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Helfen Sie den Flüchtlingskindern

Ein kleines Mädchen im Flüchtlingslager At Azaz nahe der türkischen Grenze im Nordwesten Syriens. Foto: Andree Kaiser.

So hilft ihre Spende:

  • Für 28 Euro kann UNICEF ein syrisches Flüchtlingskind mit Kleidung versorgen.
  • Für 102 Euro erhalten zehn Flüchtlingsfamilien je ein Hygieneset mit Wasserreinigungstabletten, Eimer, Kanister und Seife.

  • Um die Kinder in und außerhalb Syriens schnell mit dem Nötigsten versorgen, ruft UNICEF dringend zu Spenden auf:

Das Leid und die Verzweiflung der Menschen in Syrien nehmen von Tag zu Tag zu. Nach neuesten Schätzungen brauchen 6,8 Millionen Menschen in Syrien, unter ihnen mehr als drei Millionen Kinder, dringend Hilfe. Die Kämpfe werden unterdessen immer erbitterter.

Die Angst treibt jeden Tag Tausende Familien in die Flucht. Über 1,4 Millionen Menschen sind bereits nach Jordanien, Libanon, Irak und in die Türkei geflüchtet. Familien berichten, dass ihre Kinder durch die andauernden Kämpfe, Flucht und Unsicherheit traumatisiert sind.

UNICEF befürchtet, dass bis Ende des Jahres jeder zweite Syrer auf Hilfe angewiesen sein wird, wenn die Kämpfe nicht schnell gestoppt werden.

Wir setzen alles daran, die Kinder und ihre Familien mit dem Nötigsten zu versorgen. Mit Lastwagen bringt UNICEF große Mengen Chlor ins Land, Trinkwasser für Millionen Menschen zu reinigen. Wir machen trotz der Kämpfe Impfkampagnen möglich und helfen, Zehntausende Kinder zu betreuen und mit Schulmaterial zu versorgen.

Bitte helfen Sie mit – vielen Dank!

Überblick zur Situation der Kinder und der UNICEF-Nothilfe

Zwei Jahre nach Beginn des Konflikts in Syrien (PDF)

So hilft UNICEF Kindern in Syrien und den Nachbarländern

(Stand: 7. Mai 2013)
 

SYRIEN

Die anhaltenden Kämpfe machen es für Hilfsorganisationen sehr schwer, den notleidenden Menschen in Syrien zu helfen. Trotzdem ist UNICEF dank seiner jahrzehntelangen ununterbrochenen Präsenz im Land und seinem Netzwerk aus rund 40 lokalen und internationalen Partnerorganisationen in der Lage, Kinder und ihre Familien mit dem Nötigsten zu versorgen – auch über Konfliktlinien hinweg. Einige Beispiele:

So konnte UNICEF bereits helfen:

  • Mitte April haben UNICEF und seine Partner Nahrungsmittel, Medikamente und andere Hilfsgüter für insgesamt 250.000 Menschen über Konfliktlinien hinweg nach Aleppo gebracht. Auf seinem Weg von Damaskus musste der Lastwagenkonvoi dabei mehr als 50 Checkpoints passieren. Ein weiterer Transport hat Talbiseh bei Homs erreicht.
  • Die Wasser- und Stromversorgung ist in weiten Teilen des Landes zusammengebrochen. UNICEF stellt 16 Generatoren zur Verfügung, damit die Wasserpumpstationen trotz der Stromausfälle laufen können – 2,1 Millionen Menschen erhalten dadurch sauberes Trinkwasser. Fünf Generatoren in Aleppo, Homs und Deir el Zor wurden bereits installiert. Zusätzlich stellt UNICEF große Mengen Chlor bereit – alleine im April waren es 90 Tonnen, genug zur Wasserreinigung für 200.000 Menschen.
  • 50 mobile Gesundheitsteams versorgen mit Unterstützung von UNICEF derzeit Kinder, für die kein Krankenhaus erreichbar ist. Seit Januar wurden fast 55.000 Kinder behandelt.
  • Im Rahmen einer großen Impfkampagne wurden seit Jahresbeginn weitere 900.000 Kinder in ganz Syrien gegen Masern und Polio geimpft.
  • Mehr als 44.000 Kinder landesweit erhalten psychosoziale Hilfe.
  • 94.000 Kinder erhalten Ersatz-Unterricht in 330 Schul-Clubs. Denn jede fünfte Schule ist zerstört, beschädigt oder dient als Notunterkünfte für Flüchtlinge. In Aleppo können sogar nur sechs Prozent der Kinder in eine reguläre Schule gehen.
  • 154.000 Kinder haben Schul- und Lernmaterial erhalten.

