Mädchenrechte: Katja Riemann im Senegal. | © UNICEF/Claudia Berger

KATJA RIEMANN

Kurz-Biografie

Katja Riemann ist eine erfolgreiche deutsche Schauspielerin und Sängerin.
Nach ihrem Abitur studierte sie in Hamburg ein Semester Tanzpädagogik und wechselte danach zum Schauspiel. Bereits während ihres Studiums bekam Katja Riemann ihre erste Filmrolle. Neben der Schauspielerei auf der Theaterbühne und vor der Kamera widmete sie sich auch der Musik. Katja Riemann wurde mehrfach ausgezeichnet, z.B. mit dem Deutschen Filmpreis, dem Adolf-Grimme-Preis und dem Filmpreis von Venedig. Für ihr außerordentliches soziales Engagement erhielt Riemann 2010 das Bundesverdienstkreuz am Bande.

Für UNICEF

Katja Riemann engagiert sich bereits seit 1999 für UNICEF. Dabei setzt sie sich besonders für die Rechte von Mädchen und Frauen ein.

Projektreisen

Als UNICEF-Patin begleitete Katja Riemann die Organisation bei vielen Projektreisen: In Rumänien hat sie beispielsweise Kinder in Heimen besucht. Katja Riemann reiste für UNICEF auch in den Senegal und informierte sich dort über das grausame Ritual der Mädchenbeschneidung – gegen das sie sich immer wieder ausspricht. Im Kongo besuchte sie UNICEF-Hilfsprogramme für vergewaltigte Mädchen und Frauen und für ehemalige Kindersoldaten und machte sich für den weltweiten Kampf gegen AIDS stark. Katja Riemann war gemeinsam mit UNICEF in Moldawien unterwegs und hat sich dort Projekte für die Opfer von Kinderhandel angeschaut. Zuletzt reiste sie 2013 nach Burundi, wo sie unter anderem Programme zum Thema Mangelernährung besuchte.

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Katja Riemann über ihre Reise nach Moldawien und UNICEF

„Kinder sind unverkäuflich. Ich habe tiefen Respekt vor diesen Mädchen, dass sie sich getraut haben, mit mir – einer Fremden – über ihre traumatischen Erlebnisse zu sprechen. Es geht bei diesen Reisen nicht um mich. Ich versuche nur, irgendetwas zu bewegen. Was ich an UNICEF großartig finde, ist das Prinzip Hoffnung.“

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