Syrische Flüchtlinge: Sham auf Treppe

SYRISCHE FLÜCHTLINGE IN NOT: HELFEN SIE MIT!

FLÜCHTLINGSKINDER WIE SHAM AUS SYRIEN BRAUCHEN DRINGEND HILFE

Die 4-jährige Sham sitzt auf einer kahlen Betontreppe, die nicht mal ein Geländer hat. Vor kurzem ist sie mit ihren Geschwistern und ihrer Mutter in eine winzige baufällige Wohnung im jordanischen Irbid gezogen – zu neunt teilen sie sich ein Zimmer. Sham wurde nach ihrer Heimat benannt – ihr Name bedeutet „Syrien“.

Syrische Flüchtlinge: Sham mit Bruder Hamzah

© UNICEF DT/Ninja Charbonneau

Sham putzt ihrem sieben Monate alten Bruder Hamzah die Nase und nimmt ihn tröstend in den Arm. „Der Kleine ist die ganze Zeit krank“, sagt Mutter Juhaina. „Das Zimmer hat nur ein Wellblechdach, vor allem nachts ist es eiskalt. Wir möchten hier weg, aber eine bessere Unterkunft können wir uns nicht leisten. Es ist so hart. Ich weine jede Nacht.“

UNICEF verteilt an syrische Familien warme Winterkleidung oder Kleidergutscheine, damit sie ihre Kinder vor der Kälte schützen können. Mit Unterstützung von UNICEF können die Flüchtlingskinder auch in die Schule gehen und in Kinderzentren spielen – und wieder nach vorne schauen.

Schutz vor dem Winter

Helfen Sie mit, die Kinder aus Syrien mit Winterkleidung zu versorgen und vor der Kälte zu schützen.

Euro
Nothilfe Syrien
6 wärmende Fleecedecken
1 Set mit Winterkleidung
10 Schulbücher

Wir brauchen Ihre Unterstützung

Liebe UNICEF-Unterstützer,

mein Name ist Ninja Charbonneau. Ich bin Pressesprecherin bei UNICEF Deutschland und war vor kurzem in Jordanien, wo ich Sham und viele andere syrische Kinder in den Flüchtlingscamps und Gastgemeinden getroffen habe. Rund 3,2 Millionen Menschen sind inzwischen in die Nachbarländer Jordanien, Libanon, Irak und Türkei geflohen – jeder zweite von ihnen ein Kind oder Jugendlicher. 

Syrische Flüchtlinge: Ninja Charbonneau mit Mädchen

© UNICEF/DT

Alle Familien sind heilfroh, dass sie und ihre Kinder in Sicherheit sind, und sie sind dankbar für die Hilfe durch die Vereinten Nationen und Partnerorganisationen. Aber der Alltag zum Beispiel in den Flüchtlingscamps Za’atari und Azraq ist hart. Umso schöner ist es zu sehen, wie die Mädchen und Jungen aufblühen, wenn sie in die von UNICEF unterstützten Schulen und Kinderzentren gehen – es sind die einzigen bunten, fröhlichen Orte in diesen trostlosen Camps mitten in der Wüste. Hier können sie lachen und schöpfen wieder Hoffnung.

Die Not ist so groß, dass unsere Mittel bei weitem nicht ausreichen, um zum Beispiel alle Kinder in die Schule zu bringen und sie mit Winterkleidung vor der Kälte zu schützen.

Wir brauchen deshalb dringend Ihre Hilfe – bitte machen Sie mit! Vielen Dank.

So hilft UNICEF vor Ort

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