JORDANIEN

Täglich fliehen Tausende Syrer über die Grenze nach Jordanien – alleine im April waren es mehr als 43.000 Menschen. Das Flüchtlingslager Za‘atari bei Mafraq ist in wenigen Monaten auf eine Großstadt mit weit über 100.000 Menschen angewachsen. UNICEF ist unter anderem für die Wasserversorgung zuständig und kümmert sich um psychosoziale Betreuung und Unterricht für die Kinder. Im Sommer soll ein weiteres Camp in Azraq für bis zu 50.000 Flüchtlinge eröffnet werden; die Vorbereitungen dafür laufen auf Hochtouren.

So konnte UNICEF bereits helfen:

  • Im Lager Za’atari versorgt UNICEF mehr als 122.000 Menschen mit sauberem Wasser. Eine Wasserpump-Station fördert pro Stunde bis zu 50.000 Liter Trinkwasser. Der Rest – im Durchschnitt 3,3 Millionen Liter Trinkwasser pro Tag – wird mit Lastwagen geliefert.
  • 2.447 Latrinen sind in Betrieb.
  • Die zweite Camp-Schule ist jetzt in Betrieb. UNICEF hat Bücher und Schultaschen an 4.000 Mädchen und Jungen verteilt. Eine dritte Schule für weitere 5.000 Kinder ist fast fertig und soll im Mai eröffnet werden. Insgesamt sind 12.000 syrische Kinder in Za’atari für den Unterricht registriert.
  • In den Camps Za’atari, King Abdullah Park und Cyber City betreiben UNICEF und Partner insgesamt 33 Anlaufstellen für Kinder, drei Zentren für Jugendliche und acht Spielplätze. Jeden Tag nutzen 6.500 Mädchen und Jungen die Freizeitangebote. Die geschulten Betreuer leisten auch psychosoziale Hilfe und überweisen schwer traumatisierte Kinder an Spezialisten. Seit Anfang des Jahres haben mehr als 45.000 Kinder psychosoziale Hilfe erhalten.
  • 60.000 Kinder und Erwachsene im Za’atari Camp wurden im April gegen Masern geimpft. In Massenunterkünften ist die Gefahr einer Ansteckung besonders hoch.
  • Seit Jahresanfang hat UNICEF 161 unbegleitete Kinder betreut und bei der Suche nach ihren Angehörigen geholfen.
  • UNICEF betreut auch schwangere Frauen und junge Mütter und berät sie unter anderem, wie sie ihre Neugeborenen richtig stillen und ernähren können.

LIBANON

Rund 450.000 Syrer sind im Libanon als Flüchtlinge registriert – die tatsächliche Zahl wird weitaus höher geschätzt. Viele von ihnen müssen sich mit selbstgebauten Notunterkünften behelfen, in denen es weder eine Küche noch Wasser oder Toiletten gibt. Der große Zustrom von Flüchtlingen stellt für die Gastgemeinden, die ohnehin zu den ärmsten des Landes gehören, eine große Belastung dar. UNICEF versorgt deshalb sowohl syrische als auch libanesische Kinder und Familien mit Wasser, Schulmaterial und Hygieneartikeln.

