Syrien-Konflikt: Viele Kinder leben in Notunterkünften

Syrien-Krieg: Die Kinder brauchen uns mehr denn je!

FÜNF! Das ist die Zahl der Jahre, die in Syrien bereits Krieg herrscht. Ein Kind, das heute in Syrien fünf Jahre alt ist, kennt oft nichts anderes als Angst, Krankheit, Gewalt, Hunger – vielleicht hat dieses Kind auch schon keine Eltern mehr. Das vergangene Jahr war das Furchtbarste bisher.

Dieser Krieg macht fassungslos.

Doch unsere Arbeit für die Mädchen und Jungen wirkt jeden Tag. Denn wir konnten bereits Millionen Kinder erreichen. UNICEF leistet sowohl in Syrien als auch in den Nachbarländern wie Jordanien, Libanon, Irak und Türkei umfangreiche Hilfe. Rund 650 Mitarbeiter sind ständig im Einsatz, um Hunderttausende Kinder und Familien vor Ort mit dem Nötigsten zu versorgen. Dafür brauchen wir mehr engagierte Menschen – Menschen wie Sie, die uns unterstützen möchten.

Bitte helfen Sie mit – spenden Sie für medizinische Versorgung, Trinkwasser und Betreuungsangebote für Kinder in Not.

Bitte helfen Sie mit und spenden Sie jetzt für Kinder in Not

Möchten Sie direkt helfen und schnelle Veränderungen für Kinder möglich machen? Dann spenden Sie jetzt:

  • Die Menschen in den zerstörten Städten Syriens brauchen besonders dringend sauberes Wasser. Hunderttausende werden von UNICEF bereits mit Tanklieferungen versorgt. Gleichzeitig arbeiten die Helfer vor Ort an der Reparatur von Wasserleitungen. Wir müssen diese Hilfe ausweiten. Dafür brauchen wir Sie.

  • Wir versorgen die Ärzte und Gesundheitshelfer vor Ort mit medizinischem Material und Impfstoffen, damit sie so viele Kinder wie möglich behandeln und versorgen können. Doch viele verletzte und kranke Kinder bleiben unversorgt. Ihre Spende ermöglicht es uns, mehr medizinische Hilfsgüter zu liefern, die so mehr Kinder erreichen.

  • Neben Essen, Trinken und Medikamenten brauchen die Kinder in Syrien dringend Schutz. UNICEF baut Kinderzentren auf, wo die Mädchen und Jungen eine Anlaufstelle haben, reden, spielen und sich ablenken können. Jede Spende lässt uns mehr Kinder mit diesen psychosozialen Aktivitäten auffangen.

Ihre Spende kommt an

Helfen Sie jetzt

Bitte helfen Sie mit, Kinder auf der Flucht zu schützen. Sorgen Sie mit uns dafür, dass die Kinder überleben und eine Perspektive haben.

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Ein UNICEF-Team untersucht Kinder in Madaya auf Mangelernährung.

Bild 1 von 6 | Ein UNICEF-Team untersucht Kinder in Madaya auf Mangelernährung. Achtung, rot! Dieser Zentimeter-Bereich steht bei den UNICEF-Maßbändern für eine dringende Warnung. Er zeigt an, dass ein Kind akut mangelernährt ist.

© UNICEF/UN07564/Singer
UNICEF sorgt dafür, dass Kinder in Syrien geimpft werden.

Bild 2 von 6 | Ein Mädchen erhält eine Polioimpfung. UNICEF sorgt dafür, dass Millionen von Kindern in Syrien und den Nachbarländern geimpft werden.

© UNICEF/UNI199362/Khuzaie
UNICEF verteilt Chlortabletten zur Trinkwasserversorgung

Bild 3 von 6 | Ein syrisches Mädchen transportiert eine Kiste mit Wasser zu ihrer Familie. Gerade in Flüchtlingslagern und Notunterkünften breiten sich schnell Durchfallerkrankungen aus. Im Rahmen der UNICEF-Nothilfe verteilt UNICEF deshalb Chlortabletten zur Trinkwasserversorgung.

© UNICEF/UNI168533/Khabieh
UNICEF schafft "Childfriendly Spaces".

Bild 4 von 6 | Spielsachen und ein ruhiger Ort bringen viele Kinder schnell wieder zum Lachen. Psychosoziale Betreuung ist besonders wichtig für Mädchen und Jungen, die Schlimmes erlebt haben.

© UNICEF/UN05570/Georgiev
UNICEF schafft Orte, an denen Kinder einfach Kind sein können.

Bild 5 von 6 | Überall, wo Kinder auf der Flucht sind und Halt brauchen, richtet UNICEF sogenannte „Kinderfreundliche Orte“ ein. Oft ist das wie hier im Libanon einfach ein großes Zelt, aber für die Mädchen und Jungen ist es viel mehr: ein Ort, an dem sie Spaß haben und einfach Kind sein können.

© UNICEF DT/Ramzi Haidar
UNICEF richtet Notschulen ein und verteilt Lernmaterial.

Bild 6 von 6 | Auch in Flüchtlingscamps hat UNICEF Notschulen eingerichtet und verteilt Lernmaterial. In speziellen Kursen können Kinder Unterichtsstoff nachholen. Für Kinder, die nicht zur Schule gehen können, wurde ein Selbstlernkurs entwickelt. Dank der Bildungsangebote erhalten die Kinder eine Perspektive.

© UNICEF/NYHQ2014-1738/Sonoda