UNICEF setzt sich weltweit dafür ein, das Überleben von Kindern zu sichern und ihre Rechte zu verwirklichen. In über 150 Ländern arbeitet UNICEF daran, die Lebensbedingungen der Kinder zu verbessern, und sorgt für eine bessere medizinische Versorgung und ausreichende Ernährung, für sauberes Trinkwasser und Bildung.
UNICEF arbeitet wirksam und nachhaltig:
So helfen Spender aus Deutschland (PDF)
| Sahel | UNICEF-Nothilfe |
| Südsudan | Kampf gegen den Guineawurm |
| Somalia | Sicheres Wasser dank Solarpumpen |
| Sambia | Klimabotschafter machen mobil |
| Kambodscha | Hygiene rettet Kinderleben |
| Bangladesch | Kinder vor Arsenverseuchung schützen |
| Ostafrika | UNICEF-Nothilfe |
Vom 22. bis 27. April hat eine Gruppe aus Deutschland UNICEF-Projekte in Madagaskar besucht. UNICEF-Mitarbeiterin Karina Hövener berichtet über ihre Eindrücke in einem
Projekt-Tagebuch.

Mai 2012: In den vergangenen fünf Jahren hat UNICEF in Bangladesch über 6.500 einfache Lernzentren in sechs Großstädten unterstützt. Über 166.000 arbeitende Mädchen und Jungen, die keine reguläre Schule besuchen können, erhielten hier zwei Stunden täglich Unterricht. Auf dem Stundenplan stehen Lesen, Schreiben und Rechnen, aber auch Themen des täglichen Lebens wie Gesundheit und Hygiene. UNICEF unterstützt die Lehrerausbildung und stellt Lernmaterial bereit.

Mai 2012: UNICEF ist der weltweit größte Aufkäufer pädiatrischer Impfstoffe. 2011 hat UNICEF 2,5 Milliarden Dosen bereitgestellt – ausreichend, um 58 Prozent aller Kinder auf der Welt vor vermeidbaren Krankheiten zu bewahren. Die Impfstoffe schützen Kinder vor den unterschiedlichsten Krankheiten – von Kinderlähmung und Masern bis hin zu Gelbfieber und Tuberkulose. UNICEF konzentriert sich vor allem auf die Versorgung der am schlechtesten erreichbaren Kinder, beispielsweise in Krisensituationen oder in entlegenen Gebieten.
Mai 2012: Mit Spenden aus der Aktion „Schulen für Afrika“ konnte UNICEF in Niger bisher 99 Klassenräume und 36 Schulen neu bauen oder instand setzen. Rund 4.000 Kinder haben nun einen guten Platz zum Lernen. Außerdem erhielten 30 Schulen Trinkwasseranschluss. In 37 Schulen baute UNICEF sanitäre Anlagen – getrennt für Mädchen und Jungen. Über 2.800 Lehrer und Schulleiter nahmen an Fortbildungen teil. In dem westafrikanischen Land gehen noch immer rund eine Million Kinder nicht zur Schule.
Helfen Sie mit, dass Kinder gesund und sicher aufwachsen und zur Schule gehen können. Danke!
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