem Klavierkonzert Nr. 2 von Brahms. 

Für den Pianisten Dr. Roman Salyutov war der Auftritt gewissermassen ein „Heimspiel“.

 Salyutov,  der 1984 in Leningrad geboren ist, wohnt seit 2004 in Bergisch Gladbach und hat nicht nur bei den Liebhabern der klassischen Musik sondern auch in der Musikfachwelt große Anerkennung erlangt.  Als Chefdirigent des großen Kammerorchesters Bergisch Gladbach und als künstlerischer Leiter der „Bensberger Konzerte“ hat er in seiner Heimatregion eine große „Fan-Gemeinde“ um sich geschart.

Mit seiner Interpretation des Klavierkonzerts Nr. 2  von Johannes Brahms  setzte er einen besonderen Akzent im Rahmen des Benefizkonzerts und wurde  von den mit ca. 600 Personen vollbesetzten „Bürgerhaus Bergischer Löwe“  mit viel Applaus und Bravo-Rufen gefeiert.

 

Mit der 5. Sinfonie von Beethoven – eines der populärsten Werke der klassischen Musik – hatten die Bayer-Philharmoniker genau die richtige Wahl für den Ausklang des Konzerts getroffen.

Die rhytmische Kraft des prägnanten Anfangsmotivs der „Schicksalssinfonie“ zog das  begeisterte Publikum schon beim Erklingen der ersten Takte in ihren Bann

 

 Frau Mechthild  gentschenFelde  bedankte sich im Namen der UNICEF Arbeitsgruppen Leverkusen und Bergisch Gladbach bei den Künstlern und den so zahlreich erschienenen Musikliebhabern . 

 

Kinder sind nicht die Verursacher von  Elend und Kriegswirren, aber die Kinder sind die Hauptleidtragenden. Mit dem fünfstelligen Nettoerlös  aus dem Benefizkonzert  leisteten alle einen Beitrag, die Not der Kinder  in den Flüchtlingscamps in Syrien und den angrenzenden Länder  etwas zu mildern. UNICEF richtet für die Kinder, die seit mehr als  7 Jahre vom grausamen Krieg betroffen sind, Spielstätten und Basisschulen ein und hilft so den Kindern , zumindest für einige Stunden pro Tag, die traumatischen Erfahrungen des Kriegsgeschehens und der Flucht zu verdrängen.


Neuer Inhalt

Neuer Inhalt

 

Bericht: Werner  Went