Viele Kinder am Rande Europas wachsen in bitterer Armut auf. ©UNICEF/Tarneden

RUMÄNIEN-REISETAGEBUCH VON UNICEF-PRESSESPRECHER RUDI TARNEDEN

VERSPRECHEN AUF EIN BESSERES LEBEN

Recherchen zu den Ursachen von Kinder- und Menschenhandel in Osteuropa

August 2012 - Vor bald 25 Jahren begann der Umbruch in den Staaten Osteuropas und der ehemaligen Sowjetunion. Heute gehören Länder wie Rumänien zur Europäischen Union. Seit dem Beginn der weltweiten Finanzkrise hat sich die Lage der ärmsten Familien dort verschärft. Jedes zehnte Kind wächst in gefährdeten Verhältnissen auf. Gewalt, Ausbeutung, Kinder- und Menschenhandel sind die extremsten Folgen. UNICEF-Sprecher Rudi Tarneden schildert Eindrücke einer Recherchereise.

Lesen Sie hier ihr sein Reisetagebuch aus Rumänien

Tag 1: Bukarest - Hauptstadt am Rande Europas
Die rumänische Hauptstadt liegt nicht einmal zwei Flugstunden von den Bankentürmen Frankfurts entfernt. Wenn bei uns viel von Krise die Rede ist – hier ist sie spürbar. Weiterlesen

Tag 2: Parallelwelten
In der Provinz Buzau erfahre ich, was fehlende Bildung, kaputte Familien und kaum funktionierender Kinderschutz in Rumänien bedeuten. Weiterlesen

Tag 3: Notaufnahmeeinrichtung Buzau
Morgens: Kinder - Opfer der Krise/Notaufnahmeeinrichtung Buzau. Nachmittags: Die macht der Drogen/Drogenambulanz Bukarest. Weiterlesen

Tag 4: Gespräche auf der Straße
Auf nächtlicher Tour mit der Drogenambulanz erfahren wir von den Geschichten junger Prostituierter.  Weiterlesen