Red-Hand-Day 2019 in Göttingen

Das war der »Red Hand Day 2019« in Göttingen

Zum »Red Hand Day 2019« gegen den Einsatz von Kindersoldaten rief UNICEF Göttingen auf. Schülerinnen und Schüler des Felix-Klein-Gymnasiums (FKG) starteten in Kooperation mit der UNICEF-Arbeitsgruppe Göttingen eine »Red Hand Day«-Aktion auf dem Schulgelände des Felix-Klein-Gymnasiums.

Das Thema »Red Hand Day« wurde von Schülerinnen und Schülern ebenso wie von Lehrenden mit Interesse an einen Protest, der auf den Missbrauch von Mädchen und Jungen in Kriegs- und Bürgerkriegssituationen aufmerksam macht, aufgegriffen.

Red Hand Day 2019: Felix-Klein-Gymnasium und UNICEF Göttingen

Die Transparente mit den blutroten Handabdrücken werden als ein Symbol der Mahnung an das Rüstungsunternehmen Heckler und Koch gegeben.

DAS SIGNAL AM 12. FEBRUAR: DER BLUTROTE HANDABDRUCK ALS ZEICHEN DER SOLIDARITÄT

Jugendliche in aller Welt protestieren mit dem blutroten Handabdruck gegen den Einsatz von Kindersoldaten. Seit dem 12. Februar 2002 besteht das Verbot zum Schutz von Kindern und Jugendlichen gemäß Zusatzprotokoll zur UN-Kinderrechtskonvention. Im Raum Göttingen informierte hierüber Dr. Hans-Joachim Merrem, UNICEF-Arbeitsgruppe Göttingen zum Red Hand Day. Auch in diesem Jahr wieder war das FKG mit Schülerinnen und Schülern, die das internationale Abitur (International Baccalaureate) absolvieren werden, engagiert und erklärten den MItschülern, worum es bei dieser Aktion geht.

ZUM WEITERLESEN:

» UNICEF Deutschland informiert: Red Hand Day 2019
» Im UNICEF-Blog: Kindersoldaten erzählen

IM WEB:
fkg-goettingen.de
redhandday.org
de.wikipedia.org/wiki/Internationaler_Tag_gegen_den_Einsatz_von_Kindersoldaten
en.wikipedia.org/wiki/Red_Hand_Day