Kampagne "Schulen für Afrika"

WIR FEIERN ZEHN JAHRE "SCHULEN FÜR AFRIKA"

SCHON ÜBER 28 MILLIONEN KINDER KÖNNEN ZUR SCHULE GEHEN

Diese Mädchen und Jungen in Angola freuen sich riesig, denn sie sind Teil der Bildungskampagne "Schulen für Afrika". Das bedeutet, sie können zur Schule gehen, erhalten Unterrichtsmaterial und lernen besser durch kinderfreundlichen Unterricht. Weil viele Spender diese Kampagne unterstützt haben, konnte UNICEF sie sogar ausweiten: Von zunächst sechs afrikanischen Ländern im Jahr 2004 auf heute insgesamt 13 - ein tolles Ergebnis für die Schülerinnen und Schüler!

Eine Erfolgsgeschichte, die Sie möglich machen

Verlosung bei "Frag doch mal die Maus"

Die große Samstagabendshow „Frag doch mal die Maus“ startet zum zehnten Geburtstag von „Schulen für Afrika“ am 6. Dezember zusammen mit UNICEF einen besonderen Spendenaufruf: Unter allen Spendeneingängen verlosen wir die Weste aus Loombändern, die UNICEF-Patin Johanna Klum in der Sendung präsentiert hat. 

Gemeinsam können wir etwas ändern!

Schulen für Afrika, die gemeinsame Initiative von UNICEF, der Nelson-Mandela-Stiftung und der Peter Krämer Stiftung, beweist es: Seit zehn Jahren erreichen wir gemeinsam jeden Tag mehr Kinder mit guter Grundbildung. Deutschland unterstützt die Initiative in fünf Ländern: MadagaskarMalawiNigerRuanda und Südafrika. Und die Zahlen sprechen für sich.

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13 Länder - ein Ziel: Bessere Grundbildung

Wir bleiben dran. Denn in den Ländern südlich der Sahara gehen noch immer über 30 Millionen Kinder im Grundschulalter nicht zur Schule. In den vergangenen zehn Jahren haben wir uns mit "Schulen für Afrika" darauf konzentriert, mehr Kindern in 13 afrikanischen Ländern eine gute Grundbildung zu ermöglichen. Dieses Ziel verfolgen wir weiter und mehr noch: Wir möchten die Qualität dieser Grundbildung in einem nächsten Schritt weiter verbessern. Machen Sie mit?

Das wurde schon erreicht:

  • Die Kampagne „Schulen für Afrika“ erreicht mittlerweile mehr als 28 Millionen Kinder in 13 afrikanischen Ländern. Sie können in neu gebauten oder renovierten Klassenräumen lernen, erhielten Schulmaterial oder profitieren von besserer Unterrichtsqualität.
  • Seit dem Start im Jahr 2004 ist die Zahl der nicht eingeschulten Kinder im südlichen Afrika deutlich zurückgegangen. Aufklärung über HIV/Aids erreicht heute deutlich mehr Kinder.
  • In vielen Programmländern ist das Konzept der „kinderfreundlichen“ Schulen bereits umfassend in der Bildungspolitik verankert. International haben es mittlerweile 94 Länder offiziell adaptiert – 2005 waren es noch nicht einmal halb so viele.

Das ist noch zu tun:

  • Bis heute sind im südlichen Afrika über 30 Millionen Kinder im Grundschulalter nicht eingeschult. Häufig sind es Kinder aus sehr abgelegenen Regionen oder Kinder, die von bewaffneten Konflikten, Naturkatastrophen oder HIV/Aids betroffen sind.
  • Die Qualität des Unterrichts ist insgesamt weiter unzureichend. Noch immer bricht jedes zweite Kind, das eingeschult wird, vorzeitig wieder ab – häufig, weil die Klassen zu voll oder der Unterricht nicht qualifiziert und lebenspraktisch genug ist.
  • Um noch mehr Kinder zu erreichen und die Unterrichtsqualität zu verbessern, ruft UNICEF Deutschland zu weiteren Spenden auf - gezielt für Kinder in Madagaskar, Malawi, Niger, Ruanda und Südafrika.

Werden Sie jetzt Teil der Bewegung!

Hefte, Stifte und weiteres Schulmaterial für zehn Kinder
dreitägige Schulung für einen Lehrer
eine Handpumpe für einen Schulbrunnen

PROJEKTLÄNDER "SCHULEN FÜR AFRIKA"

Bildung für Malawi: UNICEF sorgt für neue Schulen. © UNICEF/Gubb

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Bildung für Madagaskar: Manjo freut sich auf die Schule. © UNICEF/Lynch

Madagaskar: Bildung macht Träume möglich

UNICEF baut in Madaskar erreichbare Schulen für Mädchen und Jungen. Zum Beispiel für Manjo, der gerne Polizist werden möchte. Weiterlesen


Niger: Spielende Schulkinder © UNICEF/Pirozzi

Niger: Mädchen an die Schulen!

Dazugehören: Das ist für Mädchen in Niger nicht selbstverständlich. UNICEF bringt die Mädchen in die Schulen. Weiterlesen



Ruanda: Schulen bauen für einen besseren Platz im Leben. © UNICEF/Pirozzi

RUANDA

Schulen für einen besseren Platz im Leben: Sorgen Sie mit UNICEF für Schulbücher und gute Lehrer in Ruanda!

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Bildung für Südafrika: Ein Mädchen macht ihre Hausaufgaben. © UNICEF/Khumalo

SÜDAFRIKA

Schulen gegen Hoffnungslosigkeit und Gewalt: Machen Sie mit UNICEF Südafrikas Schulen kinderfreundlich!

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