
Pflanzen fürs Klima - Mitmachaktion im Dresdner Zoo
Rund eine Milliarde Kinder gilt weltweit als extrem stark gefährdet durch die Folgen des Klimawandels - obwohl junge Menschen am wenigsten zur Klimakrise beitragen.
Werden Sie mit uns aktiv für Kinder und den Klimaschutz.
Das geht jederzeit daheim oder kommen Sie zu unserer Mitmach-Aktion im Zoo.
An unserem Stand im Zoo können kleine und große Besucher Blumensamen in kleine Töpfchen aussäen und mit nach Hause nehmen. Bald schon sprießen kleine Pflänzchen und erfreuen später mit wunderbaren Blüten Mensch und Insekten.
Wettbewerb: Wer uns an diese Adresse info@dresden.unicef.de ein Foto der kleinen Pflänzchen schickt, kann eine Überraschung gewinnen.
- WO: im Dresdner Zoo 🦁🐘🐒 (nahe der Löwen)
- WANN: am 2. und 3. Mai 2025 von 11 bis 17 Uhr
Gemeinsam für lokalen Klimaschutz und Klimaresilienz – mit unserer Aktion "Pflanzen fürs Klima - #actonclimate". Kleines bewirkt Großes: denn alles hängt zusammen: jedes bepflanzte Beet, jede entsiegelte Fläche und jedes Stück mehr Schatten kühlt deine Umgebung, speichert Wasser und schützt Menschen vor Hitze. So wird aus einer kleinen lokalen Aktion ein Beitrag zu mehr Klimaresilienz und damit zu besseren Chancen für Kinder, heute und in Zukunft!
Klimaschutz ist ein Kinderrechtsthema! Worum geht es?
Weil so viele Kinder (ca. 1 Milliarde) weltweit extrem stark gefährdet durch die Folgen des Klimawandels sind, reicht es nicht, Emissionen zu senken. Wir müssen Kinder, ihre Rechte und ihre Lebensräume gegen die Folgen der Klimakrise widerstandsfähiger machen = Klimaresilienz. UNICEF unterstützt dafür u. a. klimafeste Wasser- und Sanitärversorgung, widerstandsfähige Schulen und Vorsorge in Gemeinden. Mehr Infos hier <-

Ein Beispiel für die Arbeit von UNICEF
© UNICEF DeutschandWas macht UNICEF?
UNICEF arbeitet auf verschiedenen Ebenen: 1) sofort helfen und 2) langfristig vorsorgen:
1) Nothilfe
Nach extremen Wetterereignissen stellt UNICEF bereit:
• sauberes Trinkwasser
• Hygiene- und Gesundheitsversorgung
• Notunterkünfte und temporäre Lernräume
-> Ziel ist es, Kinder schnell zu schützen und Stabilität zu schaffen.
2) Klimaresiliente Systeme
Klimaresilienz bedeutet, dass Menschen und Orte so vorbereitet sind, dass sie mit Folgen des Klimawandels (z. B. Hitze, Dürre oder Überschwemmungen) besser zurechtkommen und sich danach schneller erholen.
Dazu gehören:
• sturm- und hochwassersichere Schulgebäude
• nachhaltige Wassersysteme
• Frühwarnmechanismen
• Klimabildung im Unterricht
• Förderung von Kompetenzen für nachhaltige Berufe
-> Ziel ist es, Risiken zu reduzieren und Zukunftsperspektiven zu sichern – nicht nur auf Krisen zu reagieren.