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Krieg und Hunger im Jemen: Geben Sie den Kindern Hoffnung

Erst der Krieg, dann der Hunger. Nach sieben Jahren brutaler Kämpfe spitzt sich die Lage im Jemen immer weiter zu. Jetzt steht das Land am Rande eine Hungersnot. 

Das Leben der Kinder im Jemen gleicht einem Albtraum. Sie brauchen schnelle und langfristige Hilfe. Schenken Sie Mädchen und Jungen mit einer regelmäßigen Spende wieder Hoffnung – im Jemen, in Syrien und anderen Kriegs- und Krisengebieten

Diese Hilfsgüter werden jetzt benötigt

Sieben Jahre Krieg: Der Jemen liegt in Trümmern

Knapp 13 Millionen Mädchen und Jungen sind auf humanitäre Hilfe angewiesen. Das sind fast alle Kinder im Jemen. Zu Gewalt und Hunger kommen die Folgen der Coronakrise als weitere Bedrohung für Kinder hinzu. Durch die Pandemie wird das fragile Gesundheitssystem im Jemen noch stärker beansprucht. Die medizinische Versorgung für unzählige Familien hat sich weiter verschlechtert. 

UNICEF ist eine der wenigen Hilfsorganisationen vor Ort. Wir bringen lebensrettende Hilfsgüter wie Spezialnahrung ins Land, unterstützen Krankenhäuser und statten Ernährungszentren aus, damit mangelernährte Kinder behandelt werden können.

Jemen: Ein mangelernährtes Mädchen wird untersucht

Gosson wog nur noch fünf Kilogramm, als ihre Mutter sie ins Krankenhaus brachte. Auf der Flucht vor dem Krieg war das einjährige Mädchen immer schwächer geworden. In einer von UNICEF geförderten Klinik wird Gosson behandelt und regelmäßig untersucht.

© UNICEF/UN0492368/Hayyan

Darum sind regelmäßige Spenden sinnvoll 

Mit einer regelmäßigen Spende als UNICEF-Patin oder UNICEF-Pate bewirken Sie viel für Kinder in Not. Drei gute Gründe für dauerhafte Hilfe:

Sie helfen Kindern langfristig. So sorgen Sie zum Beispiel dafür, dass wir mangelernährte Mädchen und Jungen behandeln und ihre Eltern darin schulen, ihre Kinder gesund zu ernähren. 

Sie helfen Kindern schnell. Dank Ihrer Unterstützung sind unsere Helfer innerhalb von 72 Stunden bei den Kindern, etwa nach einer Naturkatastrophe.

Sie helfen Kindern weltweit. Gemeinsam mit ihnen helfen wir immer denjenigen Kindern, die am dringendsten Hilfe brauchen. Egal, ob ihre Situation gerade Schlagzeilen macht oder nicht.

So helfen wir den Kindern im Jemen

UNICEF ist eine der wenigen Hilfsorganisationen vor Ort. Trotz des Krieges sind wir weiter an der Seite der Kinder. Sehen Sie, wie wir den Mädchen und Jungen mit Ihrer Unterstützung helfen.

Schnelle Hilfe gegen den Hunger
Wir behandeln schwer mangelernährte Kinder mit Spezialnahrung wie Erdnusspaste. Viele Kinder leiden so sehr Hunger, dass sie ohne schnelle Hilfe nicht überleben können.

Schnelle Hilfe gegen den Hunger

Sauber Trinkwasser
UNICEF versorgt Kinder und Familien mit sauberem Trinkwasser. Verschmutztes Wasser kann schnell lebensgefährliche Krankheiten wie Cholera übertragen.

Sauber Trinkwasser

Corona
Damit Kinder und ihre Familien vor dem Coronavirus geschützt sind, stellen wir Masken bereit und verteilen Seife.

Corona

Medizinische Versorgung
Durch den Krieg ist die Hälfte aller Krankenhäuser im Jemen zerstört. Wir organisieren medizinische Hilfe für Mädchen und Jungen.

Medizinische Versorgung

Arwa geht es wieder besser

Jemen: Arwa nimmt Erdnusspaste zu sich.

Arwa war schwer mangelernährt, mit Spezialnahrung kommt sie wieder zu Kräften.

© UNICEF/UNI337472

Millionen Menschen sind im Jemen auf der Flucht. Auch Arwas Familie musste ihr Zuhause verlassen. Gleich zweimal sind sie vor brutalen Kämpfen geflohen, bevor sie sich in ein Flüchtlingslager retten konnten. „Wir sind müde und erschöpft“, sagt Arwas Vater. Die Familie steht vor dem Nichts. 

Für die 14 Monate alte Arwa waren die Strapazen lebensbedrohlich. Gesundheitshelfer stellten eine schwere Mangelernährung fest. Arwa musste sofort versorgt werden. 

Helfer behandelten das Mädchen mit Erdnusspaste. Die Paste enthält etwa 500 Kalorien pro Päckchen und ist mit Vitaminen und Mineralstoffen angereichert. Dank der Spezialnahrung geht es Arwa nun deutlich besser.

Helfen Sie mit: Kinder brauchen Hoffnung

Jede Spende macht einen Unterschied. Mangelernährte Kinder wie Arwa können schnell behandelt werden. Familien können mit dem Nötigsten wie sauberem Wasser versorgt werden. Für Mädchen und Jungen in Not können wir Anlaufstellen einrichten. Dort können sie spielen, lernen und neue Hoffnung schöpfen. 

Werden Sie UNICEF-Pate und geben sie Kindern in Not rund um die Welt neue Hoffnung. Oder helfen Sie Mädchen und Jungen im Jemen gezielt mit einer Einzelspende.

Vielen Dank, dass Sie den Kindern helfen.

Syrien: Kinder aus einem Flüchtlingslager in Aleppo.
© UNICEF/UN0266987/Watad