WIE PROFITIERT EINE SCHULE VON DEM UNICEF-PROGRAMM?

Eine Kinderrechteschule richtet ihre pädagogische Praxis an der UN-Konvention über die Rechte des Kindes aus. Die Kinderrechte werden im Schulalltag gelebt: Schülerinnen und Schüler bekommen die Chance, ihre Meinung zu sagen und werden damit von den Mitarbeitenden der Schule ernst genommen. Sie lernen, dass die Ansicht jedes und jeder Einzelnen zählt und gehen respektvoller miteinander um.  

Insgesamt kommt es dadurch zu weniger Konflikten innerhalb der Schulgemeinschaft. Die Kinder und Jugendlichen entwickeln zu ihren Mitschülerinnen und Mitschülern, Lehrerinnen und Lehrern sowie den pädagogischen Fachkräften eine vertrauensvolle Bindung. Das Schulklima ist positiver. Dies steigert die Motivation zu lernen und sich aktiv am Unterricht zu beteiligen.  

In Kinderrechteschulen können Kinder und Jugendliche über sich hinauswachsen. Sie übernehmen mehr Verantwortung für sich, ihre Mitschülerinnen und Mitschüler, ihre Umgebung und ihre Zukunft.