ALEXANDER GERST: AUF ZU NEUEN HORIZONTEN

GUTE REISE, ASTRO-ALEX!

Unser UNICEF-Botschafter Alexander Gerst fliegt zum zweiten Mal als ESA-Astronaut auf die internationale Raumstation ISS. Gemeinsam mit UNICEF unterstützt er – auch aus dem Weltall – die neue UNICEF-Aktion "Träume sind grenzenlos". Gerst möchte während seiner Mission ins All jungen Menschen Mut machen, sich für ihre Träume von einer besseren Welt einzusetzen.

Alexander Gerst unterstützt die Aktion #träumesindgrenzenlos

© UNICEF/DT2018-59931/Sebastian Bänsch

"Es gibt keinen Menschen, der nicht irgendeinen Traum hat, irgendetwas, was tief in ihm drin ist. Und ich denke auch, dass es wert ist, jedem Traum eine Chance zu geben".

- Alexander Gerst, ESA-Astronaut/UNICEF-Botschafter 

Gleich zu Beginn seiner neuen Mission „Horizons“ wird Gerst zu der bundesweiten Aktion "Träume sind grenzenlos" aufrufen. Die Aktion wurde von engagierten UNICEF-Unterstützern entwickelt und ist Teil der großen "Kindheit braucht Frieden"-Kampagne von UNICEF.

Jedes Kind hat Träume, denn #träumesindgrenzenlos!

Die Aktion „Träume sind grenzenlos“ startet offiziell zum Weltflüchtlingstag am 20. Juni. Jugendliche in ganz Deutschland halten Menschen dazu an, ihre persönlichen Träume zu notieren. Im Gegenzug erhalten sie eine Postkarte, die einen ganz ähnlichen Traum eines Kindes zeigt. Mit der Aktion möchte UNICEF auf die Gemeinsamkeiten hinweisen, die Menschen über alle Unterschiede hinweg miteinander verbinden.

Kindheit braucht Frieden

Weltweit wachsen rund 250 Millionen Kinder in Regionen auf, in denen Krieg und Gewalt an der Tagesordnung sind. All diese Kinder brauchen Schutz, Bildung und Frieden – ganz gleich, wo sie sich aufhalten oder woher sie kommen. Denn Kinder im Krieg und auf der Flucht sind besonders verletzlich. Sie laufen Gefahr, Gewalt als Normalität und das Trauma als Dauerzustand zu erleben.

UNICEF baut zum Beispiel Notschulen und kinderfreundliche Orte, an denen die Mädchen und Jungen wieder Kind sein dürfen. Psychosoziale Hilfsangebote helfen ihnen, das Erlebte besser verarbeiten zu können.

Vom All aus scheint es absurd, wie wir Kindern Chancen vorenthalten und ihre Lebensgrundlage zerstören.

Alexander Gerst mit UNICEF an Board der ISS

© ESA/NASA

Hoffnung für Kinder im Krieg und auf der Flucht

Im Krieg täglich ums Überleben zu fürchten, auf der Flucht alles zurücklassen zu müssen – was bedeutet all das für ein Kind? In Ländern wie Syrien, Irak oder dem Jemen machen Millionen Mädchen und Jungen genau das durch. Ein Stück Alltag, wie der Gang zur Schule, gibt ihnen wieder Hoffnung. Und ist ihre einzige Chance auf eine friedliche Zukunft.

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Alexander Gerst unterstützt die Aktion #träumesindgrenzenlos

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