UNICEF-FOTO DES JAHRES 2019: EHRENVOLLE ERWÄHNUNGEN

Neben den ersten drei Plätzen zeichnete die unabhängige Expertenjury beim UNICEF-Foto des Jahres neun Fotografen mit Ehrenvollen Erwähnungen aus. Die Reportagen zeigen die Lebenssituation von Kindern aus unterschiedlichen Ländern weltweit. 

  

Ehrenvolle Erwähnungen 2019

Matilde Simas (USA)

Philippinen: Die Handelsware Mädchen

Menschenhandel ist mit der Sklaverei nicht ausgestorben, er hat nur modernere Formen angenommen.


Emilienne Malfatto (Frankreich)

Irak: Fatma und Tiktum

Ein einfühlsames Porträt zweier Schwestern, die in einer ländlichen Region im Süd-Irak aufwachsen.
  

Roselena Ramistella (Italien)

Europa: Next Generation

Die „Nachhaltigen Entwicklungsziele“ der Vereinten Nationen in einer Inszenierung mit Kindern frei und assoziativ übersetzt.
  

Sang Moo Han Han (Südkorea)

Bangladesch: In der harten Schule des Lebens

Alafs Eltern brauchen seine Arbeitskraft und seinen Lohn, damit die Familie überlebt.
  

Gregg Segal (USA)

Vier Kontinente: Was die Kinder essen (wenn sie zu essen haben)

Das Mädchen Kawakanih aus Brasilien, ist eines der Kinder, deren Ernährung im Foto-Projekt umgesetzt wurde.


Daniele Vita (Italien)

Italien: Das Erbe der Mysterien

In der „Heiligen Woche“ werden viele sizilianische Städte zum Schauplatz schwermütiger Prozessionen, bei denen auch Kinder eine Rolle spielen.
  

Anas Alkharboutli (Syrien)

Syrien: Zu bunt, um wahr zu sein? 

Es gibt Schulbusse in einem der letzten noch nicht wieder von den Regierungstruppen zurückeroberten syrischen Terrains. 
  

Mohammad Shahnewaz Khan (Bangladesch)

Bangladesch: Sterne, die nicht leuchten können

In ihrem Heimatland Bangladesch fällt es vielen Kindern schwer zu strahlen.
  

Antonio Aragón Renuncio (Spanien)

Burkina Faso: Widerstand an der Kreidetafel

In Burkina Faso organisieren sich Kinder selbst, um heimlich Ersatzunterricht aufrechtzuerhalten.