Mitgliederversammlung Deutsches Komitee für UNICEF e.V.

UNICEF-MITGLIEDERVERSAMMLUNG

Die Mitgliederversammlung ist das oberste Organ des Deutschen Komitees für UNICEF e.V.. Sie besteht gemäß der Satzung in der zuletzt am 13.06.2016 geänderten Fassung aus bis zu 60 von der Mitgliederversammlung gewählten Mitgliedern, die besondere Erfahrungen, Kompetenzen und Kontakte einbringen, um die Rechte und den Schutz der Kinder zu stärken. 

Hinzu kommen folgende bestellte Mitglieder: fünf Mitglieder des Beirates der ehrenamtlichen Arbeitsgruppen, fünf weitere Vertreter der Arbeitsgruppen-Leitungen und je ein Vertreter der Fraktionen des Deutschen Bundestags.

Aufgabe der  Mitgliederversammlung ist es unter anderem, die Grundsätze der Arbeit des Deutschen Komitees zu bestimmen, den Geschäftsbericht entgegenzunehmen und den Jahresabschluss festzustellen, den Vorstand zu wählen, den Vorstand zu entlasten sowie Satzungsänderungen zu beschließen.

  

Mitglieder Deutsches Komitee für UNICEF e.V. (Stand: Mai 2019)

Margarete Bause (München)

Jedes Kind hat das Recht,

Kind zu sein. Daher kämpfen wir für eine Welt in der jedes Kind frei von Diskriminierung, Gewalt, Angst oder Hunger aufwachsen und sich frei entwickeln kann.

Prof. Dr. Hans Bertram (Berlin)

Jedes Kind hat das Recht,

seine Zukunft in Freiheit selbst zu gestalten.

Lutz Bethge (Hamburg)

UNICEF, weil

Kinder unsere Zukunft sind! Um mutig und mit Zuversicht unsere Zukunft mitzugestalten brauchen Kinder die Chance gesund und behütet Lesen, Schreiben und Verantwortung erlernen zu können.

Folkmar Biniarz (Freiburg)

Mein Traum als Kind:

in Frieden erwachsen werden mit der berechtigten Chance, dass mir die Welt offen steht.

Otto Bitter

UNICEF, weil:

damit Kinder in aller Welt eine Chance auf Leben bekommen

Sabine Christiansen (Berlin)

UNICEF, weil:

UNICEF eine Kinderrechtsorganisation zum Anfassen ist, in der sich jeder ehrenamtlich engagieren kann.

Prof. Dr. Theresia Degener (Bochum)


Ekin Deligöz (Berlin)

Jedes Kind hat das Recht,

auf eine Kindheit ohne Gewalt, auf Bildung, die Chancen schafft und auf Spiel - denn das prägt die Kindheit.

Prof. Dr. Jörg Fegert (Ulm)

Mein Traum als Kind:

Feuerwehrmann zu werden - heute sind wir oft die "Feuerwehr" im Kinderschutz.

Holger Feist (Berlin)

Jedes Kind hat das Recht

auf eine selbstbestimmte Zukunft in einer lebenswerten Welt. Wir sollten endlich erkennen, dass Vielfalt etwas Wunderbares ist. Die Kinder sind die Verlierer all der Konflikte, die aus unserem Kampf gegen die Vielfalt entstehen.

Peter-Matthias Gaede (Hamburg)

UNICEF weil:

es einer der wichtigen Wege ist, die in eine bessere Welt führen können. Nein: die in eine bessere Welt führen müssen!

Prof. Dr. Gudrun Goes (Magdeburg)

Meine wichtigste Kindheitserinnerung:

Immer wieder mit meinen Freunden, kleine selbst geschriebene Stücke vor anderen und zur Freude der anderen, aufzuführen oder die Sommerferien auf dem Hof der Großeltern zu verbringen.

