Momentan hört und liest man in den Zeitungen, im Radio und im Fernsehen viel von wachsendem Nationalismus in der Weltpolitik. Großbritannien wird aus der EU austreten, Donald Trump verfolgt eine „America first“-Strategie, Rechtspopulisten in Ungarn, Polen, Österreich, Frankreich, Deutschland und vielen anderen Staaten werden laut und die EU scheint bei grundsätzlichen Fragen wie der Flüchtlingspolitik keine gemeinsame Lösung zu finden. Auf der anderen Seite gibt es auch solche Stimmen, die sich für Einigkeit und Zusammenarbeit einsetzen. Mit friedlichen Demonstrationen, Musik, Kultur, Wissenschaft, Satire und sachlichen Diskussionen zeigen Menschen weltweit, dass sie nichts von der Abschottungspolitik halten.

Im SPIEGEL spricht Henrik Müller von einem „gefährlichen Nationalismus“.

In der FAZ möchte Rainer Hank das Verständnis von Nationalismus den rechten Populisten streitig machen.