UNICEF hilft Kindern in Indien

Nisha übt an der Tafel Zeichnen, die Hände weiß von der Kreide. Noch sind ihre Kringel etwas ungelenk, aber Lesen und Schreiben lernen macht dem Mädchen sichtlich Spaß. Das ist in armen Regionen Indiens nicht selbstverständlich: Viele Kinder brechen die Schule vorzeitig ab, weil der Unterricht schlecht ist und sie nichts lernen – oder weil sie arbeiten und Geld verdienen müssen.

Längst nicht alle Familien profitieren bisher vom wirtschaftlichen Aufschwung in Indien, dem größten Staat in Südasien: Drei von vier Indern gelten als arm. Bildung ist ihre einzige Chance, Armut und soziale Ungleichheit zu überwinden. Durch kinderfreundliche Schulen gibt UNICEF benachteiligten Kindern das Rüstzeug für ein besseres Leben. Kinderschutzprogramme helfen, Mädchen und Jungen vor Gewalt zu bewahren.
 

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