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UNICEF WORMS RUFT ZU SPENDEN FÜR DIE BETROFFENEN DES ZYKLONS IDAI AUF

Worms, den 3. April 2019

Fast drei Wochen nach Wirbelsturm Idai und den nachfolgenden Überschwemmungen ist die Situation in Teilen von Mosambik, Simbabwe und Malawi weiterhin dramatisch. UNICEF schätzt, dass insgesamt drei Millionen Menschen auf Hilfe angewiesen sind, die Hälfte von ihnen Kinder.
UNICEF verstärkt die Maßnahmen zur Prävention von Krankheiten wie Cholera, die von der mittlerweile mehr als 1000 Menschen betroffen sind.  
"Vor allem für geschwächte, unterernährte Kinder können Durchfallerkrankungen schnell tödlich werden," berichtet Dorothea Spille von der UNICEF-Arbeitsgruppe Worms. Deswegen unterstützt UNICEF die Versorgung der Bevölkerung in den Katastrophengebieten mit sauberem Trinkwasser, sanitären Anlagen in den Notunterkünften, Produkten zur Wasserreinigung und Medikamenten, um den Krankheiten vorzubeugen.
"Schon mit €7,30 kann man 100 Päckchen ORS-Mischung (Orales Rehydratationssalz) kaufen. Ein Päckchen reicht für einen Liter lebensrettender Lösung - genug, um ein an Durchfall erkranktes Kleinkind einen Tag wirksam zu behandeln. "
Mit Hochdruck arbeiten UNICEF und Partnerorganisationen daran, in den Überschwemmungsgebieten für sauberes Trinkwasser zu sorgen. Eine große Herausforderung bleibt jedoch, dass einige überschwemmte Gebiete nach wie vor schwer zugänglich sind, weil Straßen und Brücken unter Wasser stehen oder stark beschädigt wurden. In allen drei betroffenen Ländern verteilt UNICEF Medikamente, imprägnierte Moskitonetze zum Schutz vor Malaria und Sets mit Eimern, Seife und Produkten zur Wasserreinigung an die Familien in den Notunterkünften.

Die UNICEF-Arbeitsgruppe Worms ruft deshalb zu Spenden auf:

Stichwort: "IDAI"

Bank für Sozialwirtschaft 

IBAN: DE41 3702 0500 3031 7225 60

Alternativ kann man während "Worms blüht auf" am 6. und 7. April auch am UNICEF-Stand auf dem Obermarkt direkt spenden.

Bei der Angabe der Adresse wird bei Spenden über €25 auch gerne eine Spendenbescheinigung zugeschickt.

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