Hurrikan Irma: Junge steht vor vom Wirbelsturm zerstörten Häusern

HAITI NACH HURRIKAN IRMA

UNICEF ist vor Ort – spenden Sie jetzt und helfen Sie den Kindern

Hurrikan Irma ist der gewaltigste Hurrikan, der je gemessen wurde und die Menschen in Haiti und der Karibik-Region haben viel durch ihn verloren. Teilweise hat "Irma" mit rund 300 km/h ganze Inseln zerstört. Tausende Menschen in der Karibik haben jetzt kein Zuhause mehr.

Haiti ist ohnehin eines der ärmsten Länder weltweit. Für die Menschen vor Ort ist jeder Hurrikan eine zusätzliche Belastung, viele Familien wohnen in instabilen Wellblechhütten. Darum ist UNICEF seit Jahren in Haiti stationiert, um langfristige Hilfe zu gewährleisten. Und wir sind jederzeit in der Lage, auch kurzfristige Nothilfe möglich zu machen. 

Unterstützen Sie die Arbeit der UNICEF-Helfer vor Ort!
Spenden Sie jetzt für Wasserreinigungstabletten, Hygienesets, um den Ausbruch von Krankheiten zu vermeiden oder therapeutische Nahrung zur Behandlung von mangelernährten Kindern.

So hilft UNICEF in Haiti

Nach einem zerstörerischen Hurrkian zählt jede Sekunde – Wasser, Nahrung, Unterkunft, Medikamente – das alles muss organisiert und verteilt werden, um vor allem den schwächsten unter den Opfern zu helfen: Den Kindern. UNICEF leistet diese Nothilfe und wir brauchen Ihre Unterstützung, um jedes Kind zu erreichen.

Krankheiten vorbeugen und kranke Kinder behandeln: UNICEF liefert Hygieneartikel wie Seife und Desinfektionsspray, um den Ausbruch von Krankheiten zu vermeiden. Außerdem verteilen wir Impfstoffe gegen Krankheiten wie Polio oder auch Tetanus.

Wasser reinigen und frisches Trinkwasser liefern: Wir füllen Wassertanks auf und verteilen Wasserreinigungstabletten. Denn sicheres Trinkwasser ist essentiell für gesunde Kinder, vor allem in Notsituationen.

Spezialnahrung verteilen gegen Nahrungsmangel und Mangelernährung: UNICEF liefert kräftigende Spezialnahrung, um hungernde Kinder in Notsituationen zu behandeln. Zum Beispiel die besonders kräftigende Erdnusspaste - sie versorgt hungernde Kinder schnell mit Kalorien und Nährstoffen.

Ein Hygieneset für eine Familie
Wasserreinigungstabletten (20.000 Stück)
Fünf Erste-Hilfe-Pakete

HILFE FÜR OPFER DER HURRIKANS IN HAITI

Dieses Mädchen in Haiti und ihre Familie haben während des verheerenden Hurrikans "Matthew" 2016 alles verloren. Sie steht inmitten der Trümmer, wo früher einmal ihr Haus stand. Hurrikan Matthew galt bereits als der schlimmste Wirbelsturm seit Jahrzehnten. "Irma" übertrifft ihn noch.

Hurrikan Matthew: Ein kleines Mädchen steht knietief im Wasser - inmitten ihrer Nachbarschaft in Santo Domingo.

Ein kleines Mädchen steht knietief inmitten ihrer überfluteten Nachbarschaft. Viele Familien haben ihr Zuhause verloren.
© UNICEF/UN034593/Afonso, Diari

Doch es ging nicht nur um Haiti. Hunderttausende Menschen benötigten insgesamt langfristige humanitäre Hilfe in Haiti und den Karibikstaaten Kuba, Jamaika und Dominikanische Republik. UNICEF-Teams waren vor Ort und dauerhaft im Einsatz - auch Monate nach dem Hurrikan. Wir lieferten Trinkwasser, Medikamente und Impfstoffe zur Krankheitsvorsorge.

Nachdem die erste Nothilfe erfolgreiche angelaufen war, kümmerte sich UNICEF um die langfristige Hilfe und den Wiederaufbau. Gemeinsam mit starken Partnern vor Ort bauten wir Schulen wieder auf, statteten sie mit Unterrichtsmaterial aus, reparierten Wasserleitungen und sorgten für nachhaltige medizinische Hilfe. Das alle haben Spender erst möglich gemacht - Nothilfe zählt und jede Spende kommt an! Vielen Dank an alle, die geholfen haben!

Das konnten wir leisten - dank Ihrer Spende

UNICEF war bereits im vergangenen Jahr vom ersten Tag vor Ort für die betroffenen Kinder - und ist es auch 2017 immernoch. Wir stehen bereit, um wieder zuhelfen. Sehen Sie hier, wo Ihre Hilfe als Spender im vergangenen Jahr ankam, um einen Eindruck zu bekommen, wie eine Spende wirkt.

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