Tim Rohde berichtet aus der Pressestelle über aktuelle UNICEF-Themen.
Nach diversen Kommunikationstätigkeiten in unterschiedlichen Kontexten habe ich 2015 bei UNICEF meine berufliche Heimat gefunden. Und seitdem auch nicht daran gedacht, dieses tolle Team wieder zu verlassen. Wenn ich mich nicht gerade mit Kinderrechten oder Partnerschaften beschäftige, höre oder mache ich am liebsten Musik.
weltweite Wirkung! Es ist immer wieder faszinierend, zu sehen, wie UNICEF auf der ganzen Welt aufgestellt ist und wie breit die Wirkung für benachteiligte Kinder ist. Und zwar immer nachhaltig und systemisch ausgerichtet - das macht die Organisation so stark.
Es ist auch nach all den Jahren ein unglaublich motivierendes Gefühl, einen kleinen Teil zur UNICEF-Arbeit beitragen zu können. Denn als Papa kann ich mir nichts Sinnvolleres vorstellen, als Kindern zu helfen, die auf Unterstützung angewiesen sind.
Zwei Schwerpunktthemen haben mich in meinem Jahren bei UNICEF sehr häufig begleitet: Bildung und Wasser. Dabei geht es nicht nur um die "Basics" - lernen und trinken. Sondern sie bilden eine wesentliche Grundlage für fast alles: Chancengerechtigkeit, Selbstbestimmung, Gesundheit, Perspektive. Entsprechend vielschichtig und essentiell ist die UNICEF-Arbeit in diesen Bereichen.
Zeit mit der Familie verbringen, mit meinen Kindern spielen und dann, etwas später am Abend, mich mit Musik, Filmen, Serien oder Büchern enspannen.