Claudia Graus (München)

Mein Traum als Kind:

Ich wollte als Primaballerina auf den großen Bühnen der Welt tanzen. Leider ging der Traum nicht in Erfüllung. Mit 13 Jahren Schuhgröße 42  und 1,75 groß. (Heute Gr. 44 und 183 cm)

Stephan Grünewald (Köln)

Jedes Kind hat das Recht,

ohne Hunger einzuschlafen, ohne Schmerz durchzuschlafen und mit der Hoffnung auf einen friedlichen Tag mit vielen Lernerfahrungen aufzuwachen.

Dr. Jochen Gutbrod (Potsdam)

Meine größter Zukunftswunsch:

Mehr Engagement von jedem!

Dr. Ingrid Hamm (Stuttgart)

Mein größter Zukunftswunsch:

dass extreme Armut überall überwunden wird und kein Kind mehr hungert. Extreme Armut wird verschärft durch Kriege und Konflikte. Frauen und Kinder bringen dabei die größten Opfer. Ihre Rechte müssen wir schützen und verteidigen.

Britta Heidemann (Köln)

Jedes Kind hat das Recht,

dass wir es mindestens genau so achten und beachten wie Erwachsene. Mehr noch: Kinder haben das Recht auf unseren ganz besonderen Schutz. Es ist unerträglich, dass auch heute tausende Kinder Krieg und Not leiden.

Prof. Dr. Bernd Helmig (Speyer)

Jedes Kind hat das Recht

auf Leben, Gesundheitsvorsorge, Bildung und Schutz vor Gewalt und Ausbeutung. Meinungs- und Informationsfreiheit; Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit.

Dr. Jürgen Heraeus (Maintal)

Meine wichtigste Kindheitserinnerung:

Von meinen Eltern schon als Kind Verantwortung für mein Leben bekommen zu haben.

Wolf-Rainer Hermel (Berlin)

Mein größter Zukunftswunsch:

Eine friedliche Welt mit Entwicklungschancen für alle Generationen. Hope is still a gift all people can share.

Helmut Andreas Hartwig (Bonn)

Mein größter Zukunftswunsch:

Ich bin in Liebe und Geborgenheit groß geworden, mit viel Engagement der Eltern. Früh las ich dann auch bei Hesse und Goethe: nicht nur reden, sondern machen! Die Freude am Engagement möchte ich mit den Komitee-Mitgliedern weiter geben.

Lars Juister (Halle)

Jedes Kind hat das Recht,

immer und überall geschützt und als vollwertiger Mensch behandelt zu werden!

Angela Kane (Wien)

Jedes Kind hat das Recht

auf eine unbeschwerte Kindheit, ohne Ängste, ohne Hunger; mit einem Recht auf Schulbesuch und Ausbildung.

Klaus Kappe (Bonn)


Dr. Georg Kippels (Berlin)

Meine wichtigste Kindheitserinnerung:

Mit anderen Kindern unbekümmert spielen zu können.

Heribert Klein (Düsseldorf)

Meine wichtigste Kindheitserinnerung:

Die Fürsorge meiner Eltern, denen ich alles verdanke: Erziehung - Einstellung zum Leben - Werte

Dr. Anja Kluge



Tom Koenigs (Frankfurt/Main)

UNICEF, weil

Kinder eine Lobby brauchen.

Gabriele Köhler (München)

Jedes Kind hat das Recht,

mit allen Grundrechten auf einem gesunden Planeten aufzuwachsen. Das hat die UN-Generalversammlung mit der Agenda 2030 versprochen. UNICEF und die progressive Zivilgesellschaft können dabei helfen.

Rainer Köhler (Nürnberg)

Mein größter Zukunftswunsch:

Jedes Kind bekommt seine Rechte, kann eine glückliche Kindheit erleben und erhält alle Chancen auf eine gute Zukunft.

Martin Krebs (Hofheim)


Dr. Arnd D. Kumerloeve (Köln)

UNICEF, weil

es hier haupt- wie ehrenamtlichen Mitarbeitern gemeinsam gelingt, das Eintreten für Kinderrechte in Deutschland mit den globalen Erfordernissen eines Fundraising wirksam zu verbinden.

