Blumen der Hoffnung gegen den Hunger in Afrika © UNICEF/Petra Tröndle

BLUMEN DER HOFFNUNG IM KAMPF GEGEN DEN HUNGER IN AFRIKA

El Nino, ein ozeanisches Strömungsphänomen im Pazifik mit langjähriger Periode und Auswirkungen auf das Wetter rund um den Globus ist im letzten Jahr völlig überraschend mehrmals aufgetreten. Das hat in Afrika zu extremer Dürre verbunden mit Ernteausfällen und Hungersnöten nie dagewesenen Ausmaßes geführt. Betroffen sind vor allem Äthiopien, Somalia, Swasiland, Lesotho, Malawi, Simbabwe, Angola, Eritrea, Mosambik und Madagaskar. Nach UNICEF-Schätzungen sind schon jetzt eine Million Mädchen und Jungen lebensbedrohlich mangelernährt und brauchen dringend Hilfe.

Die diesjährige „Blumenaktion“ – schon die vierte in jährlicher Folge an einem Samstag um den Muttertag herum – haben wir daher zugunsten der hungernden Kinder in Afrika veranstaltet. Frühlingsblumen, die an unserem Info- und Grußkartenstand als Dankeschön für Spenden lockten, waren zugleich Boten der Hoffnung gegen den Hunger in Afrika.

Gesponsert wurden die Blumen unter anderem von dem Baumarkt Obi-Nord; den Sponsoren und allen Spendern danken wir im Namen der Kinder.