UNICEF BLOG-ARCHIV

  • 31. August 2017 Von Christian Schneider 3 Kommentare

    Bundestagswahl 2017: Kinder, Kinder

    Bundestagswahl 2017: Straße mit Wahlplakaten der Parteien

    Der größte Erfolg für UNICEF wäre – wenn es UNICEF nicht mehr geben müsste. Wenn die Regierungen rund um die Welt hundertprozentig sicherstellen würden, dass es allen Kindern gut geht. In Deutschland scheint dieser Tag näher zu rücken. Sagt mir meine gut zwei Kilometer lange morgendliche Fahrt durch Köln, auf dem Weg zum UNICEF-Haus. 

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  • 28. August 2017 Von Vera Mäusbacher 6 Kommentare

    Dieses Mädchen verbringt 8 Stunden am Tag mit etwas, für das wir nur Sekunden brauchen!

    Ayshas Weg zum Wasser: Ein 8-Stunden-Trip für 5 Liter Wasser startet

    Hier kommt mal ein ganz anderes "Ein Tag im Leben von…"-Video, als wir es kennen: Aysha (13) nimmt uns mit auf ihren langen Weg zum Wasser. Wenn wir hier in Deutschland aufwachen, ist Aysha in Äthiopien schon lange unterwegs. Acht Stunden braucht sie insgesamt, um für sich und die ganze Familie Wasser vom weit entfernten Fluss zu holen.

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  • 25. August 2017 Von Ninja Charbonneau 0 Kommentare

    Rakka in Syrien: Kindern steht Trauma ins Gesicht geschrieben

    Rakka in Syrien: Bilal floh mit seiner Familie aus Rakka

    Im syrischen Rakka wird weiter heftig gekämpft. Wir schätzen, dass noch zwischen 20.000 und 50.000 Zivilisten in der Stadt gefangen sind, unter ihnen Tausende Kinder. Genau wissen wir es nicht, denn wir haben im Moment wegen der Kämpfe keinen Zugang zur Stadt. Aber wir können den Familien, die entkommen konnten helfen. 

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  • 24. August 2017 Von Ninja Charbonneau 2 Kommentare

    Dank Fußball im Slum zur Schule

    Kenia: Paul mit seinem neuen UNICEF-Rucksack

    An den Tag, der sein Leben verändert hat, erinnert sich Paul noch genau. Als er die Nachricht bekam, dass er in die Fußball-Akademie aufgenommen wird, hat der damals achtjährige Junge geweint vor Glück.

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  • 19. August 2017 Von Tim Rohde 0 Kommentare

    Kinder sind keine Zielscheibe!

    Jemen im Mai 2017: Dieses an Cholera erkrankte Kind leidet unter starkem Durchfall.

    Heute ist der Welttag der humanitären Hilfe – und wir fordern: Zig Millionen Kinder in Krisengebieten müssen besser vor lebensbedrohlichen Angriffen und Gewalt geschützt werden. Wir dürfen die Kinder in Syrien, Irak, Jemen, Südsudan, Nigeria oder Somalia nicht alleine lassen!

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  • 14. August 2017 Von Vera Mäusbacher 1 Kommentar

    "Ich könnte nie zur Schule gehen, wenn ich meine Tage habe"

    Bangladesch: Die Mädchen in der Khulna-Region leiden extrem unter ihrer Periode

    Die Menstruation bleibt für Millionen Mädchen und Frauen weltweit eine große Hürde und emotionale Belastung. Ein UNICEF Mädchen-Club in Bangladesch stellt sich dieser monatlichen Herausforderung mit einer simplen Idee, die das Leben von Mädchen verändert – und sie langfristig finanziell unabhängig macht.

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  • 9. August 2017 Von Chris Schüpp 0 Kommentare

    Ukraine: Kindheit zwischen Hoffen und Bangen

    Ukraine: Das Hochhaus ist zum Symbol für den Konflikt geworden

    14 Jugendliche aus der Ukraine nahmen im Juni 2017 an einem von UNICEF organisierten Video-Workshop teil. Sie lernten dort, einminütige Filme zu entwickeln, zu drehen und zu schneiden und ihre ganz persönlichen Geschichten von Kindheit und Jugend in ihrer Heimatstadt Avdiivka zu erzählen.

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  • 6. August 2017 Von Toby Fricker 0 Kommentare

    Ein Leben in der Zeltstadt: die Kinder aus Za’atari

    Ein Leben in der Zeltstadt: Omaima und ihre Familie im Flüchtlingslager Za’atari

    2013 hatte unser UNICEF-Kollege Toby Fricker zum ersten Mal Familien im Za'atari-Camp besucht. Vor wenigen Tagen hat er diese Familien erneut getroffen und mit ihnen über ihre Hoffnungen gesprochen - und darüber, wie sich ihr Leben im Camp verändert hat.

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  • 1. August 2017 Von Andrea Floß 0 Kommentare

    Nigeria: Mörder wider Willen

    Nigeria: Ein ausgebranntes Auto als Zeuge eines Selbstmordattentäters

    Drei Jahre ist es jetzt her, dass bewaffnete Männer der Terrororganisation Boko Haram 276 Mädchen aus einer Schule in Chibok verschleppten. Unzählige Leben wurden im Konflikt am Tschadsee schon zerstört. Einer der schlimmste Gewalt-Auswüchse ist, dass immer mehr der entführten Kinder zu grausamen Selbstmordattentaten gezwungen werden.

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