Prof. Dr. Nadia Kutscher (Köln)

Jedes Kind hat das Recht,

mit seinen Interessen und Rechten gehört zu werden und darauf, dass diese achtsam und wirkmächtig in seinem Sinne vertreten werden.

Magnus Graf Lambsdorff (Hamburg)

Mein Traum als Kind:

zuerst Nachfolger von Günter Netzer und dann Architekt zu werden. Beides hat sich leider nicht erfüllt.

Christine Langen (Lörrach)

Jedes Kind hat das Recht,

sich frei zu entfalten in einer Gesellschaft, die die Grundlagen für demokratisches und friedvolles Miteinander schafft und für Umweltbedingungen sorgt, die Zukunft möglich macht.

Ann Kathrin Linsenhoff (Kronberg)

UNICEF, weil

UNICEF der Anwalt jedes Kindes ist. Die Hilfe erfolgt nachhaltig vor, während und nach Krisen.

Markus Löning (Berlin)

Meine wichtigste Kindheitserinnerung:

Liebevolle Eltern; Lehrer, die sich wirklich für mich interessiert und eingesetzt haben; Freunde verschiedenster Sprachen und ein friedliches und wohlhabendes Europa, in dem ich groß werden konnte. Es hat mir an nichts gefehlt.

Peter Lückemeier (Frankfurt)


Anne Lütkes (Köln)

Jedes Kind hat das Recht

auf Bildung, dazu gehört das Recht auf Spiel und Freizeit, auf angemessene friedliche Lebensumstände -  auf eine fröhliche Kindheit!

Marie-Luise Marjan (Köln)

Jedes Kind hat das Recht,

gesund und geschützt aufzuwachsen, zu lernen, respektiert und geliebt zu werden!

Dr. Johannes Meier (Gütersloh)

UNICEF, weil

man mit einem Engagement für das Wohl aller Kinder selbst in Zeiten großer politischer Polarisierung und gesellschaftlicher Orientierungsschwierigkeiten immer auf der richtigen Seite der Geschichte ist.

Petra Mewes (Leipzig)

UNICEF, weil

wir dort ansetzen und bleiben, wo Kinder Hilfe am dringendsten brauchen.

Hildegard Müller (Berlin)

UNICEF, weil

wir uns für jedes Kind, egal welcher Herkunft, Religion oder welchen Geschlechts einsetzen. Denn jedes Kind hat ein Recht auf ein friedliches, gesundes und glückliches Leben.

Norbert Müller (Berlin)

Jedes Kind hat das Recht

auf ein Aufwachsen ohne Gewalt, ohne Armut und mit der Aussicht auf eine Gesellschaft, in der es sich frei unter Gleichen entfalten kann.

Prof. Dr. Heribert Prantl (München)

UNICEF, weil

Kinder sonst keinen Anwalt haben.

Petja Pucci (Stuttgart)

Jedes Kind hat das Recht

auf eine sorgenfreie selbstbestimmte Kindheit in einer lebenswerten und aufregenden Welt!

Jana Racova (Berlin)


Dr. h.c. Petra Roth (Frankfurt)


Nina Ruge (München)

Meine größter Zukunftswunsch:

Jedem Kind auf dieser Welt eine Zukunft in Selbstbestimmtheit, Sicherheit und mit der Chance auf persönliche und materielle Entwicklung zu ermöglichen

Daniela Schadt (Berlin)

Mein größter Zukunftswunsch:

Dass wir uns mit unserer Verantwortung anfreunden. Niemand kann und muss allein die Welt retten. Aber wenn jeder nach seinen Möglichkeiten mithilft, können wir sehr, sehr viel erreichen.

Dr. Ursula Schäfer-Preuss (Potsdam)

Mein größter Zukunftswunsch:

Dass alle Kinder gesund und in Frieden selbstbestimmt aufwachsen können.

