SETZEN SIE ALLES AUF EINE (UNICEF-) KARTE!
Donnerstag, 6. März 2014, 10:36 Uhr
von Kirsten Leyendecker | 0 Kommentare

Egal, auf welchen Weihnachtsmarkt ich gehe, überall ist es kuschelig voll. Ich lasse mich aber nicht von Glühweinständen oder festlicher Weihnachtsmusik ablenken. Ich habe ein festes Ziel: Die Holzbude mit dem Namen UNICEF.

UNICEF-Grußkartenverkaufsstand Essen. ©UNICEF

UNICEF-Grußkartenverkaufsstand auf dem Weihnachtsmarkt in Essen.
© UNICEF

Was Sie da kaufen können? Bilder mit Schnee, Bilder mit Weihnachtskugeln und Botschaften, und das beste: Sie können diese Bilder als Weihnachtskarte verschenken. Einfach in einen Umschlag stecken und verschicken.

Einfach mal was Gutes tun

Mit den UNICEF-Grußkarten verschicken Sie doppelt Freude. „Das ist ein starkes Kaufargument“, weiß Marlies Försterling aus Flensburg. Sie verkauft seit Jahren ehrenamtlich Grußkarten, jetzt gerade treffen Sie sie auf dem Weihnachtsmarkt in der Holm-Passage. „Wissen Sie, dass Sie beim Kauf dieser zehn Karten für 14 Euro, automatisch 10,50 Euro für UNICEF-Hilfsprojekte spenden?“, fragt Frau Försterling ihre Kunden. „Letztens erst sagte daraufhin eine Kunden, na, dann könnte sie ja noch eine Packung kaufen.“Bei mir zieht das Argument auch: 75 Prozent des Kartenpreises sind Spende, von der UNICEF Brunnen bauen oder Kinder in Ostafrika mit einer Spezialmilch vor dem Verhungern retten kann. Außerdem sind die Karten echt schön. In München ist der Renner dieses Jahr „Die Weihnachtsgeschichte“ mit poppigen Farben. Bestimmt ist auch etwas für Ihren Geschmack dabei, schauen Sie doch mal in unserem Grußkarten-Online-Shop.

Grußkarten direkt neben dem GlühweinGehen Sie vor Weihnachten noch auf den Weihnachtsmarkt? Auf über 620 Ständen in ganz Deutschland treffen Sie dann auf engagierte UNICEF-Menschen. Die verkaufen vier Wochen lang, jeden Tag von morgens bis abends, bei jedem Wetter, ehrenamtlich diese Karten. Hunderte von ihnen steigen in dieses Ehrenamt gezielt zur Adventszeit ein. „Das ist für UNICEF eine ganz wertvolle Mitarbeit. In Bremen haben wir das Glück, dass sich in den Jahren ein verlässlicher Helferstamm von 60 Personen und mehr gebildet hat. So einen Markt könnten wir alleine nicht stemmen,“ begeistert sich Helga Plesch aus Bremen. Sie organisiert in der UNICEF-Gruppe die Einsatzpläne. Freundschaften werden geschlossen. Alle haben Spaß am Verkaufen, schätzen die Gespräche und wissen, wofür sie es tun. Mit einem kleinen Beitrag, so mal eben drei Stunden, bewirken die UNICEF-Ehrenamtlichen ganz schön viel. Sprechen Sie sie an, vielleicht kaufen Sie auch ein paar schöne Karten oder verkaufen im nächsten Jahr mit? Die Adressen finden Sie unter Verkaufsstellen in Ihrer Nähe.

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