Syrien-Krieg: Syrischer Junge im zerstörten Aleppo

SPENDEN FÜR SYRIEN – GEFÄHRLICHE HILFE IM KRIEG

MENSCHEN IM SYRISCHEN BÜRGERKRIEG BENÖTIGEN WEITER NOTHILFE

Wann hört dieser Alptraum endlich auf?

Das fragen sich die Kinder im syrischen Bürgerkrieg, das fragen wir uns jeden Tag. Wir lassen die Mädchen und Jungen nicht im Stich und bitten Sie um Ihre Unterstützung und Spenden für die Nothilfe vor Ort.

Nach über sechs Jahren Bürgerkrieg steht die Zukunft der syrischen Kinder auf dem Spiel. Nachdem in Aleppo relative Ruhe eingekehrt ist, kommen immer mehr Familien in die Stadt zurück. Doch häufig finden sie dort, wo ihre Häuser, die Schulen und Krankenhäuser standen, nur noch Trümmer. Minen und Blindgänger sind gerade für spielende Kinder eine große Gefahr.

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Krieg in Syrien: Zum Spielen zu trostlos und vor allem zu gefährlich - Kinder wie dieser Junge erleben in den Straßen von Aleppo eine Kindheit im Ausnahmezustand.
© UNICEF/UN066238/Rostkowski

In anderen Orten wie Rakka im Norden Syriens wird unvermindert gekämpft, Zehntausende Menschen wurden neu vertrieben. Der Krieg in Syrien ist nicht vorbei. Immer noch leiden die Mädchen und Jungen unter den Folgen. Obwohl sie am wenigsten für den Krieg können, sind rund sechs Millionen Kinder und Jugendliche in Syrien zwischen den Fronten gefangen.

Sie brauchen dringend weiter unsere Hilfe!

Syrien: Unterstützen Sie mit Ihrer Spende die UNICEF-Helfer vor Ort

UNICEF bleibt vor Ort in Syrien und steht den Kindern und Familien in dieser schweren Zeit zur Seite. Ein Team von 200 Mitarbeitern arbeitet mit einem Netzwerk von Partnern rund um die Uhr daran, dringend benötigte Hilfe zu den Familien zu bringen.

Die Herausforderungen sind gewaltig: Die Helfer müssen wegen der ständigen Gefahr unter strengen Sicherheitsvorkehrungen arbeiten und oft langwierige Verhandlungen führen, damit zum Beispiel Hilfskonvois die Konfliktlinien passieren können. Aber Aufgeben ist für sie keine Option.

UNICEF unterstützt zum Beispiel die Wasserversorgung in Aleppo, Damaskus und anderen Teilen Syriens, untersucht und behandelt mangelernährte Mädchen und Jungen, organisiert medizinische Hilfe für Schwangere und Kinder, richtet Notschulen und Kinderzentren ein.

Bitte helfen Sie mit, damit Kinder in Syrien Medikamente, Wasser und Kleidung erhalten!

Zwei Nothilfe-Impfpakete zum Schutz vor Krankheiten
Fünf Erste-Hilfe-Sets zur Versorgung verletzter Kinder
Eine Handpumpe zur Trinkwasserförderung

Dank Ihrer Spenden: So hilft UNICEF in Syrien und der Region

Die Situation der syrischen Kinder ist dramatisch. Rund fünf Millionen Menschen, die Hälfte von ihnen Kinder, mussten das Land verlassen. Der Großteil hat in den Nachbarländern Zuflucht gefunden, vor allem in der Türkei, in Jordanien und im Libanon. Durch den lange anhaltenden Konflikt und die Vertreibung aus der Heimat sind viele Familien in die Armut gerutscht.

UNICEF leistet sowohl in Syrien als auch in den Nachbarländern umfangreiche Hilfe: In einem der größten Einsätze unserer 70-jährigen Geschichte sind insgesamt über 800 Mitarbeiter im Einsatz, um Kinder und Familien vor Ort mit dem Nötigsten zu versorgen. Sie organisieren Impfkampagnen, versorgen Menschen in Städten und Flüchtlingscamps mit Trinkwasser, richten Notschulen und Kinderzentren ein und verteilen zum Beispiel Pakete mit Kinderkleidung oder Hygieneartikeln.

Was Schule für Kinder wie Saja aus Aleppo bedeutet

Saja war sieben Jahre alt, als der Krieg in ihr Leben kam. Sie hat viel verloren. Einen Bruder. Vier ihrer besten Freundinnen. Ihr Zuhause. Und ihr linkes Bein. Aber eines hat der Krieg dem heute 13-jährigen Mädchen nicht nehmen können: Ihren Lebensmut und ihre Zuversicht.

Wir setzen alles daran, damit die Kinder und Jugendlichen in Syrien auch unter schwierigen Umständen weiter lernen können und Hilfe bekommen, damit sie ihre traumatischen Erlebnisse besser verarbeiten können.

"Trotz meiner Probleme will ich unbedingt zur Schule gehen", sagt Saja. "Wir brauchen Bildung, um unsere Träume zu erreichen." Ihr Traum: Einmal bei den Olympischen Spielen mitmachen. Saja: "Nichts kann mich aufhalten."

Perspektiven schaffen für Syrien: Die Initiative "No Lost Generation"

Die syrischen Kinder wünschen sich nichts sehnlicher als eine friedliche Kindheit und die Chance auf eine bessere Zukunft.

Damit Kinder wie Saja und Millionen andere nicht Teil einer "verlorenen Generation" ohne Chancen werden, haben UNICEF und eine Reihe von Partnern vor zwei Jahren die Initiative "No Lost Generation" gestartet, die auch von der Bundesregierung unterstützt wird. Gemeinsam haben wir das Ziel, mehr Kindern in Syrien, Irak, Jordanien, Libanon, Türkei und Ägypten Zugang zu Schule, psychosozialer Hilfe und Ausbildung zu ermöglichen und die Qualität der Hilfen zu verbessern.

UNICEF richtet zum Beispiel Schulen in den Flüchtlingscamps in Jordanien und im Libanon ein, hat Selbstlernkurse für Kinder in Syrien entwickelt und verteilt Schulbücher, Hefte, Schultaschen und anderes Lernmaterial an Hunderttausende syrische Kinder in der Region.

Bitte helfen Sie den syrischen Kindern jetzt – Kindheit kann nicht warten!

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