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UNICEF IN HAITI: NOTHILFE NACH HURRIKAN IRMA

Als UNICEF-Pate packen Sie überall mit an: Nachdem Hurrikan Irma an Haiti, dem ärmsten Land der westlichen Hemisphäre, vorbeigezogen ist, sichten UNICEF-Experten-Teams aktuell die Schäden und koordinieren Hilfe. Noch steht das ganze Ausmaß der Verwüstungen nicht fest. Viele Gebäude sind langfristig zerstört. Die Menschen haben Zuflucht in überfüllten Schulgebäuden gesucht, wo sie noch tage- oder wochenlang ausharren werden.

Die deutsche UNICEF-Mitarbeiterin Cornelia Walther ist in der haitianischen Hauptstadt Port-au-Prince und beschreibt die Stimmung der Menschen zwischen Fatalismus und Resignation: "Warum immer Haiti, fragen sich viele Menschen. Eine echte Entwarnung gibt es nicht, denn die Hurrikan-Saison ist noch lange nicht vorbei und die Familien haben kaum Möglichkeiten, sich davor zu schützen.“

Dank Ihnen: Langfristige Hilfe für Mädchen und Jungen

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Sicheres Trinkwasser ist unsere oberste Priorität in den ersten Stunden nach einer Katastrophe. Insbesondere Kinder müssen vor Krankheiten geschützt werden.

- Cornelia Walther, UNICEF Haiti

Dank Ihrer dauerhaften und langfristigen Hilfe als UNICEF-Pate ist es uns möglich, in Krisen wie beispielsweise jetzt in Haiti zu helfen.

Durch die folgenschweren Zerstörungen der Infrastruktur sind in Haiti aktuell vor allem Wasser- und Hygiene-Hilfsgüter zentral: "Entsprechend unserer Erfahrung aus früheren Einsätzen halten wir insbesondere Wasserreinigungstabletten und Chlor zur Wasserreinigung bereit. Außerdem haben wir Vorräte an Hygienesets, um den Ausbruch von Krankheiten vermeiden zu helfen. Wir haben außerdem Plastikplanen und Decken für Familien, die ihr Zuhause verlieren, therapeutische Nahrung zur Behandlung von mangelernährten Kindern und 'Schulen in der Kiste', um so schnell wie möglich die Fortsetzung des Unterrichts ermöglichen zu können", erklärt Cornelia Walther.

Nur mit Ihrer dauerhaften Unterstützung ist es UNICEF-Nothilfeexperten weltweit möglich, auf Naturkatastrophen wie Hurrikan Irma stets vorbereitet zu sein und mit Partnern vor Ort sofort helfen zu können.

Das tut UNICEF in Haiti und der Region

Krankheiten vorbeugen und kranke Kinder behandeln: UNICEF liefert Hygieneartikel wie Seife und Desinfektionsspray, um den Ausbruch von Krankheiten zu vermeiden. Außerdem verteilen wir Impfstoffe gegen Krankheiten wie Polio oder auch Tetanus.

Wasser reinigen und frisches Trinkwasser liefern: Wir füllen Wassertanks auf und verteilen Wasserreinigungstabletten. Denn sicheres Trinkwasser ist essentiell für gesunde Kinder, vor allem in Notsituationen.

Spezialnahrung verteilen gegen Nahrungsmangel und Mangelernährung: UNICEF liefert kräftigende Spezialnahrung, um hungernde Kinder in Notsituationen zu behandeln. Zum Beispiel die besonders kräftigende Erdnusspaste - sie versorgt hungernde Kinder schnell mit Kalorien und Nährstoffen.

Ihre Hilfe als UNICEF-Pate ist unschätzbar wertvoll

Was Ihre Hilfe als UNICEF-Pate so wertvoll macht, ist, dass Sie nicht nur für einen Tag oder einen Monat helfen, sondern dauerhaft an der Seite von Kindern weltweit sind. Falls Sie zusätzlich zu Ihrer regelmäßigen Spende noch unsere aktuelle Arbeit in Haiti einmalig unterstützen möchten, wären wir Ihnen sehr dankbar. Denn jeder Euro mehr hilft mehr! Vielen Dank.

Ein Hygieneset für eine Familie
Wasserreinigungstabletten (20.000 Stück)
Fünf Erste-Hilfe-Pakete