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Vernissage "Kindheit in Afghanistan"

Am 15. September um 12:30 Uhr eröffnet die UNICEF-AG Berlin ihre Fotoausstellung „Kindheit in Afghanistan“ in der Auferstehungsgemeinde in Berlin-Friedrichshain mit einer Lesung aus "Hinter dem Regenbogen" von Nadia Hashimi und Musik von Simin Tander. 

Mokhtar Zakizade und Naim Karimi, zwei Fotokünstler und gebürtige Afghanen, haben Kinder in ihrer Heimat fotografiert, die oftmals nur eins kennen: Krieg. Ihre Bilder dokumentieren auf einzigartige und authentische Art und Weise die verschiedensten Facetten einer Kindheit im Land am Hindukusch – ohne dabei die aktuelle Situation des Landes aus den Augen zu verlieren.

Die von der UNICEF-Stadtteilgruppe Spandau-Falkensee initiierte Ausstellung ist in die vier Rubriken Familie, Bildung, Arbeit und Freizeit gegliedert und enthält Erläuterungen auf Deutsch, Englisch und Farsi sowie Hintergrundinformationen zu UNICEFs Arbeit in Afghanistan und der UN-Kinderrechtskonvention,die Richtschnur für die weltweite Arbeit des Kinderhilfswerks der Vereinten Nationen ist. Weiterhin verfolgt sie das Ziel, den interkulturellen Austausch anzuregen, die Blickwinkel der Ausstellungsbesucher und - besucherinnen auf das tägliche Leben afghanischer Kinder zu erweitern und daran zu erinnern, dass jedes Kind auf der Welt ein Recht auf Kindheit hat.

Die Co-Leiterin der UNICEF-Stadtteilgruppe Spandau-Falkensee, Nelly Werner, wird Auszüge aus dem Buch "Hinter dem Regenbogen" von Nadia Hashimi vorlesen, während Musik von Simin Tander für die musikalische Untermalung der Vernissage sorgt.

Die international tourende Jazz-Sängerin Simin Tander singt Stücke auf Paschtu auf ihrem aktuellen Album („What was said“, ECM Records). Das Album erhielt den „Preis der Deutschen Schallplattenkritik“ und wurde sowohl vom Publikum als auch von der Presse weltweit gefeiert.

Fotoausstellung „Kindheit in Afghanistan“ der UNICEF-AG Berlin

Vernissage: 15. Sept. 2019 um 12:30 Uhr

Adresse: Ev. Kirchengemeinde Auferstehung, Friedenstraße 83, 10249 Berlin.

Wir bedanken uns für die Unterstützung bei der Ev. Kirchengemeinde Auferstehung, beim Verlag Bastei-Lübbe und Simin Tander!