Syrien: Ein kleiner Junge umringt von anderen Flüchtlingen

KRIEG IN SYRIEN: SPENDEN UND HELFEN SIE DEN KINDERN

UNICEF IST VOR ORT IN SYRIEN UND DER REGION

Seit acht Jahren herrscht in Syrien ein grausamer Bürgerkrieg, vor allem die Kinder leiden sehr darunter. Es gibt wohl kein Kind mehr, das nicht Gewalt, Tod, Vertreibung und Not erlebt hat.

Viele Mädchen und Jungen aus Syrien haben ihr Zuhause verloren, überleben in Trümmern oder Notunterkünften. Auch Familien, die sich in die Nachbarländer wie Libanon oder Jordanien geflüchtet haben, sind oft in großer Not. Die Kinder wünschen sich nichts sehnlicher als Frieden und ein normales Leben – mit Schule und Freunden, an einem sicheren Ort.  

UNICEF ist vor Ort und hilft den Kindern und Familien in dieser schweren Zeit. 

Unsere Helferinnen und Helfer versorgen die Kinder zum Beispiel medizinisch, verteilen Pakete mit Kleidung oder laden elektronische Karten mit kleinen Guthaben pro Kind auf, damit die Familien sich selbst mit dem Nötigsten versorgen können. UNICEF sorgt auch dafür, dass die Kinder zur Schule gehen können und psychosozial betreut werden.

Wir leisten lebenswichtige Nothilfe für die geflüchteten Kinder und schenken ihnen und ihren Familien Hoffnung. Mit Ihrer Unterstützung können wir noch viel mehr erreichen. Helfen Sie mit!

Kindheit in Trümmern: UNICEF-Hilfe für Kinder

Acht Jahre nach Beginn des Konflikts liegen viele Orte Syriens in Trümmern: Wohnhäuser und Schulen wurden zerstört, Strom und Wasser ist nicht überall verfügbar. Landminen und Blindgänger in den Trümmern sind eine große Gefahr für Kinder. Das Gesundheitssystem ist vielerorts zusammengebrochen, und ein Großteil der Familien ist in Armut abgerutscht. Kinder wie der zehnjährige Abdallah haben viel durchgemacht - wir helfen ihnen dabei, dass sie wieder zur Schule gehen und nach vorne sehen können.

SPENDEN FÜR SYRIEN

10.000 Wasserreinigungstabletten zur Trinkwasseraufbereitung
3 Familien-Hygienesets zum Schutz vor Krankheiten
7 Erste Hilfe-Pakete mit Verbandsmaterial und Medikamenten

SYRIEN: IHRE SPENDE KOMMT AN

UNICEF bleibt vor Ort in Syrien und steht den Kindern und Familien seit Beginn des Konflikts zur Seite. Ein Team von rund 250 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern arbeitet mit einem Netzwerk von Partnern rund um die Uhr daran, dringend benötigte Hilfe zu den Familien zu bringen. Um alle Menschen in Not versorgen zu können, brauchen wir dringend ein Ende der Kämpfe und sicheren, uneingeschränkten Zugang der humanitären Helfer. 

UNICEF ist auch für die syrischen Familien im Einsatz, die in den Nachbarländern Ägypten, Irak, Jordanien, Libanon und Türkei Zuflucht gefunden haben. Wir versorgen zum Beispiel die Menschen in den großen Flüchtlingscamps in Jordanien und Irak mit Trinkwasser und sanitären Anlagen, bringen Kinder in die Schule und helfen ihnen bei der Bewältigung ihrer Erlebnisse.

Syrien Krieg: UNICEF Helfer verteilen Hilfspakete an Flüchtlinge im Irak

Im Domiz Flüchtlingscamp im Nordirak verteilen UNICEF-Mitarbeiter Hilfspakte an Kinder und ihre Familien. Wie Millionen andere Syrer mussten Aydin (3) und seine Mutter Juin Khalil (23) ihre Heimat verlassen und Zuflucht in einem Nachbarland suchen.
© UNICEF UK/Schermbrucker

PERSPEKTIVEN SCHAFFEN FÜR KINDER IN SYRIEN UND DER REGION

Nach acht Jahren Krieg kennen die jüngeren Kinder aus Syrien keinen Frieden mehr oder haben ihre Heimat noch nie gesehen. Gewalt, Verlust und Vertreibung haben mittlerweile die Hälfte der Kindheit von Jugendlichen geprägt. Gerade in dieser Situation ist es besonders wichtig, dass Mädchen und Jungen zur Schule gehen, eine Ausbildung machen oder einen Beruf erlernen können. Sie brauchen außerdem psychosoziale Unterstützung, um mit ihren Erlebnissen zurechtzukommen und ihre Hoffnung für die Zukunft zu bewahren.

Eine friedliche Zukunft des Landes wird nur möglich sein, wenn diejenigen gestärkt und geschützt werden, die heute Kinder sind. 

Syrien Krieg: Syrisch Kinder vor Wand mit "Frieden"-Graffitis

© UNICEF/DT2017-58603/Ninja Charbonneau

Bitte helfen Sie den syrischen Kindern jetzt – Kindheit kann nicht warten!

AKTUELLES ZUM SYRIEN-KONFLIKT