Patricia Schlesinger (Berlin)

Jedes Kind hat das Recht,

geliebt zu werden, die bestmögliche Fürsorge und Förderung zu erfahren. Neben diesen Grundbedürfnissen sollten Bildung und Lebenschancen an oberster Stelle stehen. Wir müssen Kindern hören und ihre Rechte schützen.

Dr. Susanne Schlüter-Müller (Frankfurt)

Jedes Kind hat das Recht,

Bildung zu erhalten, unabhängig von seinem Geschlecht und den finanziellen Möglichkeiten seiner Eltern.

Wolfgang Schmitz (Köln)

Mein Traum als Kind:

Morgen soll wieder ein schöner Tag werden.

Dr. Hanns Schumacher (Overath)

UNICEF, weil

Kindheit und Kinder einen mächtigen Schutzengel und einen Kämpfer für ihre Rechte brauchen.

Nahid Shahalimi (Dornach)


Heike Taubert (Erfurt)

Mein größter Zukunftswunsch:

Die Menschen lernen sich gegenseitig zu respektieren und schaffen damit Frieden. So können wir gemeinsam unsere Energie in die ökonomischen und ökologischen Herausforderungen unserer Zeit stecken.

Andrea Tilgner (Worms)

Meine wichtigste Kindheitserinnerung:

Vier Wochen vor Weihnachten verschwanden alle meine Puppen und an Heiligabend lagen sie mit neuen Kleidern unter dem Weihnachtsbaum.

Prof. Sebastian Turner (Berlin)

Jedes Kind hat das Recht

auf eine Kindheit!

Prof. Dr. Michael Urselmann (Berlin)

UNICEF, weil:

universelle Kinderrechte in einer globalisierten Welt nur durch eine global operierende Organisation durchgesetzt werden können.

Dr. Michael Vesper (Frankfurt)

Jedes Kind hat das Recht,

ohne Angst, Hunger und Gewalt zu leben und vor allem geliebt zu werden.

Ute Vogt (Berlin)

Meine größter Zukunftswunsch

ist zugleich auch ein wichtiger Antrieb für meine politische Arbeit: Menschenwürdige Lebensbedingungen in allen Teilen der Erde.

Dr. Nikolaus von Bomhard (München)

Jedes Kind hat das Recht,

die jeweils notwendige Unterstützung zur persönlichen Entwicklung zu erhalten, die seinen Fähigkeiten und Ambitionen gerecht wird.

Dr. Heike Maria von Joest (Berlin)

UNICEF, weil

hier eine große, engagierte Gruppe von Menschen weltweit für die Lebensbedingungen und Rechte von Kindern in schwierigsten Situationen kämpft.

Maria von Welser (Hamburg)

Mein Traum als Kind:

Friedlich auf einem Baum sitzen und in die Ferne gucken.

Georg Graf Waldersee (Berlin)

UNICEF, weil

wir uns weltweit für das Wohl, den Schutz und die Rechte jedes Kindes einsetzen und dabei Tag für Tag erfahren, wie wichtig und erfüllend es ist, sich auf und an die Seite der Kinder zu stellen.

Peter Walter (Duisburg)

Jedes Kind hat das Recht

auf ein Leben ohne Angst und Gewalt

Patrick Warnking (Zürich)

Mein größter Zukunftswunsch:

Gesundheit, Sicherheit und Bildung für alle Kinder.

Dagmar G. Wöhrl (Berlin u. Nürnberg)

Meine wichtigste Kindheitserinnerung:

Nie allein zu sein. Ich hatte das Privileg, eine behütete Kindheit zu haben. Wir leben in einem Mehrgenerationenhaus und ich hatte immer Menschen um mich, die sich liebevoll um mich kümmerten.

Bettina Würth (Künzelsau)

Jedes Kind hat das Recht

auf eine gute Zukunft. Dies bedeutet aus meiner Sicht vor allem neben dem größtmöglichen Schutz vor Gewalt jeglicher Art auch das Recht auf die bestmögliche Erziehung und Bildung.