So konnte UNICEF bereits helfen:

  • Im Norden Libanons hat UNICEF Latrinen und Waschgelegenheiten für über 2.700 Menschen installiert.
  • Wegen der schlechten hygienischen Zustände in den Notunterkünften wurden vermehrt Fälle von Krätze und Kopfläusen gemeldet. UNICEF stellt Medikamente zur Behandlung zur Verfügung.
  • Die libanesische Regierung stellt 52 Sozialarbeiter ein, die sich in den nächsten Monaten um 31.000 Kinder kümmern sollen. Die Hälfte von ihnen werden von UNICEF unterstützt.
  • In den vergangenen vier Wochen haben über 1.200 Mädchen und Frauen in speziellen Zentren psychosoziale Hilfe in Anspruch genommen.
  • UNICEF unterstützt rund 4.500 syrische Kinder, die Schwierigkeiten mit dem fremden Schulsystem haben, durch informelle Bildungskurse und Ersatzunterricht. Die meisten dieser Kinder erhalten außerdem psychosoziale Hilfe.
  • Mehr als 335.000 syrische und libanesische Kinder wurden gegen Masern geimpft; 249.000 Kinder haben Vitamin A zur Stärkung der Abwehrkräfte erhalten.
  • UNICEF unterstützt mobile Gesundheitsteams, die jeweils aus einem Arzt, einer Hebamme, zwei Krankenschwestern und einem Impfhelfer bestehen. Sie untersuchen und behandeln kostenlos syrische Flüchtlinge in den weit verstreuten Notunterkünften und überweisen sie bei Bedarf an ein Krankenhaus.

IRAK

Pro Tag kommen durchschnittlich 500 Flüchtlinge über die Grenze nach Irak. Tausende Flüchtlinge warten auf der syrischen Seite auf Einlass. Das Domiz Camp im Nordirak – geplant für 22.000 Flüchtlinge – beherbergt bereits rund 40.000 Menschen. Familien müssen sich ein Zelt teilen, und es gibt zu wenig sanitäre Anlagen. UNICEF unterstützt Familien in den Flüchtlingslagern in Domiz (im Nordirak) und Al-Qaim (im Westen des Landes) mit sauberem Wasser, Hygieneartikeln und medizinischer Hilfe. UNICEF sorgt auch dafür, dass Mädchen und Jungen Notschulen besuchen können.

So konnte UNICEF bereits helfen:

  • Am Grenzübergang Suhaila richtet UNICEF eine überdachte Anlaufstelle für die Flüchtlinge ein, die oft stundenlang auf ihre Einreise warten müssen. Dort entstehen auch Toiletten und Waschräume.
  • Im Domiz Camp im Nordirak und im Al Qaim Camp im Westen versorgt UNICEF die syrischen Flüchtlinge mit sauberem Wasser und Latrinen.
  • Rund 520 Kinder im Domiz Camp und 500 Kinder im Al Qaim Camp nehmen an Spielangeboten und psychosozialen Aktivitäten in den so genannten „kinderfreundlichen Zonen“ teil. Bei so unterschiedlichen Aktivitäten wie Schach, Tischtennis, Zeichnen, Stricken, Englischunterricht oder Fußball haben die Mädchen und Jungen die Möglichkeit, ihre Erlebnisse zu verarbeiten und wieder ein Stück unbeschwerte Kindheit zu erleben.
  • Eine dritte Schule im Domiz Camp für weitere 1.400 Schüler wurde kürzlich mit Unterstützung von UNICEF eröffnet – aber für viele Kinder gibt es noch immer keinen Platz zum Lernen. Es werden dringend Spenden für eine weitere Schule benötigt.
  • 19.000 Kinder wurden gegen Masern geimpft; mehr als 17.000 Flüchtlinge haben eine Impfung gegen Meningitis erhalten.

TÜRKEI

Über 320.000 syrische Flüchtlinge sind in der Türkei registriert. Zwei Drittel davon sind in den 17 Camps der türkischen Regierung untergebracht. UNICEF richtet Schulen für die Flüchtlingskinder ein.

