Spenden Sie jetzt für Kinder im Krieg und auf der Flucht

YOUR VOICE FOR CHILDREN - DAS PEACE BY PEACE FESTIVAL


Großartige Top-Acts, strahlend blauer Himmel, mitreißende Stimmung und eine klare Botschaft für die Rechte von Kindern – beim PEACE x PEACE-Benefizfestival 2017 haben Stars wie Die Fantastischen Vier, Herbert Grönemeyer feat. Balbina, Beginner, Freundeskreis, Andreas Bourani und viele mehr, Kindern in Kriegs- und Krisengebieten eine Stimme gegeben. Vor rund 20.000 Besuchern haben sie mit ihrem Auftritt in der Waldbühne Berlin ein Zeichen gesetzt – für Frieden und Solidarität.


PEACE X PEACE-FESTIVAL 2017


Kinder, die vor Gewalt und Armut fliehen müssen, wird das elementare Recht auf eine Kindheit vorenthalten. Sie brauchen Bildung, Schutz und Frieden. Und sie brauchen Menschen, die sich für sie stark machen, wie zum Beispiel die Künstler des PEACE x PEACE-Festivals. Wir schauen zurück auf das PEACE x PEACE Festival 2017:

Festival-Organisator trifft syrische Flüchtlingskinder in Jordanien




Als Initiator des PEACE x PEACE-Festivals ist Sänger und Songwriter Fetsum Sebhat im März 2017 nach Jordanien gereist. Er hat sich UNICEF-Projekte angeschaut und über die Arbeit von UNICEF vor Ort informiert.

In den jordanischen Flüchtlingscamps Za’atari und Azraq traf Fetsum in einem Makani-Zentrum in Zarka syrische Flüchtlingskinder. „Makani“ ist arabisch und heißt übersetzt „Mein Ort“. Die Makani-Zentren sind Lernzentren, in denen die Kinder zum Beispiel spielen können und psychosozial betreut werden. Das hilft ihnen, ihre schrecklichen Kriegserlebnisse besser zu verarbeiten. UNICEF bildet dort auch Sozialarbeiter aus und unterstützt die Lehrerausbildung.

Jordanien: Der Initiator des PxP-Festivals Fetsum beim Besuch eines UNICEF Projekts

Ich habe nicht nur gesehen, wie UNICEF vor Ort arbeitet, sondern gespürt, welchen Unterschied die UNICEF-Hilfe für jedes einzelne Kind macht.

Fetsum

PEACE X PEACE-FESTIVAL UNTERSTÜTZT UNICEF


Beim PEACE x PEACE-Festival 2017 wurden 400.380,00 Euro an Spenden und Erlösen für Kinder in Kriegs- und Krisengebieten eingenommen. Rund die Hälfte unterstützen UNICEF-Hilfsprojekte für Kinder in den schlimmsten humanitären Krisen der Gegenwart: in Syrien und seinen Nachbarländern, im Irak sowie in den von schweren Hungerkrisen betroffenen Ländern Südsudan, Nigeria und Somalia. Die restlichen Einnahmen fließen in Hilfsprojekte für benachteiligte Kinder, die vom Veranstalter PxP Embassy e.V. in Deutschland ausgewählt werden.


Syrien und die angrenzenden Nachbarländer

Syrien: Ein kleiner Junge in den Ruinen einer Grundschule

© UNICEF/UN055730

In Syrien und den Nachbarländern leidet eine ganze Generation von Kindern unter den Folgen eines der schlimmsten Bürgerkriege der vergangenen Jahrzehnte. UNICEF hilft Kindern auf allen Seiten des Konflikts und versorgt sie mit sauberem Wasser und medizinischer Hilfe.

Zusammen mit seinen Partnern ermöglicht UNICEF hunderttausenden Mädchen und Jungen im Krieg und auf der Flucht den Schulbesuch. In Syrien konnten 2016 über 400 Schulen wieder instand gesetzt werden. In den Nachbarländern hat UNICEF dafür gesorgt, dass 700.000 syrische Flüchtlingskinder in die öffentlichen Schulen aufgenommen wurden.




Irak

Irak: Sarah steht vor einem Zelt im Camp Tinah

© UNICEF/UN034975/Anmar

Im Irak leiden hunderttausende Mädchen und Jungen unter den Folgen von Terror, Gewalt und Vertreibung. Um ihnen ein Stück Kindheit zu ermöglichen, hilft UNICEF in Flüchtlingslagern und Gastgemeinden provisorische Lernzentren einzurichten. Rund 75.000 Mädchen und Jungen profitieren bereits davon. UNICEF hat zudem in den Lagern kinderfreundliche Orte eingerichtet, wo Kinder für ein paar Stunden am Tag spielen, lernen und Sport treiben können.




Südsudan/Nigeria/Somalia

Südsudan: Ein mangelernährtes Kind steht in der Steppe

© UNICEF/UN056591/Knowles-Coursin

In Südsudan, Somalia und Nigeria haben Konflikte, Dürren und extreme Armut eine verheerende Hungerkrise ausgelöst. Über eine Millionen Kinder sind in diesen Ländern vom Hungertod bedroht. UNICEF versorgt die Kinder mit therapeutischer Spezialnahrung, sauberem Trinkwasser und Medizin. Allein im Südsudan wurden in den vergangenen zwölf Monaten über 180.000 schwer mangelernährte Kinder behandelt.