UNICEF hilft Tsunami-Opfern

Tsunamis zählen zu den verheerendsten Naturkatastrophen, die über Tausende von Kilometern Not und Zerstörung bringen können. Dieser Junge aus Banda Aceh auf der indonesischen Insel Sumatra trägt ein Paket mit Kochutensilien in die Notunterkunft. Bei der Jahrhundertkatastrophe am zweiten Weihnachtstag 2004 hatten viele Familien alles verloren. UNICEF war von Anfang für sie da. UNICEF lieferte Hilfsgüter und Medikamente und führte Kinder wieder mit Angehörigen zusammen.

Ausgelöst durch ein gewaltiges Seebeben hatte die gigantische Welle ganze Landstriche von Südostasien bis zur somalischen Küste auf der anderen Seite des indischen Ozeans verwüstet. In Japan stürzte 2011 ein weiterer Tsunami viele Menschen in Not. UNICEF versorgt die Familien mit dem Nötigsten und bringt den Wiederaufbau von Schulen und Gesundheitsstationen in Gang – für einen neuen Anfang.

Indonesien: UNICEF-Mitarbeiterin steht gemeinsam mit Schülern vor einer Schule.
Tsunami – zehn Jahre danach

Im Dezember 2004 verloren 170.000 Menschen in Indonesien ihr Leben durch einen gigantischen, alles vernichtenden Tsunami. Dank Ihrer Unterstützung hat die UNICEF-Hilfe seitdem Tausende Kinder erreicht.

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