So konnte UNICEF bereits helfen:

  • Im Camp Akcakale hat die erste von sechs Notschulen aufgemacht. Dort werden 1.280 Kinder in zwei Schichten unterrichtet. UNICEF hat die Möbel und Schultafeln zur Verfügung gestellt.
  • Mehrere kinderfreundliche Orte in den Flüchtlingscamps in den Provinzen Hatay und Gaziantep sind zur Zeit in Planung. UNICEF rechnet damit, dass fast 100.000 Kinder psychosoziale Hilfe sowie spezielle Spiel- und Lernangebote brauchen.
  • UNICEF hat Türkisch-Intensivkurse für 850 Schüler in Syrien unterstützt, so dass sie in der Türkei studieren können.

Exil für die Kinder aus Syrien: Das Domiz Flüchtlingslager im Irak

Der Flüchtlingsstrom hält an

Jeden Tag fliehen tausende syrische Familien aus Angst vor der Gewalt in die Nachbarländer. Allein im Domiz Flüchtlingslager im Nordirak sind bereits über 40.000 Menschen registriert, ca. die Hälfte von ihnen sind Kinder unter 18 Jahren.
 

Mit dem ZDF ins jordanische Flüchtlingslager

Mit dem ZDF ins jordanische Flüchtlingslager | Foto: Ullrich

15.05.2013 - Das ZDF berichtet heute in seinen aktuellen Sendungen von “ZDF-Morgenmagazin” bis “heute nacht” schwerpunktmäßig über die Lage der syrischen Flüchtlinge und die Arbeit der Hilfsorganisationen. Lisa Marie Ullrich, die zur Zeit ein Praktikum bei UNICEF in Jordanien macht, war bei dem Besuch des Fernsehteams in einer Schule und bei einer Familie im Za’atari Camp dabei. Mehr

"Die Angst ist mit Händen zu greifen"

Im Keller einer Notunterkunft in Syrien trägt ein Mädchen trägt ihren Bruder auf dem Arm. Foto: UNICEF Syria.

22.04.2013 – Aleppo. Den Namen dieser syrischen Stadt hören wir häufig in den Nachrichten. Aleppo ist eine der Städte, um die seit Monaten erbittert gekämpft wird. Menschen sterben, Häuser werden zerstört – jeden Tag.

Ein UNICEF-Mitarbeiter, dessen Name aus Sicherheitsgründen nicht genannt werden kann, war vor ein paar Tagen in Aleppo und schildert im UNICEF-Blog seine Eindrücke. Mehr

Ein Zufluchtsort für die Kinder in Homs

Mädchen im Kinderzentrum von Homs, Syrien. Foto: UNICEF Syrian Arab Republic, Morooka.

08.04.2013 – Viele Einwohner der Stadt Homs müssen von einer Notunterkunft zur nächsten zu ziehen. Überall gibt es bewaffnete Checkpoints, die sie passieren müssen. In einem Zentrum für Mütter und Kinder finden viele Betroffene Schutz und psychologische Hilfe.

UN-Sprecherin Juliette Touma war mit einem UNICEF-Team in den Straßen von Homs unterwegs und berichtet von ihren Eindrücken. Mehr

Jordanien - neues Zuhause für tausende syrische Flüchtlinge

Der 13 Jahre alte Flüchtlingsjunge Bashir im Za'atari-Camp in Jordanien | Foto: Screenshot aus dem UNICEF-Video http://www.youtube.com/watch?v=BAkONDk5GMo

25.03.2013 – Vor sieben Monaten musste der 13-jährige Bashir Syrien verlassen. Er lebte mit seiner Familie im Süden des Landes, in Deraa. Doch als ihr Wohnort immer mehr unter Beschuss geriet, flohen sie nach Jordanien. Bashirs Familie war eine der ersten, die im damals neu errichteten Za‘atari Flüchtlingscamp ankamen. Heute leben dort schätzungsweise 100.000 Syrer. Mehr als zwei Jahre dauert inzwischen der Konflikt in ihrer Heimat, der mindestens 70.000 Menschen das Leben gekostet hat. Mehr

Lernen trotz Chaos und Gewalt

Die Schüler lernen täglich in vier Unterrichtseinheiten. Es gibt Schulstunden in Arabisch und Mathematik für Kinder im Alter von 4 bis 12 Jahren. Foto: UNICEF, Morooka.

