Children and armed conflict. Report of the Secretary-General, 15 May 2014

UNICEF Göttingen ruft zum Red Hand Day 2018 auf

Aktion im Felix-Klein-Gymnasium am 12. Februar

Zum »Red Hand Day 2018« gegen den Einsatz von Kindersoldaten rief UNICEF Göttingen auf. Schülerinnen und Schüler des Hainberg-Gymnasiums (HG), der Heinrich-Heine-Schule und des Felix-Klein-Gymnasiums (FKG) starteten in Kooperation mit der UNICEF-Arbeitsgruppe Göttingen eine »Red Hand Day«-Aktion auf dem Schulgelände des Felix-Klein-Gymnasiums und wendeten sich an den Göttinger Bundestagsabgeordneten Thomas Oppermann.

Die roten Handabdrücke werden als Symbol des Protestes von den Schülerinnen und Schülern auf ein großes Tuch platziert.

Natürlich kann und darf eine gemeinsame Aktion auch Spaß machen. Das ist sogar wichtig, damit viele mitmachen und auf diese Weise Gelegenheit haben, über das wichtige Thema 'Kindersoldaten' zu sprechen und solidarisch Gerechtigkeit einzufordern.

Red Hand Day 2018 Felix-Klein-Gymnasium und UNICEF Göttingen

  • Red Hand Day 2018 Felix-Klein-Gymnasium und UNICEF Göttingen

    Bild 1 von 6 | Montag, 12. Februar: Red Hand Day 2018 im Felix-Klein-Gymnasium

    © UNICEF Göttingen
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    Bild 2 von 6 | Akteure der Heinrich-Heine-Schule, des Hainberg-Gymnasiums und des Felix-Klein-Gymnasiums.

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    Bild 3 von 6 | Die rote Hand als Zeichen des Protestes

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    Bild 4 von 6 | Agieren, Diskutieren, Informieren.

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    Bild 5 von 6 | Engagierte Schüler und Dr. Hans-Joachim Merrem von der UNICEF-Arbeitsgruppe Göttingen am 12.02.2018 im Felix-Klein-Gymnasium.

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    Bild 6 von 6 | Der Bundestagsabgeordnete Thomas Oppermann wurde eingeladen zum Red Hand Day 2018 im Felix-Klein-Gymnasium.

    © UNICEF Göttingen

Die Tücher mit den blutroten Handabdrücken werden von dem Göttinger Bundestagsabgeordneten Thomas Oppermann an die Bundesregierung weitergegeben, dies sicherte Thomas Oppermann zu.

DAS SIGNAL AM 12. FEBRUAR: DER BLUTROTE HANDABDRUCK ALS ZEICHEN DER SOLIDARITÄT

Jugendliche in aller Welt protestieren mit dem blutroten Handabdruck gegen den Einsatz von Kindersoldaten. Seit dem 12. Februar 2002 besteht das Verbot zum Schutz von Kindern und Jugendlichen gemäß Zusatzprotokoll zur UN-Kinderrechtskonvention. Für Schulen im Raum Göttingen informierte hierüber Dr. Hans-Joachim Merrem, UNICEF-Arbeitsgruppe Göttingen. Auch das Hainberg-Gymnasium als UNESCO-Schule war mit der Thematik vertraut, das berichtete Anne Weiß, UNESCO-Koordinatorin am HG. Ähnlich ist die Situation am FKG, hier waren die Schüler, die das Internationale Abitur (International Baccalaureate, IB-Klasse) absolvieren werden, besonders beteiligt, so Sabine Campbell, Koordinatorin der Schulleitung.

Auch bei der Deutsch-Russischen Gesellschaft Göttingen gab es eine Aktion mit Kindern zum Thema Kindersoldaten: Die Russischlehrerin Marina Timofeeva, Mitglied der UNICEF-Arbeitsgruppe Göttingen, erklärte kindgerecht die Bedeutung des 'Red Hand Day' und die Kinder waren mit Eifer bei ihrer Handabdruck-Aktion.

ZUM WEITERLESEN:

» UNICEF gibt Tipps: So könnt Ihr am Red Hand Day aktiv werden
» Im UNICEF-Blog: Kindersoldaten erzählen

IM WEB:
fkg-goettingen.de
redhandday.org
de.wikipedia.org/wiki/Internationaler_Tag_gegen_den_Einsatz_von_Kindersoldaten
en.wikipedia.org/wiki/Red_Hand_Day

Ihr braucht / Sie brauchen Unterstützung für eine Aktion zum Red Hand Day am 12. Februar? Wir informieren gern über den Red Hand Day und helfen dabei; in Göttingen und Südniedersachsen:
Dr. Hans-Joachim Merrem, per E-Mail an info(at)goettingen.unicef.de.