Spenden, wo es am Nötigsten ist: Ein Junge beim Wasserholen in einer trockenen Landschaft

Helfen, wo es am nötigsten ist

Ob nach einer Naturkatastrophe, in einem Kriegsgebiet oder beim Ausbruch lebensbedrohlicher Krankheiten: In akuten Krisensituationen brauchen Kinder schnelle und flexible Hilfe. Sie ist oft überlebenswichtig.

Helfen, wo es am Nötigsten ist

Ob nach einer Naturkatastrophe, in einem Kriegsgebiet oder beim Ausbruch lebensbedrohlicher Krankheiten: In akuten Krisensituationen brauchen Kinder schnelle und flexible Hilfe. Sie ist oft überlebenswichtig.

Gleichzeitig werden viele dieser Krisen von der breiten Öffentlichkeit kaum wahrgenommen. Es ist die Rede von "stillen" Krisen wie in der Zentralafrikanischen Republik oder im Südsudan. Doch gerade hier brauchen Mädchen und Jungen dringend unsere Unterstützung, auch wenn man in den Nachrichten kaum etwas über ihre dramatische Lage erfährt. 

Für diese Kinder Hilfe zu organisieren, ist eine riesige Herausforderung. UNICEF steht Kindern in über 190 Ländern zur Seite und ist innerhalb von 72 Stunden in jedem Winkel der Erde.

Spenden, wo es am Nötigsten ist: UNICEF-Impfhelfer unterwegs mit dem Pferd in Mali

Kein Weg zu weit: In Mali reisen UNICEF-Impfhelfer mit Eselskarren kilometerweit, um entlegene Dörfer zu erreichen und Kinder zu impfen. 

© UNICEF/UN0293617/Keïta

Damit unsere Helfer zuverlässig schnell einsatzbereit sind, ist die Solidarität von Menschen wie Ihnen unerlässlich. Spenden, bei denen UNICEF selber über den Einsatzzweck entscheiden kann, ermöglichen es uns für all jene Mädchen und Jungen da zu sein, die aktuell am dringendsten Hilfe brauchen.

Mit diesen so genannten "zweckungebundenen" Spenden helfen Sie vor allem Kindern in Langzeitkonflikten und Notsituationen, die nicht im Blickpunkt der Öffentlichkeit stehen. Sind Sie dabei?

So versorgen wir Kinder in größter Not

In angespannten Situationen zählt jede Minute. Deshalb arbeiten UNICEF-Nothilfeexperten zügig und gewissenhaft. Gebraucht wird die UNICEF-Nothilfe überall dort auf der Welt, wo Kinder unter Kriegen leiden oder auf der Flucht sind, wo Hunger herrscht oder Naturkatastrophen ihr Leben in Gefahr bringen.

Sauberes Wasser und Hygiene schützen

Bild 1 von 6 | Familien in Flüchtlingslagern versorgt UNICEF mit Trinkwasser, etwa per Tankwagen, mit Latrinen und mit Hygienebedarf. Das schützt vor gefährlichen Seuchen.

© UNICEF/NYHQ2011-1353/Mekki
Impfen: Schnelle Versorgung für die Jüngsten

Bild 2 von 6 | Impfungen schützen Kinder in Notunterkünften vor ansteckenden Krankheiten wie Masern. UNICEF stellt Notapotheken mit Medikamenten und Verbandszeug sowie Hebammenbedarf bereit.

© UNICEF/Bassel Halabi
Zusatznahrung Erdnusspaset für Kinder

Bild 3 von 6 | Nach langer Flucht sind viele Kinder geschwächt. UNICEF stellt nahrhafte Erdnusspaste, Spezialmilch und Vitamin-A-Kapseln zur Verfügung. Mütter werden ermutigt, weiter zu stillen.

© UNICEF/Patricia Esteve
Nothilfe: Plastikplane als Zelt

Bild 4 von 6 | Flüchtlingsfamilien haben oft alles verloren. Wir statten sie mit Plastikplanen aus, die vor Regen, Wind und Sonne schützen. Auch Schlafmatten und Kochgeschirr helfen, zu überleben.

© UNICEF
Lernen in UNICEF-Zeltschulen

Bild 5 von 6 | Gerade in Notsituationen gibt Schule den Kindern einen wichtigen Halt. Die UNICEF-„Schule in der Kiste“ enthält Material für 40 Schüler und macht überall Notunterricht möglich.

© UNICEF/Pirozzi
Kinderzentren – ein sicherer Ort

Bild 6 von 6 | UNICEF richtet in Notlagern einfache Kinderzentren zum Spielen und Lernen ein. Die Betreuer helfen den Mädchen und Jungen auch, ihre oft schlimmen Erlebnisse zu verarbeiten.

