UNICEF setzt sich weltweit dafür ein, das Überleben von Kindern zu sichern und ihre Rechte zu verwirklichen. In über 150 Ländern arbeitet UNICEF daran, die Lebensbedingungen der Kinder zu verbessern, und sorgt für eine bessere medizinische Versorgung und ausreichende Ernährung, für sauberes Trinkwasser und Bildung.
UNICEF arbeitet wirksam und nachhaltig:
So helfen Spender aus Deutschland (PDF)
| Ostafrika | UNICEF-Nothilfe |
| Elfenbeinküste | UNICEF-Nothilfe |
| Libyen | UNICEF-Nothilfe |
| Haiti | UNICEF-Nothilfe |
| Süd-Sudan | Kinder im Krieg |
| Sri Lanka | Kinder im Krieg |
| Besetzte palästinensische Gebiete | Kinder im Krieg |
Dank Ihrer Unterstützung konnte UNICEF auch 2011 jeden Tag für Kinder da sein, überall auf der Welt.

Januar 2012: UNICEF in Afghanistan hat über 340.000 Menschen den Zugang zur medizinischen Grundversorgung ermöglicht. Dafür verbesserte UNICEF die Kapazitäten in ausgewählten entlegenen Gebieten. 105 Gesundheits-helfer wurden in der Prävention und Behandlung von Kinderkrankheiten geschult, weitere 20 Helfer nahmen an Fortbildungen in der Notfall-Geburtshilfe teil. Darüber hinaus erhielten 180 Gemeindegesundheitsberater und über 370 Familien-Gesundheitsgruppen Informationen in wichtigen Gesundheits- und Ernährungsfragen.

Februar 2012: Im vergangenen Jahr konnten über 2.100 Kinder und Jugendliche ihre lebensgefährlichen Arbeitsplätze auf 80 Müllhalden in Ecuador verlassen. Mit Hilfe deutscher Spenden hat UNICEF den ehemaligen Müllkindern den Schulbesuch oder eine berufliche Ausbildung ermöglicht. Dieses erprobte Modell soll jetzt auf andere gefährliche Tätigkeitsbereiche von Kindern übertragen werden – wie in Minen oder auf Baustellen. Zudem unterstützt UNICEF eine Gesetzesreform, um Kinder besser vor Ausbeutung und Gewalt zu schützen – beispielsweise durch regelmäßige Kontrollen von Müllkippen und anderen gefährlichen Arbeitsstellen.

Januar 2012: In der burundischen Provinz Muyinga sind Malaria, Durchfall und Atemwegserkrankungen bei Kindern unter fünf Jahren um ein Drittel zurückgegangen – bisher die Todesursachen jeden fünften Kindes in Burundi. Mit Spenden aus Deutschland bildete UNICEF 78 Gesundheitshelfer in der Behandlung dieser Krankheiten aus und schulte 31 Hebammen in der Versorgung von Mutter und Kind rund um die Geburt. UNICEF stellte auch 300 Babywaagen, 2.400 Thermometer, fast 37.000 Moskitonetze sowie Medikamente und medizinische Geräte für 39 Gesundheitsstationen bereit. Zwei Gesundheitszentren erhielten neue Kühlschränke zur Aufbewahrung empfindlicher Arzneien und Impfstoffe.
Helfen Sie mit, dass Kinder gesund und sicher aufwachsen und zur Schule gehen können. Danke!
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