12.03.2013 – Es ist kalt. Dick eingepackt in ihre Winterpullis hören die Jungen und Mädchen ihrer jungen Lehrerin aufmerksam zu. Sie erklärt ihnen mit viel Enthusiasmus die arabische Grammatik. Dies ist kein normaler Klassenraum. UNICEF hat in der syrischen Stadt Homs Notschulen eingerichtet. Momentan wird mit Hilfe einer lokalen Partnerorganisation in 14 Notunterkünften Unterricht angeboten. Rund 4.000 Kinder zwischen vier und zwölf Jahren erfahren so ein Stück Normalität im Chaos in Homs. Mehr

UNICEF: 2,2 Millionen Kinder brauchen dringend Hilfe

Kinder im März 2013 im Flüchtlingscamp Za'atari in Jordanien. Foto: UNICEF/2013/Schneider.

08.03.2012 - Die Lage der Kinder im Syrien-Konflikt wird nach Einschätzung von UNICEF immer schwieriger. Zwei Jahre nach Ausbruch der Gewalt leiden rund 2,2 Millionen Kinder direkt unter den Folgen der Kämpfe oder harren als Flüchtlinge in den Nachbarländern aus. Täglich werden in Syrien Mädchen und Jungen getötet oder verwundet. Weil die Wasserversorgung vielerorts nicht mehr funktioniert, nehmen Durchfall, Hautkrankheiten und Hepatitis zu. Zur UNICEF-Pressemeldung

Blog-Beitrag von Christian Schneider: Ein Zelt, ein Zuhause

07.03.2012 - Der Krieg bleibt draußen. Nur ein paar Millimeter Zeltplane trennen den kleinen Ort der Sicherheit, der Ruhe, der Freundlichkeit von dem Stress, dem Lärm, der Angst, der Frustration, die inzwischen sicher über 85.000 Flüchtlinge aus ihrer syrischen Heimat mit in das Flüchtlingslager Za’atari gebracht haben. Manche sagen, es sind vielleicht schon 150.000. Den gesamten Beitrag lesen

Kinder allein auf der Flucht

Ein syrischer Junge im Flüchtlingscamp Za'atari in Jordanien. Foto: UNICEF, Jordan, Salah Malkawi.

25.02.2013 - Mehrere Tausend Menschen fliehen Tag und Nacht aus Syrien über die Grenze nach Jordanien. Fast 60 Prozent davon sind Kinder – immer mehr von ihnen kommen ohne ihre Eltern in der Fremde an.

UNICEF-Kinderschutzexpertin Camilla Jones kümmert sich um unbegleitete Kinder im jordanischen Za’atari Flüchtlingscamp. Mehr

Interview mit UNICEF-Nothilfeexperte Bastien Vigneau

UNICEF-Nothilfeexperte Bastien Vigneau, spricht mit Kindern während seiner Hilfsmission in der Stadt Tartous. Foto: UNICEF Syria, 2013, Darwish.

01.02.2013 - Bastien Vigneau koordiniert die UNICEF-Hilfe für die Kinder in Syrien. Gerade besuchte er die Hafenstadt Tartous. Er erlebte dort, wie der anhaltende Konflikt in weiten Teilen des Landes das Leben bestimmt.

Im Interview berichtet er, dass in Städten ohne gewaltsame Auseinandersetzungen die Flüchtlingssituation zur enormen Herausforderung geworden ist. Allein Tartous hat über 150.000 Menschen aufgenommen, die vor den Kämpfen in Aleppo und Holms geflohen sind. Mehr

Gewalt in Syrien – Helft den Kindern!

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