© UNICEF/UGDA2010-00073/Hyun

Jeder Beitrag hilft

UNICEF leistet für Kinder in Not umfassende Hilfe und braucht dafür Ihre Unterstützung! Hier drei Beispiele, wie Ihre Spende den Kindern vor Ort schnell und wirksam hilft.

UNICEF-Erfolgsgeschichten: Jebbeh aus Sierra Leone

Dank Ihrer Spenden kann UNICEF Kindern helfen, die ganz besonderen Schutz benötigen. Einfache Maßnahmen wie Impfungen und ein Moskitonetz retten Kinderleben. Lernen Sie Jebbeh aus Sierra Leone kennen und sehen Sie selbst, wie wirksam einfache Hilfe sein kann.

Sierra Leone: Baby, Sichere Geburt

Bild 1 von 8 | „Jebbeh soll später Krankenschwester werden“, wünscht sich ihre Mutter Hawa. „Dann kann sie vielen Menschen helfen!“ In ihrer Heimat erleben viele Kinder nicht einmal ihren fünften Geburtstag.

© UNICEF/Julia Zimmermann
Sierra Leone: Mutter mit Baby in Gesundheitsstation unter Moskitonetz

Bild 2 von 8 | Hawa ist überglücklich: Ihre Tochter Jebbeh kam gesund zur Welt. Ein Moskitonetz schützt die beiden vor Malaria – Ihre Spende von 30 Euro kann gleich zehn Mütter versorgen!

© UNICEF/Julia Zimmermann
Sierra Leone: Mutter beim Stillen in der Gesundheitsstation

Bild 3 von 8 | Hawa stillt ihre Tochter – die Gesundheitshelfer haben ihr erklärt, dass Muttermilch für Neugeborene die beste Nahrung ist. Diese Schulung haben die Helfer von UNICEF erhalten.

© UNICEF/Zimmermann
Sierra Leone: Baby wird gegen Kinderlähmung geimpft

Bild 4 von 8 | Jebbeh wird gegen Kinderlähmung geimpft. Mit Ihrer Hilfe versorgt UNICEF jedes dritte Kind auf der Welt mit Impfstoffen – zum Beispiel auch gegen Tetanus, Masern und Keuchhusten.

© UNICEF/Julia Zimmermann
Sierra Leone: Mutter mit Baby, Sichere Geburt

Bild 5 von 8 | Hawa lebt in einem Dorf, einen Tagesmarsch entfernt. Ihre ersten Kinder kamen zu Hause zur Welt. „Es war furchtbar“, sagt Hawa. „Mir tat alles so weh, und ich hatte hohes Fieber.“

© UNICEF/Julia Zimmermann
Sierra Leone: Mutter trägt Baby nach Geburt nach Hause

Bild 6 von 8 | Zu Fuß trägt Hawa ihr neues Moskitonetz und die restliche Habe nach Hause. Mit Ihrer Hilfe bildet UNICEF in den Dörfern freiwillige Gesundheitshelfer aus. Sie betreuen junge Mütter und machen die Angebote der Gesundheitsstationen bekannt – damit mehr Kinder überleben.

© UNICEF/Julia Zimmermann
Sierra Leone: Mutter mit Tochter bei der Geburtennachkontrolle

Bild 7 von 8 | Mit Moskitonetzen, mit Impfungen und Ausbildung erreicht UNICEF in Sierra Leone Millionen von Kindern. Sie haben so schon mitgeholfen, dass heute deutlich mehr Kinder überleben!

© UNICEF/Julia Zimmermann
Sierra Leone: Mutter und Baby werden im Dorf begrüßt

Bild 8 von 8 | Die Erfolge sind ermutigend. Doch bis heute haben viele Kinder kein Moskitonetz oder sterben, weil sie nicht geimpft sind. Helfen Sie Kindern wie Jebbeh jetzt – vielen Dank!

© UNICEF/Julia Zimmermann

SO KÖNNEN SIE AUCH HELFEN

Regelmäßig spenden
Als UNICEF-Pate ermöglichen Sie verlässliche Hilfe für Kinder in größter Not – überall auf der Welt, zu jeder Zeit. Mit Ihrer regelmäßigen monatlichen Spende hat unsere Hilfe große Wirkung.
Eigene Spendenaktion
Starten Sie Ihre eigene Spendenaktion für Kinder. Ob zum festlichen Anlass, einer Challenge oder einem Thema, das Ihnen am Herzen liegt. Wir zeigen, wie es geht und unterstützen bei jedem Schritt. 
Einsatz Ihrer Spende
Sie wollen wissen, wie wir Ihre Spende einsetzen, wie die Hilfe zu den Kindern gelangt und wie Gelder langfristig wirken. Wir informieren Sie transparent, was wir mit Ihrer Unterstützung bewirken.